Chris
Dein Kumpel bekommt offensichtlich einen NGN-Anschluß, bei dem es keinen NTBA gibt und falls ein Splitter geliefert wurde, kann man auch den weglassen. ISDN-Geräte werden direkt an das IAD angeschlossen.
Den Longshine Router kann er hinter dem IAD weiterverwenden - er muß nur die IP-Adresse des Longshine Routers unter "LAN Setup | Use the following Static IP address | IP Address" statt "192.168.1.1" einfach "192.168.1.2" eintragen und den DHCP-Server unter "LAN Setup | LAN Configuration | Server and Relay Off" deaktivieren und einen der LAN-Anschlüsse (LAN 1-4) des Longshine Routers mit einem LAN-Anschluß des IAD (LAN 1-3) verbinden.
Anschließend sollte er das Webinterface der IAD unter http://192.168.1.1 und jenes des Longshine Routers unter http://192.168.1.2 erreichen können.
Beiträge von Timeslot
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Wann sollte denn der Polizeifunk zu hören sein? Gleich zu Beginn des Scanvorgangs oder erst später?
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pithein
Eine Übernahme eines Netzbetreibers durch einen anderen wäre viel zu teuer gewesen.
Aber eine strikte Konsolidierung v.a. im Bereich der Mobilfunk- und DSL-Reseller, aber auch der DSL-Anbieter mit eigenem Netz, ist eine längst prophezeite marktwirtschaftliche Notwendigkeit, die keiner anzweifelt und der Branchenlogik entspricht.
Unklar ist nur wer hier die aktive und wer die passive Rolle spielt. Drillisch z.B. meinten sie könnten trotz ihrer Zwergengröße den aktiven Part übernehmen und werden wohl, nachdem sie noch etwas ausbluten, billigst übernommen werden.
Freenet hat heute jedenfalls eine Marktkapitalisierung von unter € 550 Mio. - das entspricht ca. € 29 pro Kunde. Das ist ein absolutes Schnäppchen, wenn man bedenkt, was Mobilfunkanbieter alleine den Händlern für Provisionen zahlen! -
Wie Steven richtig feststellt, geht es hier nicht um die Netzabdeckung. Die wenigen verbliebenen Lücken im O2-Netz betreffen naturgemäß nur einen verschwindend geringen Bevölkerungs- und somit Kundenanteil, da sich relevante Funklöcher eben nur in dünn besiedelten Regionen befinden. Auch jene Kunden, die sich regelmäßig in oder durch Funklöcher bewegen, rangieren anteilsmäßig sicherlich im einstelligen Prozentbereich. Ob eine Migration nun den Verlust von 1, 2 oder 3 Mio. Kunden bewirkt, ist für das Szenario insgesamt aber zweitranging. O2 würde ganz nah an T-Mobile und Vodafone rücken.
saintsimon
Die Verträge Freenets mit den NBs enthalten sog. Change-of-Control Klauseln, die die NBs berechtigen bei einem Kontrollwechsel seitens Freenet z.B. zusätzliche Sicherheiten zu verlangen und womöglich gibt es da auch ein Kündigungsrecht für den Fall der Übernahme durch einen Wettbewerber. Aber meinst Du, die NBs machen davon Gebrauch und verbrennen kurzerhand ein paar Millionen Kunden? Das kann sich in der derzeitigen wirtschaftlichen Situation keiner leisten.
Du kannst sicher sein, daß Telefonica vor einem Übernahmeangebot eine gründliche Due Diligence durchgeführt haben wird und solche Eventualitäten einkalkuliert hat. -
Wie diverse Medien, u.a. die ARD meldete, will die spanische Telefonica Marktgerüchten nach nicht nur das DSL-Geschäft von Freenet, sondern den gesamten Konzern übernehmen.
Freenet hat seit der Übernahme debitels vergangenes Jahr ca. 19 Mio. Mobilfunkkunden, während O2 Deutschland ca. 14 Mio. Mobilfunkkunden zählt. Da zu diesen 14 Mio. Mobilfunkkunden auch solche zählen, die im Vertragsverhältnis mit Freenet stehen, dürfte Telefonica nach einer Übernahme insgesamt ca. 30 Mio. Mobilfunkkunden in Deutschland besitzen.
Zwar telefoniert ein Großteil der Freenet Kunden über T-Mobile, Vodafone und eplus, jedoch würden diese im Falle einer Übernahme durch attraktive Wechselangebote sukzessiv ins O2-Netz migriert. Auch wenn es hier zu einem Kundenschwund käme, würde O2 mit mind. 20-25 Mio. Kunden eplus aus dem Rennen werfen.
Ein Übernahmeangebot zum angeblichen Preis von € 6,50 wird zwar am Widerstand von diversen Großaktionären (u.a. Drillisch und United Internet) scheitern, wenn Telefonica ihr Angebot auf um € 10 erhöht, erscheint eine erfolgreiche Übernahme als wahrscheinlich. Dann stünde der deutsche Mobilfunkmarkt vor einer Zäsur, die die Verdrängung von eplus bedeuten würde. -
Die von O2 kommunizierten APNs lauten "internet" und "surfo2", aber wie gesagt, Du brauchst keinen APN zu setzen und wenn, denn ist es völlig egal, was Du da reinschreibst. Auf die Tarifierung hat das keinen Einfluß.
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Zitat
Original geschrieben von Chris
Nee. Aber congstar-DSL ist von der T-Com, günstig wie Alice.Stimmt nicht mehr. Congstar miete sich mittlerweile bei QSC ein: http://www.handelsblatt.com/un…-konkurrenten-qsc;2112198
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Für O2 brauchst Du keine Einstellungen - Du kannst Dich mit jedem beliebigen Profil einwählen.
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Was funktioniert nicht? USSD? Interneteinwahl?
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sogar
Daß Du nicht die Tchibo Version installiert hast, ist keine Idee, sondern eine Tatsache. Wen sich die Tchibo Version nicht installieren läßt, ist Dein Windows im Arsch. Da hilft es auch nichts, dieselbe Software aus dem Netz zu laden und zu installieren. Kopier Dir mal den Inhalt des Sticks auf die Festplatte und installiere Mobile Partner dann von dort.StephanP
Die O2 Version hat doch ebenfalls die Guthabenfunktion. Der einzige Unterschied zur Tchibo Version ist das fehlende vorkonfigurierte Tchibo Profil, das Du in 10 Sekunden angelegt hast. Einfach neues Profil mit statischem APN "webmobil1" erstellen.