Klar! Die freuen sich doch, wenn Du mehr da bestellst.
Wichtig: Screenshot von den Angeboten machen (falls sie doch mal die Konditionen ändern) und, damit Du die Übersicht nicht verlierst, kannst Du Deine Bestelldaten z.B. in solch einer Tabelle verwalten. ![]()
Beiträge von Elke2002
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Yupp, Hobby + Freizeit ist, genauso wie die anderen Anbieter im 4. Posting auf Seite 1, bisher nicht negativ aufgefallen.

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Zitat
Original geschrieben von laudanum
Ich bin absolut gegen ein Verbot von "Killerspielen", es ist so schon müssig genug, sich die Uncut-Versionen ständig teuer aus Österreich besorgen zu müßen, ...
Dann erkläre doch mal bitte einem naiven Ästhetiker*, warum Du das musst? :confused:*Ich bin nämlich noch so altmodisch erzogen worden, dass man – aus Ehrfurcht vor dem Leben und Respekt vor dem Anderen - (nicht mal aus Spaß) mit einer (Spielzeug)Waffe auf jemanden zielt.
Ich verstehe – ganz ehrlich und unpolemisch – nicht, warum solche Spiele Spaß machen.
Es gibt meiner Meinung nach so viele wirklich schöne Dinge, mit denen man sich beschäftigen kann und wofür ein Leben leider gar nicht ausreicht. – Wozu soll ich mich dann freiwillig mit den unschönen Dingen (Krieg, Tod, Furcht, Verletzungen) beschäftigen?
(Vielleicht liegt mein Unverständnis auch einfach daran, dass mir meine Eltern erzählt haben, wie es ist, einen Krieg am eigenen Leibe zu erleben. – Ich kann dadurch diesem sinnlosen Herumballern und Töten beim besten Willen nichts Positives abgewinnen. Bei mir wecken Gewalt und Brutalität einfach nur negative Assoziationen.)
Aber vielleicht liegt es ja in der Natur des Menschen, dass manche Leute, die da keine eigenen Erfahrungen mit haben, den ‚Kick’ brauchen, so was auch mal erlebt zu haben?ZitatOriginal geschrieben von benningm
Solche Spiele sind eine willkommende Ablenkung, Entspannung vom normalen Alltag.Was muss denn das für ein fürchterlicher Alltag sein, von dem man sich mit gewaltverherrlichenden Spielen entspannen muss? :eek:

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Mal was anderes...
... für die jüngeren TTler:
Zwei Jahre lang kostenlos und unverbindlich das Lego-Magazin bekommen:
http://club.lego.com/deu/magazine/subscription.aspInfos über das Magazin:
http://club.lego.com/deu/magazine/default.asp
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Dirk: Da würde ich schon aus Rücksicht auf mein eigenes Wohlbefinden nicht ausscheren und mich dem Heranrasenden in den Weg stellen.

Rück-Sicht (man beachte die hübsche Doppeldeutigkeit in diesem Zusammenhang) kann ja auch durchaus etwas mir Egoismus zu tun haben...

