ZitatOriginal geschrieben von bibsurfer
Jedenfalls finde ich die Bagger-Story schon ganz lustig...
Ich auch. Vor allem, daß Bagger wohl auch Richtfunkverbindungen, die im eplus Netz überwiegend eingesetzt werden, durchtrennen können.
Sie sind in Begriff, Telefon-Treff zu verlassen, um auf die folgende Adresse weitergeleitet zu werden:
Bitte beachten Sie, dass wir für den Inhalt der Zielseite nicht verantwortlich sind und unsere Datenschutzbestimmungen dort keine Anwendung finden.
ZitatOriginal geschrieben von bibsurfer
Jedenfalls finde ich die Bagger-Story schon ganz lustig...
Ich auch. Vor allem, daß Bagger wohl auch Richtfunkverbindungen, die im eplus Netz überwiegend eingesetzt werden, durchtrennen können.
ZitatOriginal geschrieben von chicobonito
Erst kaufen und dann Nummer rüberholen geht nicht.
Doch, das geht bei solomo.
Ich leite Anrufe auf mein Festnetz regelmäßig über poivy.com für 8,3 ct/min zu UM+ weiter.
ZitatPortierung eingehend möglich: Nein
Du hast offensichtlich den Bundestrojaner auf Deinem Handy, der gerade ein Image Deiner microSD-Karte auf upload.bka.de hochlädt.
ZitatOriginal geschrieben von drSeehas
Wärt ihr dann nur noch mit Störungsmeldungen beschäftigt?
Nein, man müßte aber folgende Störung melden: "Unsere Geschäftsführung ist gestört, da sie mobiles Internet für eine kurzweilige Modeerscheinung hielt und daher 8 Jahre lang vergaß in die Infrastruktur zu investieren ."
ZitatOriginal geschrieben von wgot
Wenn der Kartentausch nicht direkt kostenlos erfolgen kann, ...
...sollte man einen Anbietertausch erwägen.
Danke für den Hinweis.
Dann einfach einen Anschluß bei dem gewünschten Zweitanbieter bestellen und einfach "Neuanschluß" angeben und auf jedwede Angabe zum Vormieter verzichten. Sorge nur dafür, daß der Telekomiker am Bereitstellungstermin Zugang zum APL bekommt - alles andere kannst Du seine Sorge sein lassen.
Wenn Du so einem Callcenter-Sklaven irgendwas von Buchsen erzählst, die Du gerne hier oder dort hättest, ist der natürlich völlig überfordert und schiebt alles auf die Telekom.
Zunächst einmal stellt sich die Frage, wieso Du Deinen neuen Anschluß nicht auf den bestehenden Dosen in Deiner Wohnung haben möchtest. Willst Du zwei Anschlüsse bestellen oder was spricht dagegen einen neuen Anschluß auf den bestehenden Leitungsweg zu bestellen?
Gesetzt den Fall, daß es einen vernünftigen Grund gibt, den bestehenden Leitungsweg in Deine Wohnung nicht zu verwenden: Bestelle einfach bei einem beliebigen (verfügbaren) Anbieter einen Anschluß, gib bei der Bestellung an, daß es sich um einen Neuanschluß handelt und falls Du nach den Daten des Vormieters gefragt wirst, dann machst Du dazu keine Angaben.
Sofern Du Deinem neuen Anbieter keine Auskunft zum Vormieter gibst (Name, Rufnummer), beauftragen sie ohnehin einen Telekomtechniker, der zur Schaltung zur Dir in die Wohnung kommt. Diesem sagst Du dann, daß Du gerne für den zu schaltenden Anschluß einen separaten Leitungsweg hättest, sodaß er dann eine separate Dose in Deine Wohnung legt. Voraussetzung ist allerdings, daß sowohl von der Vermittlungsstelle über die diversen Straßenverteiler bis zum Hausverteiler (sog. APL) sowie vom APL in Deine Wohnung zwei freie Drähte zur Verfügung stehen, was aber in 99,9% der Fälle so ist. Wichitg ist, daß Du vor Erscheinen des Telekomtechnikers die Lage des APL ausfindig machst und zum Bereitstellungstermin entsprechend Zugang zu diesem hast (Schlüssel besorgen!).
simyo gehört seit über einem Jahr vollständig eplus (siehe: http://www.portel.de/nc/nachri…an-simyo-auf-100-prozent/). Also egal, wo man auf den Sack haut - es trifft den richtigen!
Wenn man die jüngsten Berichte in Threads wie "http://www.telefon-treff.de/sh…ad.php?s=&threadid=226573" liest, wonach selbst zur Unzeit in vielen Großstädten das HSDPA-lose UMTS-Netz weder für Daten noch für Sprache benutzbar ist und die Tatsache, daß vielerorts auch die Telefonie via GSM wegen massiver Überlastungen zumindest in den Stoßzeiten unmöglich ist, obwohl diese chronischen Kapazitätsprobleme schon vor über einem Jahr Gegenstand diverser Medienberichte waren, kommen doch starke Zweifel auf, ob da irgendwelcher Druck fruchtet und ob die Geschäftsführung von eplus noch die Kontrolle über die Folgen ihrer jahrelangen Sparpolitik hat. Der einzig wirksame Druck ist auf die Wettbewerber auszuweichen.