Beiträge von Timeslot

    1. Eine FBF 7050 kannst Du relativ problemlos auf Annex A flashen, was ausführlich unter http://www.ip-phone-forum.de/showthread.php?t=89428 behandelt wird.


    2. Um die FBF auch ans italienische Telefonnetz anschließen zu können benötigst Du ein recht exotisches Kabel von RJ11 (Pins 3&4 - die mittleren beiden) auf RJ45 (Pins 1&8 - die äußersten beiden).
    Außerdem haben die Splitter in Italien vermutlich nur RJ11-Buchsen, sodaß man das mitgelieferte RJ45 Kabel für DSL nicht verwenden kann. Stattdessen muß da ein gewöhnliches RJ11-Telefonkabel verwendent werden, auch wenn es in der RJ45-DSL-Buchse der FBF seitlich Luft hat.


    3. Das Netzteil der FBF funktioniert in Italien.

    Der Anbieter hinter dieser Einwahlnummer ist Betamax, der bereits für seine diversen VoIP-Dienste (voipbuster.com, sparvoip.de, voipcheap.com und viele weitere - mehr dazu unter http://www.ip-phone-forum.de/forumdisplay.php?f=502) Call-through anbietet und eigentlich seriös ist (man sollte nur niemals per Lastschrift Guthaben aufladen, da sie gerne doppelt abbuchen und man sein Geld nur durch ein Storno bei der Bank zurückbekommt).


    Für die Anwahl der Düsseldorfer Einwahlnummer fallen nur Festnetzgebühren an. Es ist unmöglich für diese Nummer ein abweichendes Entgelt zu berechnen.


    Ich vermute ganz stark, daß Betamax hier einmal mehr experimentiert und das ganze derzeit völlig kostenlos ist. Später, wenn das stabil System läuft, wird man da Guthaben aufladen müssen, um den Dienst zu nutzen.


    Sicher ist jedenfalls, daß man weder von der Handyrechnung noch durch eine andere Rechnung überrascht wird. Da ist kein Haken dran!


    Man sollte nur beachten, daß bereits mit Anwahl der Einwahlnummer eine Festnetzverbindung zustandekommt und somit Gebühren anfallen - also auch, wenn der Angerufene nicht rangeht oder es besetzt ist.

    Den Orbit hatte ich kürzlich mal testweise im Betrieb. Tatsächlich hat das Gerät nur eine 200 MHz-CPU, aber ich konnte in der Praxis trotzdem kaum Peformanceunterschiede zu meinem HTC TyTN mit 400 MHz-CPU feststellen.
    Mir gefällt der Orbit sehr gut und bin auch von TomTom absolut überzeugt. Der integrierte GPS-Empfänger ist zudem ein bedeutender Vorteil gegenüber den anderen genannten PDAs, die einen externen GPS-Empfänger erfordern. Beeindruckt hat mich am Orbit auch, daß selbst indoor, 3 m vom Fenster entfernt, noch ein Satfix (Ortung) möglich war.
    Als Internetjunkie kam der Orbit für mich mangels UMTS-Unterstützung nicht in Betracht. Mittlerweile gibt es allerdings auch UMTS-fähige Windows PDAs mit GPS: zum einen den bereits verfügbaren HTC Trinity (aka P3600), den man bei 7mobile.de im Rahmen einer O2-Vertragsverlängerung ab € 215 bekommt. Zum anderen den HTC TyTN II (aka HTC Kaiser, P4550, T-Mobile MDA Vario III), der bald erscheinen wird un mit O2-Vertragsverlängerung beim genannten Händler € 355 kosten wird. Allerdings hat meinem Kenntnisstand nach nur der HTC TyTN II eine Navianwendung (nämlich TomTom) im Lieferumfang.

    Die Basisstationen auf Schiffen gehören nicht zum Netz an Land, sondern sind separate Netze mit eingenen MCC/MNC Codes, auch wenn dasselbe Unternehmen dahintersteckt. Daher ist es durchaus möglich, daß Vodafone zwar mit TIM an Land Roamingverträge hat, nicht aber mit ihrem offshore Netz.

    Bei mir fing es mit einem Nokia PT-11 und eplus Vertrag an - wieso meine Eltern mir 1995 als 14-jährigem ein Handy gekauft haben, wo das noch nicht mal in der Geschäftswelt sonderlich verbreitet war, ist mir bis heute unerklärlich. Als Vertrag hatte ich bei dem Serviceprovider "D Plus E" den "Partner"-Tarif (DM 44,- monatlich, Hauptzeit: DM 1,64/min, Nebenzeit: DM 0,39/min).



    Mit dem PT-11 (aka Nokia 2148) konnte man auch schon SMS verschicken, allerdings nur netzintern und dummerweise besaß mein einziger Bekannter mit eplus Vertrag ein PT-9s, das nur SMS empfangen konnte.