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Natürlich müssen *alle* aufeinander Rücksicht nehmen. Mal ist der eine stärker, mal der andere. - Wenn es für mich aber leichter ist, Rücksicht auf jemanden anders zu nehmen, als es gerade für ihn ist, dann mache ich das einfach auch.
In einer anderen Situation mit anderen Beteiligten kann das schon wieder ganz anders aussehen. - Flexibilität spielt auch auch eine große Rolle.Man gucke sich mal [url=http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,389289,00.html]Mondermanns "Shared Space"-Konzept[/url] an, wo die Verkehrsteilnehmer fast ohne Verkehrszeichen auskommen und so gezwungenermaßen miteinander kommunizieren müssen. - Alle kommen so viel sicherer durch den Verkehr (weil sie gegenseitig auf sich aufpassen), als wenn jeder immer nur auf sein 'Recht' pocht.
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Spiegelartikel - lesenswert!
*ausbuddel*
Im aktuellen Spiegel ist ein sehr interessanter Artikel über Blogs in anderen (nichtdemokratischen) Ländern, wo sie einen sehr hohen politischen Stellenwert besitzen.
"Die Macht der Blogger
Für Diktaturen und staatliche Moralwächter wird das Netz zum Alptraum. Weltweit entsteht jede Sekunde irgendwo ein neues Online-Tagebuch, und diese „Blogs“ vernetzen auch Regimegegner. Die Zensoren stehen, scheint es, auf verlorenem Posten.Autoritäre Staaten : Rebellen im Netz
Die riesige Zahl kritischer Online-Tagebücher macht autoritären Staaten wie China, Iran oder Ägypten schwer zu schaffen. Denn solche "Blogs", die sich im Sekundentakt vermehren, stellen Öffentlichkeit über totgeschwiegene Ereignisse her." -
Zitat
Original geschrieben von Jochen
Diese Nichtkommunikation ist in meinen Augen auch ein riesiges Problem. Schaut Euch mal die LKW- Fahrer an, wie die untereinander kommunizieren! Das klappt super!
Warum nicht unter PKW- Fahrern? Wir sind offenbar alle für uns alleine unterwegs und der Rest will uns nur schikanieren?!Wir müssen davon wegkommen, uns nur alleine zu sehen und stattdessen kapieren, daß Straßenverkehr ein Zusammenspiel ist und nur funktionieren kann, wenn wir ihn zusammen bzw. gemeinsam betreiben und wir unsere Interesse kommunizieren und abstimmen müssen.
Super Beitrag! Stimme ich voll zu! :top:
Und für dieses Zusammenspiel müssen wir uns erst mal klarmachen, dass die anderen da nicht unsere 'Gegner' sind, sondern Mitspieler, und wir im Grunde alle im selben Boot sitzen. Und man sich vielleicht sogar mal gegenseitig helfen könnte. Und die Stärkeren auch mal Rücksicht auf die Schwächeren nehmen sollten. - Weil Autofahren eben auch nur ein Teil des 'richtigen Lebens' ist. -
Zitat
Original geschrieben von rajenske
Äh ..., nach welcher Zeit ist es üblich, sich in einem Glückwunschthread zu bedanken? Gibt's da eine Regel?
Klar! - Die Regel besagt, dass man sich so früh bedanken sollte, dass mit Sicherheit noch irgendwelche Nachzügler gratulieren werden, bei denen man sich dann auch wieder bedankt. - Und schon hat man wieder ein Posting mehr
geschunden.
Also: Auch von mir herzliche Gratulation und viel Spaß bei den nächsten 5000 kompetenten und hilfreichen Postings!
(Ich unterlasse es an dieser Stelle ausdrücklich, auf meinen eigenen Postingzähler hinzuweisen, da ich das in einem Glückwunschthread irgendwie unangemessen finde. ;))
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Zitat
Original geschrieben von VFBler
Ich habe den Tread jetzt nicht ganz gelesen (bitte entschuldigt),Wäre schon nett, wenn Du ihn vorher gelesen hättest, denn dann würden sich die selben Argumente nicht ständig wiederholen.
ZitatWenn man Gewalt- und Kriegsspiele verbieten will, nur dass Jugendlich damit nicht „in Berührung“ kommen, dann muß man auch allen TV-Senders und Zeitungen verbieten über Krieg zu berichten und derartige Bilder zeigen. Denn damit kommen Jugendliche nun auch mal in Berührung. Ich finde es sogar schlimmer dass im TV der reale Krieg gezeigt wird, und somit suggeriert wird das sei „normal“, da ist ein Computerspiel doch eher Fiktion und kann „abgeschaltet“ werden.
Das würde ich dann doch etwas differenzierter sehen: Krieg ist real und sollte bitteschön auch in den Medien gezeigt werden. - Natürlich immer so, dass auch die Würde der Opfer nicht verletzt wird.
Aber man sollte schon mitbekommen und nicht vergessen, dass es nicht überall so nett friedlich zugeht, wie im heimeligen Deutschland.
(Und eine Gefahr sehe ich da kaum, da Kinder ja wohl in der Regel keine Nachrichten sehen, sondern erst - wenn überhaupt - Jugendliche in einem Alter, in dem sie das schon halbwegs verdauen können und idealerweise von Erwachsenen dabei unterstützt werden.)Es geht ja nicht darum, dass sie überhaupt mit Gewalt in Berührung kommen, sondern darum, dass sie sie selber ausüben (wenn auch nur virtuell), sich daran erfreuen, sich einen Großteil ihres Tages damit beschäftigen, ...
Um noch mal den Unterschied klar zu machen:
Wenn ein Jugendlicher etwas schlimmes Reales mitbekommt, wird er möglicherweise mit Gleichaltrigen oder Erwachsenen darüber sprechen, dass das schrecklich ist und wie es zu verhindern sein könnte.
Bei einem Computerspiel wird sich aber eher darüber unterhalten, wie man noch mehr Leute wegballern kann.
- Eine völlig andere Herangehensweise also.