Beiträge von Elke2002

    Zitat

    Original geschrieben von User_handy
    Das weiß ich schon, möchte nur, dass der zuständige Mod für PNs es weißt!


    Wenn ich mal eine Benachrichtigung über ein zu euch gesandten PN bekommen habt, dann liest euch den Text normal genau durch!


    :D:D:D


    Ähhhh, für solche Anfragen gibt es 1. im "Anregung und Kritik" einen Kleinkram-Thread, 2. ist es in E-Mails üblich und sinnvoll, keine Sonderzeichen und Umlaute zu verwenden, weil diese oftmals falsch dargestellt werden, und lies Dir 3. bitte Deinen Satz noch mal durch... :rolleyes:


    Sorry, aber wer im Glashaus sitzt...

    Dann wiederhole ich mich auch mal...


    Zitat

    Original geschrieben von Keks29
    Aus meiner Sicht ist der finanzielle Vorteil des Staates natürlich ein Grund, aber zweitrangig. Diesen Vorteil erzielt der Staat natürlich auch mit der Homo-Ehe, was der Staat auch finanziell subventionieren darf. Da aber nicht in gleicher Weise alle Vorteile der hetero-Ehe erreicht werden, ist es nicht diskriminierend, wenn diese Subvention mindestens geringer ausfällt.


    Was sagst Du denn zu meinem Posting oben (mit dem GEZ-Vergleich)? Dein Argument mit der Potenz (Achtung, zweideutig! :D) zieht doch nicht mehr: Man heiratet heute halt nicht mehr unbedingt, um Kinder zu bekommen. - Viele Eltern* leben in 'wilder Ehe' (oder heiraten erst später oder mehrmals) und viele Verheiratete* bleiben bewusst kinderlos.
    Da ist es diskriminierend, die einen zu bevorteilen, nur weil sie sich leichter vermehren könnten.


    *egal, ob homo oder hetero...

    Hm, es würde sich doch gerechterweise eher eine Staffelung in


    - unverheiratet ohne Kinder
    - verheiratet ohne Kinder
    - unverheiratet mit Kindern
    - verheiratet mit Kindern


    anbieten, wenn man mal die gegenseitige Verantwortung durch das Ja-Wort unter die Verantwortung gegenüber eigenem Nachwuchs stellte?!


    (Bei der GEZ jammert doch auch jeder, wenn das alleinige Bereithalten einer Empfangseinheit zum Zahlen verpflichtet... ;))

    Umfrage - Bitte teilnehmen.


    So, damit wir am Donnerstag wegen der Planung noch ein paar mehr Fakten wissen, habe ich bezüglich voraussichtlicher Teilnehmerzahl und Beginn des Treffens mal eine Umfrage erstellt:


    -> http://www.doodle.ch/participa…l?pollId=ca55ubvzi6tzbqaw <-


    Bitte nur die, die wahrscheinlich kommen werden, eintragen (mit Kind und Kegel... :D) und anklicken, welcher Zeitraum ihnen am liebsten wäre. (Am Termin ist nichts mehr zu rütteln. ;))

    Soweit ich das beurteilen kann, ist der "Wunsch" nach Nachwuchs bei Heteros und Homos etwa gleich stark verteilt ausgeprägt. Und wo ein Wille ist... ;) - Sooo schwierig ist es für Homos ja auch nun wieder nicht, einen (mehr oder weniger 'natürlichen') Weg zur Vermehrung zu finden. (Sonst wären wir ja seit den alten Griechen, bei denen Homosexualität nicht stigmatisiert war, schon längst ausgestorben. :D)
    Viele Kinder aus sog. "Regenbogen-Familen" sind auch entweder in früheren Hetero-Verbindungen oder aus aus sog. 'Ausrutschern' entstanden. (Also kein wirklicher Unterschied zur Hetero-Familie...)


    Außerdem sollte man bedenken, dass es neben *reinen* Homosexuellen auch noch unendlich viele Zwischen- und Abstufungen (sog. Bi-Sexuelle) gibt. Und das sind wohl immerhin ca. 10 % der Bevölkerung. (Dort wäre eine Partnerschaft mit Kind nun eher wahrscheinlich als unwahrscheinlich.)

    Was ist &quot;normal&quot;?


