Beiträge von Elke2002

    Zitat

    Original geschrieben von Dingens
    Kriterien wären:
    Einfaches Bilder Hochladen vielleicht sogar mit automatischem resize ?
    Leicht zugänglich, je weniger man fummeln muß, umso häufiger schreibt man was rein.
    Optisch ansprechend.

    Habe ich nicht selber getestet, sondern nur durch einen Newsletter empfohlen bekommen
    ("* Einfachst Fotos veröffentlichen * Audio und Video aufnehmen"):
    http://www.beeplog.de/
    Kannst es ja mal angucken...

    Zitat

    Original geschrieben von DUSA-2772
    ist es mir ein völliges Rätsel, wie ein und dieselbe Wissenschaft verschiedene Formatierungen des Literaturverzeichnisses zu Zitationsregeln zulassen kann :confused:

    Natürlich wäre eine einheitliche Vorgabe auch nicht schlecht, aber die Denke, die dahintersteckt, ist wohl die, dass es nicht die beste Zitationsweise gibt... Aber im Grunde genommen kommt es ja auch auf den Inhalt an! ;)


    Zitat

    Und was lange und verschachtelte Sätze mit dem Verb am Ende angeht: ich weiß, dass diese Konstruktionen in Deutschland als die Gülde der Wissenschaft gelten - schließlich will man sich ja als Akademiker als Elitel abheben (oder so ähnlich).

    Ich hatte das nur mal als Beispiel genommen, weil es einfach mein *persönlicher* Schreibstil ist. - Ich finde viele kurze Sätze aneinandergereiht einfach unelegant (Sprache hat ja auch eine ästhetische Dimension); hoffe aber, dass meine Texte trotzdem verständlich sind.
    Die Leute, die sich unbedingt abheben wollen, benutzen wohl auch noch möglichst viele unnötige Fremdworte. - Aber wir schweifen ab... ;)


    Zitat

    Da halte ich es lieber mit den Amerikanern: ein guter wissenschaftlicher Artikel oder Buch ist, wenn es auch Lieschen Müller von nebenan halbwegs versteht, auch wenn sie das Fach nicht studiert hat.

    So sollte es sein. :top: Man gucke sich auch die Texte der alten griechischen Philosophen an: Schwierigste Sachverhalte werden mit einfachsten Worten beschrieben und erklärt. :)

    DUSA, das kann man(n) so nicht verallgemeinern.


    Es gibt in der Zitationsweise natürlich Unterschiede von Uni zu Uni, von Fachbereich zu Fachbereich, von Prof. zu Prof. und von Examenskandidat zu Examenskandidat.
    Und auch "die Germanistik" gibt es so nicht. - Darunter fallen mindestens: Literatur- und Sprachwissenschaft/Linguistik, die auch u.U. wiederum unterschiedliche Formalia pflegen.


    Aber es ist ja nicht so, als wären die ganzen Unterschiede völlig willkürlich, sondern manchmal haben sie auch einen Grund. ;)
    So ist es z.B. sinnvoll, in einer Arbeit, die stilistisch durch längere verschachtelte Sätze geprägt ist, die Literaturangaben mit Fußnoten¹ einzufügen, da sonst (wenn [neben vielen anderen eingeklammerten Nebenbemerkungen] auch noch der Quellennachweis in Klammern hinter das Zitat in den Text gesetzt würde) der Lesefluss doch zu stark gestört wäre.


    Ansonsten verstehe ich nicht, was so toll daran sein soll, die Seitenzahlen wegzulassen. :confused:
    Wenn ich ein Zitat im Originalzusammenhang nachschlagen möchte, möchte ich nicht erst das gesamte Buch durchlesen müssen. - Da halte ich doch die präzise Quellenangabe mit Autor, Titel, Auflage, (Verlag,) Erscheinungsdatum und Seitenangabe für sehr sinnvoll (nicht nur für die Geistes- sondern auch für die Naturwissenschaften, da diese doch nicht getrennt voneinander zu betrachten sind, sondern sich bitteschön gewinnbringend ergänzen und voneinander lernen sollten)!
    Einen oberflächlichen 'Kleinkrieg' zwischen den Wissenschaften anzufangen wäre dumm, weil es einem den wichtigen Blick für's Ganze verbaut. 'Interdisziplinarität' heißt bekanntlich das Zauberwort.


    Aber zurück zur Ursprungsfrage: Wichtig ist es vor allem, die Zitationsweise im ganzen Text konsequent einheitlich beizubehalten, und - wie gesagt - den Betreuer der Arbeit zu Rate zu ziehen.


    ¹Dieser Satz ist dafür ein Beispiel.



    (Ansonsten noch mal hier nachlesen.)

    Zitat

    Original geschrieben von DUSA-2772
    Hä? Man landet bei Eingabe von google.com auf google.de? :confused: Kann ich mir höchstens so erklären, dass Du im Browser bei der preferred language for web pages (sorry, benutze die englischen Versionen der Browser ;)) .de - deutsch eingestellt hast (bei mir steht da English en).

    Stimmt, bei meinem FF steht bei den "Sprachen in bevorzugter Reihenfolge" _de_ ganz oben.
    EDIT: Das Phänomen ist bei mir aber in allen Browsern so: Gerade mal mit Opera (habe ich nicht selbst installiert! ;)) + IE getestet!



    Gerade mal verglichen: Ergebnisse für SUCHBEGRIFF “Free Tibet”


    http://www.Google.de : 1.070.000


    http://www.google.com/ncr : 1,170,000


    CenSEARCHip http://homer.informatics.indiana.edu/censearchip/censor.html (für Germany) : 898,000

    :-)


    @die ganzen Dank(e)sager: Gern geschehen!


    Viel Spaß beim Lesen!



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    EDIT: Ganz vergessen:


    Hier noch eine kleine Sammlung an einmaligen Leseproben (zusätzlich zu den beiden oben schon genannten) :


    Dörsch
    Lesezirkel Zeitspiegel
    Medien-Palette
    Lesezirkel Feierabend (bei einem der 3 Sortimente ganz unten eine Probemappe anfordern)
    Lesefuchs (unten auf "Kostenlose Probelieferung" klicken)

    Zitat

    Original geschrieben von ArtIst.Max
    Kann man diese Filter eigentlich umgehen indem man z.B. manuell auf google.com umstellt? Oder ist der dann immernoch gesetzt, weil es IP-Abhängig geht?

    Ich glaube, Letzteres... :-/ (Wenn man Google.com eingibt, landet man ja auch (in D.) immer auf Google.de.)


    Hier steht auch noch was zur Zensur, bes. Google.cn betreffend.



    Mach007: Schlaf gut!