Beiträge von Simon21

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    Original geschrieben von raix
    Denjenigen möchte ich sehen, der so was zu 100% ausschließt. Ich hab schon diverse Male in der Zeitung von Leuten gelesen, die große Beträge verloren haben.


    Dazu gehört einfach nur ein bisschen Pech.
    Zeig mir doch im Gegenzug mal, wie du Geld bei einer Überweisung verlieren willst ;)


    Bargeld geht in meinem Fall ohnehin nicht (s.o.), es stellt sich insofern auch gar nicht die Frage...


    Wenn man übrigens mit dem Zug fährt und dabei neue Nummernschilder mitführt, dann mag sich der ein oder andere Bösewicht seinen Teil denken...

    Zitat

    Original geschrieben von raix
    Bargeld bei den Direktbanken in solchen Höhen muss man 2 Werktage vorher anweisen. Dann kann es in einer Filiale oder einer Partnerfiliale abgeholt werden.


    Welche Partnerfiliale hat denn die DKB?


    edit: Eine Rückfrage bei der DKB hat ergeben, dass ich ein Konto bei einer anderen Bank eröffnen müsste, dorthin das Geld per Blitzüberweisung überweisen müsste und es dann abheben könnte. Eine andere Möglichkeit besteht nicht.


    Die DKB hat das Filialnetz der Internetsparte vor ein paar Jahren komplett geschlossen.


    Fazit: Bargeld ist also nicht mit praktikabel.


    Mein Konto ist bei einer Direktbank (DKB), die nächste Filiale dürfte 400km entfernt sein. Ich wüsste gar nicht, wie ich an so eine Menge Bargeld kommen sollte (Limit bei meiner KK sind 1.000 Euro Bargeld am Tag).

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    Original geschrieben von herbert1960
    Hmm, was ist der Unterschied zu einer normalen Überweisung, abgesehen von den Kosten? :confused:
    Wenn der Empfänger bei einer Sparkasse oder Landesbank ist, müßte eine Standardüberweisung von der DKB auch am selben Tag beim Händler gutgeschrieben werden. Überweist Du erst und fährst dann zum Händler, um das Auto abzuholen?


    Eine Überweisung zu einer anderen Bank kann bis zu 3 Tage dauern. Das kommt vielleicht selten vor, wäre aber wirklich ungünstig wenn ich das Auto abholen möchte (wie bereits erwähnt steht das Auto 500km entfernt).

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    Original geschrieben von herbert1960
    Mir wäre das zu unsicher, mit mehreren tausend Euro durch die Gegend zu fahren, denn es könnte mir ja auch ein Unfall passieren und dann ist das Geld plötzlich "spurlos verschwunden". Außerdem ist es umständlich, größere Bargeldbeträge abzuheben, besonders wenn man bei Onlinebanken mit guten Zinsen sein Geld hat.
    Man könnte hier Zahlung per Scheck, Lastschrift oder Karte vereinbaren, falls der Händler Karten akzeptiert (Höchstgrenzen beachten). Eine weitere Möglichkeit wäre, vor Ort beim Händler eine Online-Überweisung auszuführen, falls dieser einen Internet-Anschluß hat. Dann kann der Händler zusehen und erkennen, dass das Geld angewiesen ist. Bei bargeldloser Zahlung hat man auf jeden Fall einen Nachweis, dass man gezahlt hat. Wenn man die Quittung bei Barzahlung verliert, kann es sein, dass man noch mal zahlt. So weit ich weiß, hat es diesen Fall schon gegeben, denn Konkursverwalter kennen alle Tricks und pressen heraus, was geht. Ich stelle Konkursverwalter fast auf das selbe Niveau wie die Geschäftsgührer der Pleitefirmen. Von beiden wird man besch...... Dies sind keine Vorurteile, sondern z. T. persönliche Erfahrungen. :(


    Nach Rücksprache mit meiner Bank werde ich eine telegrafische Überweisung anweisen (kostet bei der DKB 10 Euro), sobald ich die Fahrzeugpapiere habe. Sofern diese bis 11 Uhr vormittags getätigt wird, erhählt der Empfänger das Geld noch am gleichen Tag.

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    Original geschrieben von Anja Terchova
    Bei Kreditkarte wird das Limit nicht reichen


    Nicht zwingend, bei der DKB kannst du Geld auf die Kreditkarte überweisen (quasi ein Tagesgeldkonto). So kannst du dein Limit selbst festlegen.


    Kreditkarte dürfte aber aufgrund der hohen Gebühren (ca. 1,5% des Verkaufpreises) für die meisten Autohändler sehr unattraktiv sein. In meinem Fall wäre die Verkaufsgebühr dann höher als der Rabatt den mir der Händler eingeräumt hat.

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    Original geschrieben von Mixery2002
    Ich nehme mal an, er möchte die Papiere vorher haben, damit er das Auto gleich anmelden und dann mitnehmen kann. Vielleicht äußert sich Simon nochmal dazu.


    Erscheint mir aber ehrlich gesagt etwas komisch, dass der Händler die Fahrzeugpapiere aus der Hand gibt, bevor bezahlt wurde. Ein Risiko für den Käufer sehe ich darin allerdings nicht.


    Ich gehe mal davon aus, dass Simon das Fahrzeug in Vorfeld besichtigt hat.


    Ja, ich habe das Auto vorher besichtigt. Der Händler erneuert nochmal den TÜV, deswegen bekomme ich dann erst die Papiere. Ich würde den Wagen gerne direkt anmelden und mir das Überführungskennzeichen sparen. Der Wagen steht ca. 500 km entfernt von mir, was die Abwicklung nicht unbedingt vereinfacht ;-)


    Ein Risiko für den Händler sehe ich nicht, immerhin hat er ja noch den Wagen auf dem Hof stehen.


    Anhalspunkte für eine drohende Insolvenz habe ich nicht, aber man kann ja trotzdem auf Nummer sicher gehen.