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Original geschrieben von einjoe
Die Vergleichsseiten werden nicht von Verbrauchern eingerichtet
Natürlich sind die Anbieter auch gleichzeitig Verbraucher und niemand macht das wohl hauptberuflich.
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sondern machen stattliche Gewinne damit.
Naja
, aber es gibt ja auch viele sehr gute Angebote, für die es keine Provision gibt (z.B. Hobby-Freizeit, Bauer-Plus, Praemienkiosk, die Verlage selbst, ...). Wenn eine – ehrliche - Preisvergleichsseite auch diese auflistet, macht sie keinen ’stattlichen’ Gewinn damit, da ja auch Unkosten entstehen und vor allem das Heraussuchen und Aktualisieren viel Zeit in Anspruch nimmt. Außerdem hat der Verbraucher ja keinen Nachteil, sondern eigentlich nur Vorteile dadurch…
(Listet eine „Abo-Vergleichsseite“ allerdings nur die 4 Anbieter Abopool, Abo-Direkt, Dt. Post und BurdaDirekt auf, ist es für mich keine ’richtige’ unabhängige Vergleichsseite, da sie dann tatsächlich nur auf den eigenen Vorteil bedacht ist. Aber da hat der Verbraucher ja dank Google die Möglichkeit, zu vergleichen.)
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Und ein Unternehmer, der auf Provisionsbasis für z.B. Abo-Pool arbeitet und sich nicht an gewisse Regeln hält könnte durchaus problematisch sein.
Ach, dann kennst Du diese Regeln also besser als der Affiliate-Manager von Abopool?
Sorry, aber solche Vermutungen entbehren jeder Grundlage. Falls Abopool etwas an der Praxis der Abo-Preisvergleichsseiten nicht passen würde, würden sie wohl den Seitenbetreiber ansprechen und nicht ihre Angebote ändern?
Aber bitte btt. 