Beiträge von Elke2002

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    Original geschrieben von beugelbuddel
    Nur wollte ich nicht den Sonntagnachmittag nur am Brandenburger Tor verbringen. ;)


    Da gibt's z.B. ja auch das Stehlenfeld zu besuchen. Tiergarten (Grünstreifen mit überwiegend Zweibeinern!), Reichstag, Regierungsviertel und Potsdamer Platz sind nahe.


    In der anderen Richtung wäre z.B. die Museumsinsel und Dom, oder Du könntest (bei müden Füßen) eine Schiffstour durch Berlin machen.


    Frag einfach im Hotel. - Die werden Dir schon was erzählen... ;)

    Alternativ ... völlig kostenlos


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    PS: Carsten: Die Kohle kannste ja auch als 'Polster' sehen, wenn für's Camp was fehlt wegen Storno oder so... ;)

    Zitat

    Original geschrieben von StebuEx
    Und genau da liegt das Problem. Wie willst Du das einschätzen?

    Mit gesundem Menschenverstand + etwas Intuition? ;)


    Es gibt ja nicht nur schwarz + weiß. Lies Dir mal oben die Vorschläge der Polizei durch. Ich denke, die haben schon viel Erfahrung mit solchen Situationen.


    Zitat

    und ich hab keine Lust, auf irgendeinem Bahnsteig zu verbluten, weil ich Held sein wollte...

    Bitte, wer sagt denn das? - Nur Du allein! ;) Lies Dir die Postings doch mal möglichst objektiv durch (und nicht nur das, was Du sehen willst).
    Wie gesagt, es gibt ja viele verschiedene Möglichkeiten zu helfen, ohne selbst körperlich einzuschreiten.
    Aber generell zu sagen: Ich stelle mich auf jeden Fall schlafend und greife auf keinen Fall ein, halte ich für fahrlässig.



    Zitat

    Original geschrieben von rajenske
    Naja, falls man denn erkennt, dass das rückwärtsfahrende Fahrzeug auf dem Standstreifen "fährt" - mag sein.
    ...
    So stellt das Pannenfahrzeug nicht mehr nur eine gefährliche Stelle dar, sondern wirkt unter Umständen bei vielleicht einem von hundert vorbeifahrenden Autofahrern als "Bedrohung".


    Ok, das kann ich nachvollziehen.

    Zitat

    Der Trick mit der Notbremse hilft meistens nicht, weil die idR überhaupt keine Vollbremsung wie im Film auslöst, sondern nur dem Fahrer ein Alarmsignal gibt ;)

    Lies mal alle Beiträge genau. ;)


    Zitat

    Auf keinen Fall einmischen und am Besten so tun, als wenn man eingepennt oder betrunken ist. ...
    So hart wie es klingen mag: das Leben ist kein Hollywoodfilm, wer sich einmischt muß mit bleibenden körperlichen Schäden oder dem Tod rechnen.


    So pauschal halte ich das aber auch für eine sehr gefährliche Aussage. Wenn jeder so handelt... und man mal selber in solch eine Situation kommt... :rolleyes:
    Natürlich muss man immer abwägen, ob man sich selber gefährdet. Aber es gibt viele Situationen, die durch Zivilcourage eher besser als schlimmer werden.
    Dass man dabei entsprechende Verhaltensweisen beachten und nicht hirnlos den Helden spielen oder den Rambo raushängen lassen sollte, ist natürlich klar.
    Aber dass Frauen in der S-Bahn vergewaltigt werden, während die lieben Mitmenschentäter darum herum sich schlafend stellen, ist ja leider auch schon vorgekommen. :mad: :flop:


    Aussteigen, sich die Gesichter merken und Hilfe (an)rufen kann ja wohl jeder!



    EDIT: Habe bei Deinem Link Folgendes gefunden:


    Helfen Sie, ohne sich selbst oder andere zu gefährden. Jeder kann Hilfe leisten


    Wenn Sie in Gefahrensituationen helfen, ist es wichtig, sich nicht selbst in Gefahr zu bringen. Dabei haben sich folgende Punkte als wirkungsvoll und sicher erwiesen:


    * Alarmieren Sie sofort die Polizei. Der Notruf ist kostenfrei.
    * Sprechen Sie andere Menschen direkt an: „Wir helfen jetzt gemeinsam“.
    * Verlassen Sie ggf. mit dem Opfer den Ort.
    * Bieten Sie dem Opfer „sichere Orte“ (den Platz neben Ihnen, Ihr Auto, Ihre Geschäftsräume usw.) an.
    * Schreien Sie laut, das verunsichert Täter und erregt Aufmerksamkeit.
    * Rufen Sie aus sicherer Entfernung laut in Richtung Täter: „Ich habe die Polizei gerufen“.
    * In öffentlichen Verkehrsmitteln: Ziehen Sie die Notbremse oder informieren Sie das Fahrpersonal.
    * Merken Sie sich das Aussehen des Täters.
    * Stellen Sie sich als Zeuge zur Verfügung.
    * Halten Sie flüchtende Täter nicht auf.
    * Greifen Sie den Täter nicht körperlich oder verbal an.
    * Halten Sie Abstand.


