Beiträge von Elke2002

    Juhuu! Endlich wieder ein Thread zum OT-Dummbabbeln! :cool:


    Helau, Alaaf und närrische herzliche Glückwünsche zu jeder Menge sinnvoller und/oder unterhaltsamer Beiträge inkl. Lebenshilfe in Echtzeit!


    Und natürlich ganz viel Erfolg für zukünftige Vorhaben! :top:



    Auch von mir ein sinnloses lustiges Bild:


    Elke

    Zitat

    Original geschrieben von alpha
    Bis hin zur kabaretterprobten Kindergarteneröffnung mit "Liebe Kinderinnen und Kinder!"


    Da fällt mir doch glatt ein: "Liebe Bekloppten und Beklopptinnen ..." :rolleyes:


    Und mein Favorit: "Liebe Bitburger und Bitburgerinnen!"
    [small][Als Verballhornung von "Mitbürger und Mitbürgerinnen". - BTW, wie sieht es eigentlich mit der Reihenfolge aus: Müssen/sollen/dürfen die Frauen zuerst genannt werden?] :D



    (Hey, schon wieder (fast) ontopic!)[/small]

    Zitat

    Original geschrieben von CrusaderX
    Vielen Dank für diesen Link!!! :)


    Für den hab ich schon einige Empfängerpersonen im Auge. :D


    Empfänger oder Empfängerinnen? oder Empfänger und Empfängerinnen? oder EmpfängerInnen? oder Empfangende? oder gar Empfängliche? :D


    Na, hoffentlich geht das nicht ins Auge! ;)

    Laubi: Nach Dir! ;)


    Von mir noch ein interessanter Link zum Thema Alibi-Feminismus – kein Gewinn für die Frauen - Zur sprachlichen Trennung der Geschlechter:


    «Tatsächlich beruht die Forderung nach einer konsequenten Doppelnennung menschlicher Funktionsträger auf einem fundamentalen sprachwissenschaftlichen Irrtum.»


    ...


    Bilanz


    Angesichts dieses hohen Preises muss es erlaubt sein, Bilanz zu ziehen und Gewinn und Verlust gegeneinander aufzurechnen. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Auf der Gewinnseite liegt lediglich die Genugtuung jener Männer und Frauen, denen die Doppelnennung menschlicher Funktionsträger ein Anliegen ist und die es offensichtlich verstanden haben, sich durchzusetzen. Die damit verbundene Komplizierung der Sprache und der Verlust an Sprachästhetik und logischen Ausdrucksmöglichkeiten schafft nicht eine einzige zusätzliche Information, dafür aber einen nicht geringen Ärger bei vielen Schreibern und Lesern.


    ...


    Was ist also zu tun?


    Es ist gewiss richtig und angezeigt, zum Beispiel auf Einladungen oder in Anreden beide Geschlechter anzusprechen, da man dann ja offensichtlich konkrete Menschen als Männer und Frauen vor sich sieht. In diesen Fällen sollte man sich denn auch die Mühenehmen, beide Formen ganz auszuschreiben. Formen wie A(Ä)rztIn, Schulpfleger/in oder Coiffeur/euse sind ja reine Schreibsprache, die nicht gesprochen und hinsichtlich weiterer sprachlicher Strukturen (z. B. Pronomina) gar nicht durchgehalten werden kann.


    Darüber hinaus aber sollte man den Mut aufbringen, in der Sackgasse, in die man sich verrannt hat, wieder umzukehren. Die Sprache ist ein geistiger Organismus, in den man nicht derart gewaltsam eingreifen darf, dass wichtigste Ausdrucksmöglichkeiten verloren gehen und Umständlichkeit die Klarheit verdrängt. Es ist daher zu wünschen, dass alle feinfühligen Menschen ihren Sinn für sprachliche Ästhetik und auch für das natürlich Gewachsene beim Schreiben bewahren, auch wenn die derzeit gängige Ideologieanderes verlangt. Sprache darf nicht zur unaussprechbaren Schreibe verkommen. Wer immer durch sein politisches Amt oder seine berufliche Tätigkeit Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Sprache haben oder nehmen kann, möge den Mut zur Umkehr aufbringen.»

    Zitat

    Original geschrieben von babapapa
    Übrigens ist Standart als Wort denkbar, wenn man von der Art eines Marktstandes spricht, z. B. ein Obststand, ein Blumenstand usw.

    Ja, (leider) nicht nur denkbar...
    Und noch eine coole Seite dazu.




    Dp|A13kz: Es kommt immer darauf an... Die meisten "Sprüche" der Verkäufer werden von diesen lustlos vor sich hingebrabbelt, jedem Kunden in gleicher Weise 'übergebügelt' und sind oft inhaltlich-stilistisch lächerlichst.
    Ein guter, aufmerksamer Verkäufer erkennt, welcher Kunde Hilfe braucht, eine Frage hat oder einfach nur gucken will, und formuliert dies auch passend.