    Zitat

    Original geschrieben von ChickenHawk
    Mal ganz ab davon: Es gibt in der Natur auch andere Spezies bei denen es Homosexualität gibt. Waren die Humboldtpinguine nicht auch dabei?


    *grins* Die Tiere sind da oft nicht so 'natürlich', wie das brave Menschlein es gerne hätte! :D


    "Homosexualität und Biologie – Homosexuelles Verhalten unter Tieren


    Homosexuelles Verhalten kommt auch bei anderen Säugetieren und bei Vögeln vor. Bei ca. 1.500 Tierarten wurde gleichgeschlechtliches Verhalten festgestellt, ca. ein Drittel dieser Fälle ist gut dokumentiert. Es lässt sich beispielsweise unter den Bonobos beobachten, die nicht nur, was für Menschenaffen ungewöhnlich ist, über eine matriarchale Gesellschaftsstruktur verfügen, sondern auch eine vollständig bisexuelle Tierart sind. Obwohl das auch für die Männchen gilt, sind die Bonobos vor allem für ihren Lesbianismus bekannt.


    Einige Trauerschwäne Australiens bilden darüber hinaus sexuell aktive männliche Paare, die entweder Nester stehlen oder zeitweilige Dreierbeziehungen mit Weibchen eingehen, um in den Besitz von Eiern zu gelangen. Sobald die Eier gelegt sind, wird das Weibchen vertrieben. Ihr gemeinsamer Nachwuchs erreicht das Erwachsenenalter dabei häufiger als derjenige von gemischtgeschlechtlichen Paaren.


    Im Zoo von Bremerhaven leben momentan drei homosexuelle Paare von Pinguinen, die auch nach dem Import mehrerer schwedischer Pinguindamen ihre Beziehung fortsetzen. Die Ankündigung des Versuchs erregte vor allem durch die unsensible Wortwahl weltweites Aufsehen und Proteste.


    Es gibt lesbische Große Tümmler, die bei ihren Geschlechtsgenossinnen ihre Schnauze als Dildos benutzen. :eek: Die Fachzeitschrift Nature dokumentiere im Oktober 2006 zwei männliche Giraffen beim erfolgreichen Versuch einer analen Penetration und zwei männliche Wale (Südkaper) mit erigierten Penissen „bei Sexspielen“ („engaged in sexual games“)."



    Was ich mich ja frage: Warum werden Menschen denn von manchen so maßgeblich nach ihrer sexuellen Orientierung beurteilt? - Wenn ich jemanden treffe, gucke ich erst mal, ob ich ihn/sie nett finde, gut mit ihm/ihr reden kann, ähnliche Meinungen oder gemeinsame Interessen habe... - Mit wem diese Person ins Bett geht, interessiert mich eigentlich nur, wenn ich selber Interesse an einer sexuellen Beziehung hätte. ;) Ansonsten spielt das bei Sympathie / Antipathie doch eigentlich keine ausschlaggebende Rolle?



    Ich glaube, bei einigen der ziemlich blöden Kommentare hier spielen uneingestandene eigene Ängste und viiiel Unwissenheit eine große Rolle!
    > Leute, habt Ihr noch nie im Laufe einer Entwicklung / Reifung Eure Meinung über etwas geändert und Euch hinterher gewundert, wie dumm und naiv Ihr wart?
    > Habt Ihr noch nie gemerkt, dass 'normal' nur etwas Relatives, sozial Bedingtes und Anerzogenes ist?
    > Habt Ihr noch nie über Euren Tellerrand geguckt, was zu anderen Zeiten und in anderen Kulturen als 'normal' galt/gilt und mal überlegt, wie 'unnormal' wir aus deren Sicht sein mögen? :confused:


    Klar, wir sind bestimmte Sachen gewöhnt; das gibt uns Halt im Alltag, aber man muss doch auch in der Lage sein, diese kritisch zu hinterfragen? - Sonst labert Ihr doch (hoffentlich) nicht auch allen Mist nach, den Eure Eltern und Großeltern Euch als Kind erzählt haben? ;)


