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Original geschrieben von andi2511
Elke, du musst jetzt ganz tapfer sein: Die wachsen gar nicht im Wald, sondern auf riesigen Feldern in Dänemark*. Grausam: Die Bäumchen werden nur gepflanzt, um an Weihnachten in deutschen Wohnstuben zu stehen, es ist ihr einziger Lebenszweck.

Ich glaub', ich brauche ein Taschentuch! 
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Aber sieh es doch so: So ein Bäumchen findet auch ein stückweit Erfüllung darin, es wächst und gedeiht mit dem Ziel, uns Menschen an Weihnachten zu erfreuen und da man in langer Zucht nur die ganz devoten Bäumchen herangezogen hat, macht alleine dieser Lebensinhalt sie ein bißchen glücklich! :top: :p
Andi, das ist doch nur so ein Märchen, womit uns die barbarischen, gefühlsmäßig abgestumpften Zivilisationsmonster die artifizielle Welt schönreden möchten! 
Im Übrigen haben Bäume kein Bewusstsein (so, wie wir das verstehen), können also gar nicht das abstrakte Ziel haben, zu unserer Freude zu gedeihen. :p
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[small]* Wobei man sich jetzt auch wieder streiten könnte, ob ein Feld voller Weihnachtsbäume nicht doch irgendwie ein Wald ist!? :confused:
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"Ein Wald ist ein Ökosystem, das dauerhaft mit Gehölzen wie Bäumen bewachsen ist. Die Food and Agriculture Organization spricht von Wald, wenn die Bäume
* mindestens drei Meter in winterkalten Gebieten oder
* mindestens sieben Meter in gemäßigtem Klima hoch sind."
Ich mag Bäume halt im Wald am liebsten und finde diesen Hang, sich 'die Natur' ins eigene heimische Wohnzimmer holen zu müssen, um sie dabei zu zerstören, ziemlich besitzergreifend und kindisch.
(Auch, wenn der Weihnachtsbaum für manche Stadtkinder wahrscheinlich eine der ersten Begegnungen mit 'echter Natur' ist.) 