    Zur Sicherheit in öffentlichen Verkehrsmitteln


    Am sichersten sind Sie immer dort, wo Sie in der Nähe anderer Menschen sind. Daher ist es ratsam, besonders abends und nachts, einen U- oder S-Bahn-Waggon zu wählen, in dem sich bereits mehrere andere Personen befinden. Bei ansonsten leeren Zügen können Sie den ersten Waggon wählen, da Ihnen der Fahrer so am schnellsten zur Hilfe kommen kann. In Bussen ist der sicherste Platz in der Nähe des Fahrers. Scheuen Sie sich nicht, in einer riskanten Situation die Notbremse zu ziehen. Der Zug (U- und S-Bahn) hält dann im nächsten Bahnhof an und fährt erst weiter, wenn der Zugführer die Notbremse wieder sichert. In vielen Fällen schreckt dies die Täter ab.

    Zitat

    Original geschrieben von alpha
    Notbremse:
    Wichtig: Wenn ziehen, dann ausschliesslich an der Haltestelle.
    Bahn sollte stehen und die Türen schon offen sein.

    Eigentlich logisch, aber sowas macht man sich häufig gar nicht klar. ;)



    Zitat

    "Denn ich schicke doch keine Leute in ein Haus..."
    Ich auch nicht. Lies(:)) nochmal genau nach: Es geht hier nur um Bewohner. Und die schicke ich nach unten(!) ;)


    Stimmt. :) Also Runterlaufen und dabei rufen und klopfen kann jeder. Wenn dann noch älteren Leuten, Kindern etc. geholfen werden würde, wäre es natürlich toll. Das muss aber wohl jeder spontan für sich selbst entscheiden.



    Zitat

    Und aus TheBastians Beitrag :top: habe ich gelernt, dass die Warnweste im Kofferraum höchstens die zweitbeste Lösung ist...

    Jupp, meine werde ich auch auf die Rückbank (=griffbereit) legen. :)


    Zitat

    100m ist übrigens der Abstand zwischen 3 Leitpfosten ;)


    Ein guter Hinweis! :D



    Zitat

    Eine Notbremse muss auch nicht während der Fahrt gezogen werden: Auch bei einer in einer Haltestelle stehenden Bahn bewirkt das Ziehen der Notbremse ein optisches und akustisches Signal beim Fahrer. Eine Weiterfahrt ist nicht möglich, bevor der Fahrer sich nicht vor Ort über die Ursache informiert hat.

    Interessant! :top:



    Zitat

    Original geschrieben von rajenske
    Diese "coole Idee" halte ich für gefährlich.


    Die Rückscheinwerfer signalisieren eben Rückwärtsfahren. Im Dunkeln kann das der einzige Anhaltspunkt sein und zu hektischen Überreaktionen führen.


    Zu was für Überreaktionen soll es denn kommen, wenn ich denke, auf dem Standstreifen fahre ein Fahrzeug rückwärts? (Ich würde besonders aufmerksam sein und vorsichtig daran vorbeifahren.)


    Etwas anderes wäre es natürlich, wenn das Pannenfahrzeug nicht auf dem Standstreifen, sondern auf der Fahrbahn 'parken' würde... Da würde ich die Rückwärtslicht auch für zu irritierend halten.


    Zitat

    Original geschrieben von polli
    bin ich der einzige dem aufgrund normaler Fahrzeugbeleuchtung das Warnblinklicht erst so spät auffällt das es, sofern das Fahrzeug auf meiner Spur stehen würde, fast schon zu spät wäre bis ich das Warnblinklicht erkenne?


    Nö, ich hatte auch schon öfters mal den Eindruck (besonders bei schlechtem / trüben Wetter), dass die Warnblinker nur recht funzelig schienen. Hat vermutlich auch was mit dem Autotyp und der Verschmutzung der Lampen zu tun?


    Was ich eine gute Idee finde, sind 2 Warndreiecke: Eines, was man auf die Straße stellt, und noch eines im Kofferraumdeckel. Bei einigen Autos braucht man nur den Kofferraum zu öffnen, und schon ist das Hindernis gut sichtbar. :)

    Anmeldeschluss verlängert!


    Zitat

    Original geschrieben von stiffmaster79
    So, jetzt aber - Anmeldung ist gerade raus,...


    Hm, komisch, hier ist leider die letzte Anmeldung von Träumerli eingetrudelt. - Keine Ahnung, was das schief gelaufen ist... Kannst Du bitte so nett sein, und das Formular noch einmal abschicken?