    "Zu Beginn der Menschheit habe Promiskuität geherrscht, die sich anschließend zur Gruppenehe und schließlich über die Polygamie zur Monogamie entwickelt hätte. Dieser Ansicht nach wurde die Monogamie als die kulturell am höchsten stehende Eheform betrachtet. Nach gleicher Logik (eine spätere Entwicklung stelle zwangsläufig eine „höhere“ Entwicklungsform dar) müsste der heutzutage angesichts der hohen Scheidungsrate häufige Wechsel von Ehepartnern ebenfalls als „höhere“ Form der Ehe betrachtet werden, im Vergleich zu der früheren Regelform einer lebenslangen Ehe. ;) Die wenigsten der älteren Sozialevolutionisten ziehen jedoch diese Konsequenz aus einer solchen teleologischen Logik. Neuere anthropologische Untersuchungen beispielsweise von Helen Fisher zeigen viele Gemeinsamkeiten und wiederkehrende Merkmale beim menschlichem Paarungsverhalten und Wahlverwandtschaften auf.


    Monogam lebende Völker scheinen in vorchristlicher Zeit wenig verbreitet gewesen zu sein (nach Tacitus’ Schriften waren die Germanen mit ihrer Einehe eine Ausnahme unter den Barbaren der Antike, wobei es aber auch eine „Dreierehe“ Polyandrie im germanischen Kulturkreis gab, die erst relativ spät von der katholischen Kirche abgeschafft wurde). Tatsächlich stellen auch heute strenge Monogamie praktizierende Gesellschaften eine Minderheit unter den menschlichen Kulturen dar. Es sind nur wenige Gesellschaften bekannt, in der Polygynie und Polyandrie gleichzeitig praktiziert wurden (siehe Gruppenehe und Pseudogruppenehe). Vor allem durch die Expansion monotheistischer Religionen, die erfolgreiche Ausbreitung europäischer Normen und Werte seit dem 15. Jahrhundert und die christliche Missionierung wurde die Monogamie in vielen Regionen der Welt zur vorherrschenden Eheform. Doch war im alten Judentum die Monogamie kein Zwang und ist im zeitgenössischen Islam nicht die Regel..."

    5 neue Prämienabos


    Ich habe ein paar nette neue Auto-Männer-etc-Zeitschriften mit Gutscheinprämien entdeckt... :)
    [small](Da ich mit dem Anbieter noch keine eigenen Erfahrungen gemacht habe, wäre es nett, wenn jemand rückmelden könnte, ob der Bestellablauf, die Bearbeitungs- und Lieferzeit okay sind. - Danke!)[/small]



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    4Wheel Fun: 29,90 € mit 25 € Prämie (Tankgutschein oder Universalgutschein)
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    autohifi: 27 € mit 25 € Prämie (Tankgutschein oder Universalgutschein)
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    Ok, dann auch mein Senf dazu... ;)


    Die Reaktion der 'konservativen' User hat meiner Meinung nach auch ganz viel mit "Wie es in den Wald hineinschallt..." zu tun.


    Wenn ich das Gefühl habe, ein (neuer) User, der eine Regel nicht richtig beachtet, gibt sich Mühe / ist einsichtig, dann behandele ich ihn natürlich genauso.
    Aber wenn jemand zum 5. Mal nur Mist postet (dazu kann man z.B. einen Blick in sein Profil riskieren), dann bekommt er auch eine entsprechende Reaktion.


    Meiner Meinung nach geht es hier nicht grundlegend anders zu, als im Real-Life:
    Wenn sich jemand auf den Marktplatz einer großen Stadt stellt und schreit: "Ich will billige Handy, sofort!", dann wird er auch entweder ignoriert oder zurechtgewiesen, dass man sich so nicht benimmt. :D


    Allerdings: Die, die mit dem falschen Fuß aufgestanden sind, die von Natur aus überkorrekten Pedanten und Besserwisser wird es auch immer und überall geben. Ich wüßte aber nicht, was man dagegen machen könnte, denn, sie zu ignorieren, würde ja z.B. heißen, eine Thread (der es verdient hätte), nicht zu schließen... Und das wäre ja dann auch nicht im Sinne der Community.


    Vielleicht sollten die Sheriffs sich (auch im Hinblick auf die Übersichtlichkeit des Forums) einfach damit begnügen, den "Diesen Beitrag einem Moderator melden"-Button zu drücken (und damit gutes Vorbild zu sein), anstatt Postings zu schinden?... ;)