    Helpdesk Horror



    Helpdesk: Was für einen Computer haben Sie?
    Kundin: Einen weißen…


    ——


    Hallo, hier spricht Claudia Hofhuber. Ich krieg’ meine Diskette nicht mehr raus..
    Helpdesk: Haben Sie den Auswurfknopf gedrückt?
    Kundin: Ja, klar. Aber es passiert gar nichts.
    Helpdesk: Das klingt nicht gut. Ich schreib’s mal auf…”
    Kundin: Äh, Moment kurz…. Tut mir leid, grade seh ich dass die Diskette ja noch auf meinem Schreibtisch liegt. Ich hab’ sie noch gar nicht rein….. Sorry.


    ——


    Helpdesk: Klicken Sie mal bitte auf ‘Mein Computer’ links auf Ihrem Bildschirm.
    Kunde: Links bei Ihnen oder links bei mir?


    ——


    Helpdesk: Guten Tag, wie kann ich Ihnen helfen?
    Kunde: Hallo… ich kann nicht drucken.
    Helpdesk: Klicken Sie bitte mal auf Start und…
    Kunde: Fangen Sie jetzt bitte nicht mit diesem ganzen technischen Scheiß an. Ich bin nicht Bill Gates!


    ——


    Nachricht auf der Voicemail: Hallo hier ist Martina Jansen. Ich kann nicht drucken. Jedesmal wenn ich einen Druckbefehl losschicke, kommt eine Meldung “Drucker nicht vorhanden”. Das gibt’s gar nicht. Der Drucker steht direkt bei mir am Schreibtisch, ich meine, ich kann ihn doch sehen und der PC sagt, dass er nicht vorhanden ist…


    ——


    Kunde: Ich kann nicht in roter Schrift drucken…
    Helpdesk: Haben Sie einen Farbdrucker?
    Kunde: Aha! Danke.


    ——


    Helpdesk: Und was sehen Sie auf Ihrem Bildschirm?
    Kundin: Einen kleinen Teddy, den mir mein Freund geschenkt hat


    ——


    Helpdesk: Jetzt drücken Sie F8.
    Kunde: Passiert nichts…
    Helpdesk: Was haben Sie jetzt genau getan?
    Kunde: Ich habe achtmal die Taste “F” gedrückt und es passiert rein gar nichts…


    ——


    Kunde: Meine Tastatur funktioniert nicht mehr.
    Helpdesk: Sind Sie sicher, dass sie eingesteckt ist?
    Kunde: Nein, weil ich nicht hinter den Computer komme.
    Helpdesk: Nehmen Sie Ihre Tastatur und gehen Sie ein paar Schritte vom
    Schreibtisch weg.
    Kunde: Okay
    Helpdesk: Konnten Sie die Tastatur mitnehmen?
    Kunde: Ja
    Helpdesk: Das heißt, dass die Tastatur nicht eingesteckt ist. Ist vielleicht noch eine andere Tastatur auf Ihrem Tisch?
    Kunde: Ja, da liegt noch eine. Aha! Die funktioniert auch!


    ——


    Helpdesk: Ihr Passwort lautet kleines a, großes V und die Zahl 7.
    Kunde: Sieben, groß oder klein


    ——


    Der Kunde kommt nicht in’s Internet.
    Helpdesk: Sind Sie sicher, dass Sie das richtige Passwort benutzen?
    Kunde: Ja natürlich, ich habe doch beim Kollegen zugeschaut.
    Helpdesk: Würden Sie mir bitte sagen, welches Passwort Sie benutzen?
    Kunde: Fünf Sterne.


    ——


    Helpdesk: Welches Antivirenprogramm benutzen Sie?
    Kunde: Netscape.
    Helpdesk: Das ist kein Antivirenprogramm.
    Kunde: Natürlich, Entschuldigung…. ich meinte Internet Explorer.


    ——


    Kunde: Ich hoffe Sie können mir helfen. Ein Freund hat mir einen tollen Bildschirmschoner aufgespielt, aber jedesmal wenn ich die Maus bewege ist er weg.


    ——


    Helpdesk: Microsoft, wie kann ich Ihnen helfen?
    Ältere Kundin: Ich warte jetzt seit vier Stunden auf Sie. Wie lange dauert es denn noch?
    Helpdesk: Äh..? Tut mir leid, aber ich verstehe nicht wie ich Ihnen helfen kann?
    Ältere Kundin: Ich habe in Word etwas geschrieben und dann auf Hilfe gedrückt. Das war vor vier Stunden! Wann werden Sie mir denn endlich helfen?


    ——


    Helpdesk: Wie kann ich Ihnen helfen?
    Kunde: Ich schreibe zum ersten Mal eine E-Mail.
    Helpdesk: Okay, und wo kommen Sie nicht weiter?
    Kunde: Bei der Adresse von meinem Freund. Ich finde zwar das “a”, aber ich weíß nicht wie ich diesen Kringel da rum malen soll.