    EDIT stiffmaster79: Jetzt hat's geklappt! :)


    ____________________________________________________________



    Übrigens eine super Nachricht: Wir habe noch kein Haus storniert, und den ANMELDESCHLUSS UM EINEN MONAT VERLÄNGERT! :) :cool: :)


    D.h. Ihr könnt Euch noch bis zum 15. April anmelden! :top: :top: :top:
    Damit kommen wir einigen beruflich nicht ganz so flexiblen Leuten entgegen... ;)

    Zitat

    Original geschrieben von alpha
    Soweit richtig. Aber zu kurz gedacht. Das Standardhandy hat mindestens eine Foto-, zT auch eine Videomöglichkeit: Draufhalten (und nicht so wackeln, wie das bei den meisten youtube-Veröffentlichungen zu sehen ist; zB durch Anlegen an eine Stange oder so).
    Ich würde erst 2-3 Schnappschüsse machen (ggf das Auslösegeräusch überhusten), dann die 112, danach filmen (oder andere dazu auffordern (denn Handybesitzer sind rund um Dich rum) - desto höher ist auch die mögliche Ausbeute).


    Theoretisch eine super Idee. Aber ob pöbelnde + randalierende Leute so auf diese Art der Dokumentation stehen?
    Ich könnte mir vorstellen, dass der Verlust meines (Photo)Handys da wohl noch das Geringste Problem wäre?
    Daher würde ich eher nur kurz + unbemerkt einen Schnappschuss machen, aussteigen oder zumindest den Wagen wechseln und dann die 112 wählen?



    Zitat

    Nochmal zur Autopanne:
    Ich selbst(!) würde auch nur das Warnblinklicht einschalten (manche Leute suchen den Schalter dafür zum ersten Mal im Leben) und den Rückwärtsgang einlegen: Das Wbl fällt so viel stärker auf - und das "Rückwärtsgang-Licht" macht auch einen strangen Eindruck :D


    Das mit dem Rückwärtsgang finde ich eine gute Idee (werde ich mir merken). Aber (daher ja meine Frage): *Nur* die Warnblinker an fand ich meist, wenn ich solche Autos auf dem Standstreifen sah, nicht so besonders auffällig. Gerade wenn es noch regnet und das Auto vielleicht verdreckt ist, finde ich das gelbe Blinken bei den meisten Fahrzeugen jetzt nicht soo besonders weit und gut sichtbar.


    Zitat

    Was IMHO viel zu wenig erwähnt wird:
    Du bist in den seltensten Fällen Einzelkämpfer. Sobald ich beim Gasalarm den ersten (ohne Klingeln, Grund wurde oben schon geschildert) alarmiert habe, den animieren, die Hausbewohner weiter unten (wieder ohne Klingeln) auf die Strasse zu bringen und die 112 zu informieren (ihm ggf. das eigene Handy in die Hand drücken und schon wählen), die Leute weiter oben rausholen, die drauf aufpassen sollen, dass unten keiner klingelt usw.

    Um das zu koordinieren, möchte ich aber erst gerne wissen, wie gefährlich Gas nun wirklich ist. Denn ich schicke doch keine Leute in ein Haus, was mit großer Wahrscheinlichkeit jeden Moment explodieren kann.
    Was ich auch mal gelesen haben: Egal, was los ist, immer laut "Feuer!" schreien, weil darauf die meisten Leute am schnellsten - reflexartig - reagieren. [small](Alphas Edit erst zu spät gesehen... :-D)[/small]
    Eine weitere Frage ist auch (gerade hier in Berlin), ob man manchen Leuten wegen mangelnder Sprachkenntnisse überhaupt auf die Schnelle klar machen könnte, was Gasalarm bedeutet... Aber vermutlich würden sie es am Geruch erkennen?


    Zitat

    Wieviel man davon im Ernstfall tatsächlich umsetzen kann? Sieht man dann. Aber wenn man sich VORHER schonmal Gedanken darüber gemacht hat, dürfte man weniger hektisch sein und mehr richtig machen.


    Das weiß man natürlich nie. Aber aus Erfahrung kann ich sagen, dass das Durchdenken von 'brenzligen' Situation schon hilft.
    (Habe mal in einer Drogenhilfeeinrichtung gearbeitet, wo wir vom goldenen Schuss bis Bedrohung der Mitarbeiter diverse Nofallpläne mit dem Team 'zurechtgelegt' hatten, die auch immer alle gut funktioniert haben. Meine Erfahrung ist, dass die, die die meiste Ahnung haben, richtig reagieren, die anderen koordinieren, und die Panik bei allen erst hinterher ausbricht.)



    Zitat

    Und es kann sinnvoll sein, die Notbremse an der Haltestelle zu ziehen, wo der/die Pöbler aussteigen, weil der Fahrer meistens garnicht mitkriegt, was "hinten" los ist. Ausserdem sind dann noch recht viele Zeugen vor Ort. Usw.


    Das ist auch so eine Frage, die ich mir schon mal gestellt habe: Wann darf / sollte man die Notbremse ziehen? - Ich schätze, viele Leute sind sich da genauso unsicher wie ich. Daher wird sie kaum genutzt?

    Re: Re: Was wäre, wenn...? Szenarien des Alltags


    Zitat

    Original geschrieben von TM1
    Nix wie weg von der Fahrbahn!
    Egal wie man sich dabei anstellt oder ob es schmutzig ist - rüber über die Leitplanke und Abstand halten!

    Aber bitte vorher gucken, ob man nicht zufällig gerade auf einer Brücke steht... Ist (leider) alles schon vorgekommen... :rolleyes: