Beiträge von d@niel

    ich finde, dass viel zu viel Aufhebens um Begriffsdefinitionen gemacht wird. Wichtig ist doch - einzig und allein - dass es im Verhältnis zu dem jeweiligen Menschen/Wesen stimmt. Da spielt es (imho!!) keine so grosse Rolle, ob man den/die/das "nur" lieb hat oder gar liebt. Wichtig ist nur, dass es gegenseitig passt. Manchmal kann "lieb haben" viel mehr sein als "lieben" und manchmal auch umgekehrt, vielleicht auch eine Frage der Dauer ;)
    Egal... es ist individuell. Das wollte ich damit sagen.


    d@niel


    P.S. und wenn sich "lieb haben" in "lieben" verwandelt kann das manchmal das Ende grossartiger Freundschaften bedeuten. Ebenso wie die Verwandlung von "lieben" in "lieb haben" das Ende grossartiger Beziehungen bedeuten kann ;) Oder umgekehrt...

    das 6610 ist bis auf die Sprachqualität schon ok. Ich war zufrieden, an den Blech-Sound gewöhnt man sich. Hatte 2x ein 6610 und ein 7210, die klangen alle sehr bescheiden. Aber der Rest des 6610 ist durchaus ok. Wenn einem natürlich wirklich gute Sprachqualität wichtig ist, und es ein halbwegs handliches Nokia sein soll, bleiben - wie schon erwähnt - fast nur 6310i oder 6510 (wenn letzteres noch farbig wäre und poly-klingeln könnte.... wie fein. schade eigentlich)


    d@niel

    wie auch schon erwähnt: auf den hinteren Plätzen sind beide nicht geräumig, im Clio geht´s da schon etwas eng zu, dafür hat man vorne aber absolut genug Platz. Als Familienkutschen taugen beide eh nicht ;)
    Der 1,4er Peugeot-Motor mag ganz ok sein, wenn man keinen Vergleich hat. Ich empfinde meinen 1,2er Renault 16V mit gleicher Leistung kräftiger, als den 75PS des 206, den ich in Erinnerung habe. Im "alten" Clio gab´s den aber noch nicht, da werden die 75 Pferde auch aus 1,4 Litern gemacht, der geht sicher gut.
    Und beide sind durchaus nicht nur als "erstes Auto" geeignet. ich bin von einem grösseren auf den Clio umgestiegen, weil ich kein grosses Auto brauche ;)


    d@niel

    Hi,


    kenne den Clio gut (Mutter hat ein 96er Modell, ich einen 2001er), den 206 kenn ich bisher nur als Leihwagen.


    Erfahrungen:
    Verarbeitung beim Clio ist in Details schon etwas schlampig, meiner klappert und knistert gerne mal etwas im Innenraum (fing schon nach wenigen Monaten an). Allerdings hält es sich im Rahmen und ist nicht wirklich laut oder schlimm. Der 206 scheint mir da stabiler und etwas wertiger.
    Der Renault-Motor (habe einen 1,2 16V mit 75PS) erscheint mir kräftig, leise und sparsam, auch der 55PS 1,2er meiner Mutter geht gut, wenn auch lauter als der neue 1,2 16V. Im 206 hatte ich einen 1,4l mit 75PS, der mir im direkten Vergleich nicht so gefallen hat, wirkte etwas zäh und klang komisch. Der 206 erschien mir vom Fahrwerk her etwas straffer als der Clio, dieser wirkt dafür komfortabler. Mit dem alten "Schaukelschiff" R5 hat das aber nichts mehr gemein, der Clio fährt sich sehr sicher, der 206 wohl auch.
    Wie´s mit den Langzeitqualitäten aussieht, kann ich kaum sagen. Mein Clio ist zu jung für ernste Probleme, der meiner Mutter brauchte mit knapp 50.000km eine neue Kopfdichtung, was wohl aber auch auf den extremen Kurzstreckenbetrieb zurückzuführen ist. Sonst war mit dem noch nix ernstes, normaler Verschleiss halt. Nur die Auspuffanlage ist etwas rostanfällig (wohlbemerkt beim 96er Modell).
    Ich hatte den 206 damals auch ins Auge gefasst, mich dann aber für den besser ausgestatteten und etwas günstigeren Clio entschieden, obwohl ich den 206 (damals) optisch schöner fand. Nachdem ich dann einen 206 als Leihwagen hatte, fand ich die Clio-Entscheidung jedoch gut. Der aktuelle Clio ist mir im Innenraum einfach sympathischer als der 206 und der Motor gefiel mir im direkten Vergleich beim Renault auch besser. Aber das war eben der ganz aktuelle Clio und da sind ja im Vergleich zum direkten Vorgänger angeblich über 50% der Teile neu konstruiert worden.


    Grundsätzlich kann man wohl mit beiden nicht allzuviel falsch machen. Wenn man diese beiden zur Wahl zieht, ist man wohl nicht der Mensch, der aus Prestigegründen ein deutsches Auto fahren muss ;) und kommt mit den Franzosen sicher gut klar. Ich möchte meinen Clio jedenfalls nicht gegen einen (gleichteuren) Polo tauschen, der hätte dann nämlich 50PS und keinerlei Ausstattung :D


    d@niel



    P.S. ach ja, trotz allem würde ich die Qualität beim 206 doch für etwas höher einschätzen. das kann bei einem Gebrauchten oder wenn man das Auto sehr lange behalten will natürlich ein entscheidendes Kriterium sein.

    Hallo zusammen,


    ich suche schon seit einiger Zeit nach einem Fahrradträger für mein Auto.
    Eine Dachträger-Lösung ist mir einfach zu teuer, da ich das Ding ehr selten nutzen werde, aber doch öfter, als dass sich ein Zerlegen des Rades für den Kofferraum-Transport lohnt.
    Nutzt jemand von euch also einen Heckklappen-Träger? Was ist empfehlenswert, was nicht? Was muss man beachten? Zur Info: das Ding soll an einem Renault Clio (aktuelles Modell) befestigt werden und ein (also nicht mehr ;) ) "normales" Mountainbike tragen, sicher, einfach und bezahlbar sein. Da gibt´s doch sicher was unterhalb der "highend"-Klasse, oder ? ;) Ob die Kofferraum-Klappe mit montiertem Träger und geladenem Rad noch zu öffnen ist, ist mir ehr egal. Wichtig wäre aber, dass der Träger einfach und schnell zu (de)montieren ist.
    Bezugsquellen und Preise sind erstmal weniger interessant, es geht vor allem um Erfahrungen....


    d@niel

    neue Preise ;)


    Palm m515 (Rechnung vom 26.03.03), wie neu > 209,-€ incl. Versand


    HP iPAQ 1910 (Rechnung vom 19.03.03), wie neu > 309,-€ incl. Versand


    Details bitte per PN erfragen.
    Kein Tausch gegen Handys!


    d@niel

    habe hier einen iPAQ 1910 und einen Palm m515 liegen, den Tungsten T hatte ich mal testweise. Der iPAQ ist mein erster Windows-PDA und ich war doch sehr skeptisch. Allerdings finden sich durchaus ein paar Punkte, die mir am PocketPC gefallen können. Die Bilddarstellung ist schon etwas schöner, das ganze erinnert halt an Windows und wirkt irgendwie wie ein "richtiges" ;) Bertriebssystem. Wohingegen das des Palm natürlich wesentlich schneller ist (immerhin läuft es auf einer schwächern HW-Plattform) und vor allem: Palm OS ist stabil! Den iPAQ hab ich relativ schnell zum Absturz gebracht. Arge Bedenken hatte ich wegen der Schrifteingabe beim PocketPC, da ich Palm´s Graffiti wirklich für sehr durchdacht und benutzbar halte. Und siehe da.... PocketPC 2002 hat einen Eingabemodus, der sich fast 100% identsich wie Graffiti "anfühlt". Klasse Sache. Und der Today-Bildschirm des iPAQ ist schon auch schön.
    Die Display-Qualitär des iPAQ ist erstklassig, aber auch hier hat Plam mit dem Tungsten jetzt was ordentliches zu bieten, sogar mit einer etwas höheren Auflösung. Trotzdem wirkt die PocketPC-Darstellung irgenwie eleganter, feiner.
    Was nun besser ist? Schwer zu sagen. Ich denke, für Multimedia und für Outlook-User ist ein PocketPC sicher eine gute Wahl. Der Plam ist jedoch schneller (in vielem), simpler (was ein Vorteil sein kann!) und vor allem: es gibt wesentlich mehr Software für den Palm, und fast alles bekommt man (legal) auch kostenlos. Hier sieht´s für PocketPC sehr traurig aus. Und: warum ein PoecktPC-programm nicht beendet wird, wenn man es zuklickt, das wissen wohl nur Bill und seine Mannen. Warum man zum echten Programm-Beenden den Taskmanager benutzen muss..... es wird ewig ein Rätsel bleiben.
    Irgendwie tendiere ich immer noch ehr zum Palm, auch weil ich seit Jahren Plam-Nutzer bin. PocketPC besticht halt durch seine tolle Entscheidung, aber das liegt ja auch nicht zu knapp am schönen iPAQ 1910 mit dem edlen Display. Schlecht verpackt mit üblem Display hätte PocketPC bei mir keine Chance. Noch nicht.....
    ich werdse wohl den Palm m515 und den iPAQ wieder veräussern. Vielleicht wird´s dann ein Zire 71. Den halte ich nämlich für einen guten Kompromiss und vor allem: er hat einen fairen Preis. Wenn nur den dämliche Joystick nicht wäre ;)


    d@niel