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Und warum flimmern noch mal Streifen- oder Karo-Hemden
(wenn das Muster sehr eng bzw. klein) ist?
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Beiträge von Elke2002
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Zitat
Hi,
irgendwo komm ich nich dahinter was Trauma mit der Site zu tun hat...
Naja, sie könnte ihm gefallen? :p-----------------------------------------------------------
Habe gerade gesehen, dass Planetopia gestern 'nen Beitrag zum Bloggen hatte.
Leider nicht gesehen, aber hier ein paar Zitate:"'Weblogs', auch Blogs genannt, sind selbstverfasste Tagebücher im Internet.
Blogger beichten Intimes, reden über Alltagsprobleme oder berichten über Weltgeschehnisse wie die Flut in Südasien. Alles geschieht frei nach dem Prinzip: Einer schreibt – viele lesen. Das Dumme dabei: Niemand kontrolliert, ob es auch stimmt. Und weil sich per Mausklick die Informationen schnell und weltweit millionenfach verbreiten, können solche Weblogs auch schnell Falschmeldungen in Umlauf bringen. Experten sprechen von einer Herausforderung für die Nachrichtenwelt. PLANETOPIA über die unterschätzte Macht der Blogger."...
"Doch in Weblogs steht nicht nur Privates. Auch selbstverfasste Nachrichten werden in Umlauf gebracht. Kommunikationswissenschaftler Christoph Neuberger sieht das kritisch.Prof. Christoph Neuberger, Kommunikationswissenschaftler: „Bei den Weblogs ist das Prinzip im Grunde genommen genau umgekehrt im Vergleich zu den traditionellen Massenmedien. Die haben Redaktionen, die zunächst prüfen, bevor etwas veröffentlicht wird. Bei Weblogs wird erst veröffentlicht und dann geprüft, wobei an dieser Prüfuzng die anderen online-Nutzer beteiligt sind, vor allem natürlich die Blogger, die in der Blogossphäre eng miteinander vernetzt sind.“
Eng vernetzt mit der Blogossphäre ist auch der „Spreeblick“-Blogger. In einem seiner Artikel kritisiert er das Abrechnungs-System des Klingeltonanbieters Jamba. „Spreeblick“ hält die Methoden Jambas für undurchsichtig. Die Kids würden darüber getäuscht, dass sie keinen einzelnen Klingelton, sondern gleich ein Monatsabo kaufen.
Die Jamba-Story löst eine Lawine aus. Die Besucherzahlen des Weblogs steigen schnell auf zweihunderttausend – täglich. Über die Links anderer Blogger verbreitet sich der Artikel rasend schnell und landet bei Google sogar in den top five. Wir besuchen den Spreeblick-Blogger, wollen wissen, wie kann ein einziger Artikel in einem Weblog solchen Wirbel machen?Johnny Häusler, Spreeblick-Blogger: “Der Artikel ist relative schnell von anderen Bloggern verlinkt worden. Was hauptsächlich, glaube ich daran lag, dass er witzig geschriben war, dass er halt nicht ein dummes Ablästern war, was ja öfters mal auf privaten Homepages passiert, sondern es war ein sehr gut recherchierter Artikel, es sthet nichts drin, was nicht stimmt, er war halt einfach witzig, im Sendung-mit-der Maus-Stil. Ich glaub, darauf sind die meisten Leute erst mal angesprungen, haben gesagt, so funktioniert Jamba, guckt euch das mal an, da ist es prima erklärt.“
Eine „prima Erklärung“ für die Leser - für Jamba ein Problem.
Prof. Christoph Neuberger:„Der Fall Jamba hat deutlich gezeigt die Macht der Blogger, ihre Fähigkeit, Missstände zu skandalisieren, die Aufmerksamkeit darauf zu lenken. Das ist mit einem sehr großen Risiko für die Unternehmen verbunden,die solche Entwicklungen beobachten müssen, die registrieren müssen, wann über sie Kritisches auftaucht im Netz, und die über ihre Unternehmenskommunkation angemessen reagieren müssen.“
Und wie reagiert Jamba auf den Wirbel, den die Weblog-Gemeinde ausgelöst hat? Wir besuchen die Zentrale in Berlin. Dort verfolgt man die wachsende Popularität des Spreeblick-Bloggers sehr aufmerksam. Bisher hat man hier die Weblogs zwar als neues Phänomen erkannt, ihre mögliche Tragweite aber offenbar unterschätzt.
Tilo Bonow, Pressesprecher Jamba: “Dass Jamba so eine Art Präzedenzfall geworden ist, der erste Fall, wo ein Unternehmen dudrch diesen Hype sehr stark in die Öffentlichkeit gekommen ist, ist natürlich ein Novum in Deutschland, und diese Rolle haben wir nun eingenommen. Wobei die Kritik natürlich nicht neu ist und mit Fakten zu widerlegen, weil viele Dinge sachlich nicht der Wahrheit entsprechen. Aber damit müssen wir natürlich umgehen.“
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Ohne eigene Recherche verfaßte und ungeprüfte Nachrichten können sich in der Blogosphäre durch zahlreiche Verlinkungen sehr schnell ausbreiten. Dadurch erwecken sie den Eindruck großer Glaubwürdigkeit - auch wenn sie gar nicht stimmen.
Prof. Christoph Neuberger: „Bei Weblogs beesteht die Gefahr, dass viele Leute unbekannten Anbietern, wo man einfach nicht genau weiss, wie seriös ihre Informationen sind, einfach glauben und diese Informationen weitergeben, und sich solche Informationen dann auch fortpflanzen übe die Grenzen des Internets hinaus in die traditionellen Medien. Hier haben auch die Redaktionen von Presse und Rundfunk eine wichtige Aufgabe, solche Informationen kritisch zu prüfen.“"
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ZitatIch bin regelmäßig bei http://www.bildblog.de
Ist eine sehr interessante Seite auf der den Bildzeitungsartikeln hinterherrecherchiert wird.
--> Wer hätte es gewusst aber in dieser Zeitung stimmt kein Wort..
Oh, und ich dachte immer, das sei eine offizielle BLÖD-Seite... :oFinde ich aber schon bemerkenswert, dass die BILD-Redaktion anscheinend nichts gegen die Nutzung ihres Namens macht. Auch inhaltlich würde mich da die rechtliche Seite interssieren.
(- Die Telekom würde mit Sicherheit anders reagieren.) -
Zitat
Original geschrieben von Mini_Cooper
Hi,
sehr zu empfehlen ist http://www.meinboesestagebuch.de
Grins, sollte man vielleicht mal Trauma Bescheid sagen?

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Zitat
Hast Du einen Link dazu?
Habe leider nichts gefunden.
Google findet das hier:Bob Lutz: http://fastlane.gmblogs.com/
Shai Agassi / SAP: http://www.sap.com/community/pub/blogs.aspx
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ZitatDurch das Tagebuchformat stehen auf dieser Seite mehr Dinge, als sie uns, also ihrem Freundeskreis, erzählen würde. Halt sehr intime Dinge. Sie weiss, dass wir alle den Blog lesen und nimmt ihn scheinbar als Möglichkeit uns Dinge zu vermitteln, die sie sich sonst nicht traut auszusprechen.
Dann finde ich es erstaunlich, dass sie es ins WWW stellt? - Fühlt sie sich denn durch die Anonymität ausreichend geschützt?ZitatAnsonsten denke ich, dass es sich als Kommunikationsform nicht etablieren wird. Da email ich doch lieber
Email ist ja etwas ganz anderes. Da geht normalerweise nur eine Nachricht zwischen einem Sender u. einem Empfänger hin und her. Blogs scheinen eher eine Nachrichtensammlung (mit Kommentarfunktion) zu sein, die für einen große Gruppe zugängin ist. -
Hallo,
von der Existenz sog. Blogs habe ich zum ersten Mal im Zusammenhang mit dem Tsunami bewusst Kenntnis bekommen.
Und bis vor Kurzem hielt ich es auch nur für eine nette Spielerei von Privatpersonen.
Aber nun habe ich erfahren, dass auch viele (große) Firmen Blogs erfolgreich einsetzen: für interne und externe Kommunikation.
Einige Blogs scheinen eine große meinungsbildende Macht zu besitzen (z.B. Spreeblick.de anti Jamba).Die Idee klingt ja eigentlich interessant:
"Weblogs sind vergleichbar mit Newslettern oder Kolumnen, jedoch persönlicher - sie selektieren und kommentieren oft einseitig und werden deswegen auch mit Pamphleten des 18. und 19. Jahrhunderts verglichen. Weblogs sind demnach keine Alternative zu (Online-)Zeitungen, sondern eine Ergänzung. Im Idealfall reagieren Weblogs schneller auf Trends oder bieten weiterführende Informationen bzw. Links zu bestimmten Themen."
WikiUnd das hier ließ mich aufhorchen:
"Unternehmen entdecken die Online-Tagebücher
Google hat eines, Nike auch, und Microsoft gehört sogar zu den Pionieren: Unternehmenstagebücher im Internet, sogenannte corporate blogs, sind in Amerika schon weit verbreitet. Darin schreiben die Mitarbeiter des Unternehmens in informeller und lockerer Form über sich, ihr Unternehmen oder spezielle Projekte. "Blogs sind keine Spielerei, sondern eine höchst effektive Form der Kommunikation - nach innen und außen", sagt Stefan Wiskemann, Geschäftsführer des Blog-Spezialisten 21Publish. Beispiele sind die Tagebücher des General-Motors-Managers Bob Lutz oder des SAP-Managers Shai Agassi.Die meisten Tagebücher sind jedoch privater Natur. In Amerika lesen schon 32 Millionen Menschen regelmäßig Internet-Tagebücher, und acht Millionen führen selber ein solches Tagebuch, hat eine Umfrage des Pew Internet & American Life Project ergeben. In Deutschland steht diese neue Form des Online-Journalismus noch ganz am Anfang: "20000 bis 30000 aktive Blogs gibt es bisher in Deutschland", schätzt Wiskemann. Da die Tagebücher untereinander stark vernetzt sind, können sich Meinungen schnell hochschaukeln und zu einer Gefahr für Unternehmen werden.
Jamba reagierte falsch
Als erster Leidtragender hat die Berliner Handyfirma Jamba in Deutschland die Wucht der Blogs zu spüren bekommen. Der Berliner Blogger Johnny Haeusler hatte in seinem Tagebuch "Spreeblick.de" die Jamba-Werbung für Klingeltöne kritisiert. "Sie tun einfach nur so, als ob sie euch einen Klingelton verkaufen, in Wirklichkeit aber verkaufen sie euch ein immer weiter laufendes Abonnement für ganz viele Klingeltöne", stand zum Beispiel in dem Tagebuch. Die Geschichte machte in der Blogger-Szene schnell die Runde und nahm richtig Fahrt auf, als plötzlich Jamba-freundliche Kommentare auftauchten, die alle von einer Internetadresse kamen: dem Jamba-Firmensitz. Mitarbeiter des Unternehmens hatten versucht, etwas gegen die negativen Kommentare zu tun. Der Versuch schlug jedoch fehl, denn versteckte Öffentlichkeitsarbeit wird meist sehr schnell erkannt. "In Blogs ist Ehrlichkeit gefragt - und Unehrlichkeit wird bestraft", sagt Wiskemann.
Nicht erst der Fall Jamba hat die Unternehmen alarmiert, die Blogs im Auge zu halten. "Viele Unternehmen beobachten Blogs systematisch, um negative Entwicklungen zu erkennen. Blogger werden zu einer Meinungsmacht, die unangenehm werden kann", erwartet Wiskemann.
Projektmanagement in blogs
Blogs können jedoch auch als internes und externes Kommunikationsinstrument eingesetzt werden. Ein Pionier ist die Internet-Suchmaschine Google. Dort werden ganze Projekte über Blogs gesteuert. "Blogs sind eine gute Ergänzung für die interne Kommunikation. Der Vorteil: Die Informationen versenden sich nicht wie eine E-Mail, sondern bleiben an einem Ort gebündelt", sagt Wiskemann. Auch die Investmentbank Dresdner Kleinwort Wasserstein setzt Blogs für die interne Kommunikation ein.
Unternehmen können Blogs aber auch für die externe Kommunikation nutzen, zum Beispiel um den Verkauf anzukurbeln (Sales-Blogs), um die Marke zu pflegen (Branding-Blogs) oder um ein positives Image aufzubauen (Relationship-Blogs). "Auch für Vereine oder Organisationen mit vielen Mitgliedern bieten Blogs Vorteile, zum Beispiel die Kommunikation in beide Richtungen. Alle Mitglieder können Kommentare schreiben und sind nicht nur reine Informationsempfänger", sagt Wiskemann."
FAZNun würde mich interessieren:
- Seid ihr selber in Blogs aktiv (schreibt oder lest darin oder habt selber einen erstellt)?
- Habt Ihr Tipps für interessante Blogs?
- Findet ihr diese Kommunikationsform sinnvoll oder gebt Ihr ihr keine großen Zukunftschancen?
- Was ist das Besondere an Weblogs? / Was unterscheidet sie z.B. vom Forum?
- Für welche Themen / Bereiche könnte ein Blog sinnvoll sein?
- Zur technischen Seite: Was gibt es für Softwareempfehlungen?
(Nein, ich habe nicht vor, selber eines zu erstellen, aber mich interessiert diese Kommunikationsform. Besonders ihre Macht und ihr Nutzen jenseits der privaten Selbstdarstellung.)
Bin auf Eure Meinungen gespannt!

- Seid ihr selber in Blogs aktiv (schreibt oder lest darin oder habt selber einen erstellt)?
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Zitat
Original geschrieben von Mundi
um bei deinem sprachgebrauch zu bleiben, mit deinem besch... kommentar habe ich gerechnet, warum fühlst du dich wohl gerade angesprochen? hab zwar nie einen kommentar zu deinen beiträgen abgegeben, aber du disqualifizierst dich auch andauernd selbst.....wo mein beitrag was zu suchen hat oder nicht, das entscheide ich noch immer selbst... aber guter versuch wieder jemanden mundtot stellen zu wollen
---->wenn man nicht argumentieren kann, dann einfach beiträge verbietenSchade, dass der Thread so entgleitet!

Um aber Deinem Gedächtnis auf die Sprünge zu helfen: Ich bin die "typisch aufmüpfige nichtraucherin" mit dem "dickkopf".
http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=1150414#post1150414
http://www.telefon-treff.de/sh…ostid=1150926#post1150926ZitatOriginal geschrieben von Steinie
Nur am Rande. Das stand so NIE in Elkes Beitrag. Erstmal richtig lesen.
Und der Rest war auch nicht grad nett. Aber egal,hauptsache was gesagt
Steinie: Natürlich nicht, und dass weiß er auch, aber ihm fällt hat nicht besseres ein. Warum er sich darüber so aufregt, weiß ich auch nicht.Und damit ist das Thema für mich beendet.
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Original geschrieben von Bob_Harris
Und das hast Du gemacht? :confused:Warum reitest Du jetzt auf diesem Punkt so herum?
Ich habe Dir doch oben einen Link, den ich verwendet habe, zitiert.
Ich habe mir die Quellen insofern ausgesucht, dass ich versucht habe, von der Internet-Adresse wenigstens auf eine halbwegs seriöse Seite zu schließen. Die meisten Zahlen habe ich einfach der Google-Ergebnisübersicht entnommen. Wenn ich mir nicht sicher war, habe ich - stichprobenartig - die Seite angeklickt.
Lass es nicht 50, aber ca. 30 Seiten/Quellen gewesen sein. Wobei durchaus auch einige doppelt dabei sein könnten. Wollte ja keine statistische Erhebung, sondern nur einen ungefähren Eindruck.
Aber die Zahlen kommen mir nicht unrealistisch vor, da ich früher auch schon oft ähnliche gelesen/gehört habe.ZitatDir ist schon klar, dass Du nicht einfach unterschiedliche Statistiken addieren und dann einen Mittelwert ziehen kannst, oder?
Ja, für eine wissenschaftliche Arbeit schon, für einen ungefähren Anhaltswert reicht mir meine 'Methode'.Aber jetzt sollte diese Thema eigentlich durch sein? - Ich wollt nur sagen, dass Mosi nicht der Einzige war, der sich Sex gekauft hat. Nur hatte er halt nicht das Glück der 'Normalos', bei dem sowas normalerweise nicht rauskommt oder zumindest nicht posthum im der BLÖD und im Fernsehen veröffentlicht wird!
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Hallo? Ich habe nie behauptet, eine 'Statistik' gemacht zu haben!
Ich habe gesagt, dass die Zahlen aus unterschiedlichen Google-Ergebnissen stammen (komischerweise wird Google sonst immer als Quellenangabe vertraut...).Und ich bezweifle, ob es überhaupt eine 'offizielle' Statistik dazu gibt. Man weiß ja nicht mal, wieviele Huren es in Deutschland gibt. Und dass Männer in solchen Umfragen lügen, und dass die Umfragen - je nach Auftraggeber - manipuliert sind, ist ja wohl auch klar?!
In diesem speziellen Falle kann man wohl besser den Querschnitt aus 50 verschiedenen Google-Ergebnissen ziehen, als nur einer einzigen (befangenen) Quelle vertrauen!
Oder Ihr könnt ja mal selber suchen!
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Original geschrieben von NagelImKopf
Natürlich gehen viele Männer in den Puff
...wenn sie was in der Birne haben aber auch nur dorthin. und nicht auf den Strassenstrich.Du hast mich wohl etwas falsch verstanden. Ich finde es ja auch nicht verwerflich oder ungewöhnlich, dass Männer oder Mosi sich Sex bei Prostituierten kaufen, sondern wo und wie er das getan hat. Er ist unter anderem durch die Stricherscene und andere übele Gegenden Münchens gegondelt. Da gibt es halt sehr viele bemitleidenswerte Menschen, welche oft nix mehr zu verlieren haben. Und das finde ich nicht gut
.Wenn schon Prostituierte, dann bitte nicht mit Drogenabhängigen und traurigen Gestalten, sondern im Bordell und nicht mit Strichern oder armen Menschen, denen der Pass abgenommen wurde.
Naja, also so genau sind wir ja nun alle nicht mit Mosis Sex-Gewohnheiten vertraut, oder?

Ob er nun mit "mit Drogenabhängigen und traurigen Gestalten" Sex hatte oder mit 'Edel-Strichern', das weiß ich nicht!
BTW: Gibt es für Schwule überhaupt so viele Bordelle wie für Heteros?Und die Unterscheidung: Bordell='okay', Straßenstrich=unmöglich
kann man sicherlich so generell auch nicht treffen. Auch im Bordell sind die Leute normalerweise abhängig, können krank, drogensüchtig oder verwahrlost sein, keine Pass haben, illegal sein, ...Keiner von uns weiß genau, was da gelaufen ist. Und dass der Täter natürlich jetzt erzählen kann, was er will, da Mosi sich ja nicht mehr wehren kann, ist ja wohl auch klar. Der Täter wird natürlich alles so hindrehen, um (nettes Wortspiel) seinen Arsch zu retten! Und da die einzige Zeugin nur bellen kann, sollte man das wilde Rumspekulieren mal BLÖD und RTL überlassen!
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Zitat
Original geschrieben von Bob_Harris
Kannst Du (für diese IMHO absolut übertriebenen Zahlen) bitte mal eine Quelle posten?
Da mir diese Zahlen auch nicht präsent sind, habe ich mit verschiedenen Suchbegriffen gegoogled. Die meiner Meinung nach besten Ergebnisse gab es hier:
http://www.google.de/search?hl…tuierten&btnG=Suche&meta=Ich habe versucht, einen Mittelwert zu ziehen. Wenn jemand 'bessere' Quellen weiß: Her damit!