Kritik:
Die Begriffe "denken" und "lernen" werden in diesem Zusammenhang sehr unreflektiert gebraucht....! 
Zur sog. 'Künstlichen Intelligenz' möchte ich folgendes Buch empfehlen: Roger Penrose: Computerdenken.
"In seinem Klassiker erläutert der international führende Mathematiker und Physiker, Sir Roger Penrose, seine These, dass die geistigen Fähigkeiten des menschlichen Gehirns nicht durch Berechnungen von Elektronengehirnen erreicht werden können - und provozierte eine neue KI-Debatte."
Computer (Turing-Maschinen) können weder Geist noch Bewußtsein besitzen.
Desweiteren zeigt z.B. diese schöne Bemerkung von Putnam (in: "Das Projekt künstlicher Intelligenz"), wie absurd diese Idee doch ist:
"Eine nicht-menschliche ‘Intelligenz’ könnte z. B. wissen, wo auf einer Farbtafel das Weiß zu finden ist, ohne erkennen zu können, warum rosa-graue Menschen ‘weiß’ genannt werden."
Es sei außerdem hingewiesen auf subtile Phänomene wie Assoziationen, bildhaftes Sprechen, Phantasie, Kreativität, Spontaneität, Umwegdenken etc., die Computer sich nie zu eigen machen, geschweige denn 'lernen' könnten.
Entsprechende Computerprogramme sind nette Spielereien, aber haben mit 'Intelligenz' im eigentlichen Sinne nichts bzw. nicht viel zu tun! 