Beiträge von Timeslot

    Neben der Schufa gibt es noch diverse andere Auskunfteien (z.B. sog. FPP = fraud prevention pool), die abgefragt werden. Nach der Übernahme debitels durch Freenet ist außerdem davon auszugehen, daß da konzernweit abgefragt wird. Also wenn Du jemals mit Freenet, Mobilcom, Klarmobil, Callmobile, Talkline, Tiscali, Strato und ein paar anderen Ärger gehabt haben solltest, kann das auch daher rühren. Im übrigen kann es auch an der Anschrift bzw. an der Wohngegend liegen, daß man abgelehnt wird. Es gibt da adressbezogene Erhebungen zur Bonität, die ebenfalls herangezogen wurden.
    Der Schuhversender Görtz wollte mich trotz Schufascore von 94% in meiner alten Studentenbude nicht auf Rechnung beliefern, weil die Gegend als unzuverlässig galt - tatsächlich war meine Straßenseite gutbürgerlich, aber gegenüber waren mehrere von Satellitenschüsseln geschmückte Migrantenhochbunker, die wohl die Bonität der gesamten Nachbarschaft abwertete.

    Hast Du selber mal eine MMS verschickt? Zumindest früher war es so, daß man erstmal eine MMS verschickt haben mußte, damit das MMS-Center den Teilnehmer als MMS-fähig erkannt hat und dementsprechend MMS zustellt - ansonsten kam z.B. bei O2 immer eine SMS, die einen Link enthielt, unter dem man die MMS im Web abrufen konnte.
    Am besten schick mal eine MMS an Dich selber um zu testen um alles für Versand und Empfang korrekt konfiguriert ist.

    Zitat

    Original geschrieben von tomas-B
    Zumindest kann es, im Gegensatz zu den anderen genannten Alternativen, auch UMTS auf den amerikanischen Frequenzen.

    Offensichtlich hast Du kein Wort in diesem Thread gelesen bzw. verstanden.
    Der von Dir vorgeschlagene Klotz kann genauso nur UMTS 850/1900/2100 wie die erwähnten Huawei E176 und E160.
    umts-mobil-fan sucht aber ein Gerät für AWS, also UMTS1700/2100.

    Dieses Teil kann kein HSUPA, kein HSDPA > 3,6 MBit/s, ist klobig, sauhäßlich, stammt von irgendeinem kleinen mittelständischen Unternehmen, das an das knowhow einer Huawei niemals rankommt und hat nur Treiber für XP und WM5. Unter Vista, Linux und MacOS ist damit nichts anzufangen.
    Dazu erfolgt die Stromversorgung über ein externes Netzteil.
    Da es sich aufgrund der Schnittstellen zudem wohl um ein Gerät für industrielle Anwendungen handelt, wird auch der Preis astronomisch sein.
    Was soll dieser schwachsinnige Vorschlag also?

    Dein Widerrufsrecht erlischt in dem Augenblick, in dem der Unternehmer auf Dein (ggf. konkludentes) Verlangen mit der Erbringung der Dienstleistung beginnt. Verlängerst Du nun Deinen Vertrag erlischt Deine Widerrufsrecht in der ersten Sekunde nach dem Zeitpunkt des eigentlichen Vertragsendes, da der Anbieter dann nämlich schon insoweit eine Dienstleistung erbringt, als daß Du in seinem Mobilfunknetz erreichbar bist. Auf eine aktive Nutzung kommt es also m.E. nicht an. Laß das lieber bleiben!

    Alle aktuellen Sticks unterstützen quadband GSM (850/900/1800/1900), sodaß Du alle amerikanischen GSM/EDGE-Netze nutzen kannst. Sie unterscheiden sich frequenzmäßig nur bei den UMTS-Bändern.
    Im wesentlichen hast Du bei Huawei die Wahl zwischen UMTS 900/2100 oder UMTS 850/1900/2100, also ob Du alle europäischen oder einen Teil der amerikanischen UMTS-Netze nutzen kannst.


    Huawei Hardware wird in Deutschland ausschließlich gebrandet verkauft. Den Huawei E176 bekommt man in Deutschland wohl nur als "T-Mobile Web'n'Walk Stick IV" (ca. € 100) und den E180 nur als "Vodafone K3715" (ca. € 70).


    Wenn Du unbedingt UMTS850/1900 haben möchtest, dann könnte vielleicht auch der Huawei E160 für Dich interessant sein, der zwar kein HSUPA und HSDPA nur bis 3,6 MBit/s unterstützt, dafür aber hier für € 40 zu haben ist. Es handelt sich zwar um die Vodafone Version, aber die ist unlocked.