Beiträge von visioneer

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    Original geschrieben von MMann
    Dat klingt ja janz jut (Maschbauer?), nur verstehe ich's nicht.


    Fast, habe Fahrzeugtechnik studiert.


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    Original geschrieben von MMann
    Meine Message war eher, daß ein Crash nicht (zumindest in seinen relevanten Auswirkungen, z. B. auf die Insassen) einfach als Stoß zweier Punktmassen betrachtet werden kann. Daß die Energie irgendwohin muß, ist mir klar. Nur ist das wo eine recht komplizierte Frage. Mich würde z.B. mal interessieren, wie ein Kompatibilitätscrash zwischen zwei (besonders steifen ) Smarts ausgeht.


    Na ja, grundsätzlich ist die negative Beschleunigung auf die Insassen eines Fahrzeuges umso höher, umso steifer ein Fahrzeug ist! Also, im selben Schluß, je steifer ein Fahrzeug, um so höher die Kräfte die auf mich als Person wirken. Dies ist ja auch der Grund warum Fahrzeughersteller die Fahrzeuge seit Jahren in jedweder weise versuchen "weicher" zu konstruieren um noch mehr Energie im Falle eines Crashs passiv abzubauen. Im Bezug auf den Smart, stelle dir mal zwei Flummis vor die aufeinander prallen, ähnlich dürfte es aussehen! :) Oder nehme dir zwei Autoscouter die aufeinander prallen! Was da passiert dürfte jeder kennen! Übrigens ist der Smart in der Hinsicht gar nicht so schlecht, das er im Falle eines Crash mit einem anderen Fahrzeug die Energie im Winkel nach unten, quasi nach unter dem Fahrer leitet. Aber schlussendlich bleibt bei einem so kleinen Fahrzeug nur die Möglichkeit es ziemlich steif zu konstruieren um die Insassen vor plastischer "Verformung" am eigenen Körper zu schützen! Denn Knautschzone hab ich ja leider kaum! Diese Fahrzeuge sind ja auch ausschließlich Innenstadtkraftfahrzeuge, auch wenn viele Käufer dies immer wieder übersehen! Grundsätzlich müssen also Kleinwagenfahrer, Smartfahrer immer im Falle eines Crashs mit einer höheren negativen Beschleunigung leben! Kräfte die in Form eines Gurt und/oder Airbag natürlich auch Spuren an unserem Körper hinterlassen!


    Zitat

    Original geschrieben von MMann
    Die ursprüngliche Frage ist inzwischen ja beantwortet. Allerdings sind, so weit ich weiß, Wand-Crashes zwar leicht im Labor durchzuführen, nur halt nicht besonders realitätsnah, anders als z.B. ODB oder, mit ganz anderen Anforderungen, ein Fußgänger-Crash.
    MM:


    Fußgänger sind eine andere Sache!
    Jetzt bin ich um Möglichkeiten und Lösungen dazu zu nennen einfach zu müde!
    Wünsche geruhsame Nacht
    visioneer

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    Original geschrieben von Brainstorm
    Nicht ganz. Im freien Fall, wird die Schwerkraft zwar nicht außer Kraft gesetzt, aber sie wirkt sich nicht als Kraft aus, der man eine gegenkraft entgegensetzen müsste, sondern als Bescheunigung, die einen tatsächlich Schwerelos werden lässt. Womit der Unterschied zwischen Gewicht und Masse erkannt wäre. Im freien Fall hat man zwar Masse, aber eben kein Gewicht. Könnte man gut feststellen, wenn man sich auf einer Persohnenwaage in einen Aufzug stellt, und dann oben das Seil durchschneidet (man müsste aber mit den Folgen fertigwerden, wenn man unten angekommen ist, aber das ist wieder was anderes). :)


    Und dennoch, wenn ich mich aus dem Fenster stürze, komme ich immer noch unten an und dies tut trotz Pisa und fehlender Luftreibung ziemlich weh, je nach Höhe! ;)


    Altenativ könnte ich auch sagen, ich springe in die Luft! Am oberen Ende der Kurve bin ich ebenfalls kurz Schwerelos, bevor ich mich wieder abwärts bewege!


    Wenn ich also Pisa schrei und mich aus dem Fenster stürze, da ich hoffe Schwerlos zu sein, kann ich nur hoffen ne Lebensversicherung und ein gutes Testament zu hinterlassen.... ;) Den den Fehler bereue ich nur noch ganz kurz! :D


    Alright!

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    Original geschrieben von MMann
    Wenn man liest, wie mancher hier gerade das Newtonsche Gesetz entdeckt hat, könnte man ja fast laut PPPPIIIIISSSSAAAAA!!!!!! rufen und aus dem Fenster stürzen (=ohne Luftreibung freier Fall, also Schwerelosigkeit)...


    Was genau so ein Blödsinn ist, da du neben der "Reibung" auch die Erdanziehung, sprich g (=9,81) vernachläßigst! Und das fällt mir trotz Pisa und anderthalb Flaschen Gran Reseva noch auf!


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    Original geschrieben von MMann
    PS: Bei Crashs helfen leider die Kenntnisse aus der Schulphysik nur für's gröbste, denn da gibt's eben extrem viel Reibung, die man in der Schule gern ignoriert.


    Dies ist im ersten Abschnitt korrekt, allerdings findet Reibung nur bei der Gleithypothese entsprechende Beachtung und bei der Fahrzeugverzögerung, wenn eine Abbremsung/Rutschung auf die Berechnung einen Einfluß hat! Ansonsten findet Reibung in der Berechung keinen Einfluß, ein Crash ist ein Energieabbau ab Punkt!

    Die Frage ist reine Theorie, denn den Crash den du genannt hast, der existiert nicht! ;) Allerdings ist wie bereits genannt kein Unterschied vorhanden, ob zwei gleiche Fahrzeuge, gleicher Masse und exakt gleicher Geschwindigkeit, ohne Offset (Versatz) zueinander frontal aufeinander treffen, oder aber ein Wagen der selben Masse und Geschwindigkeit genau im rechten Winkel auf eine OUB (ortsfeste undeformierbare Barriere) trifft, in diesem Fall meinetwegen die Betonwand! Dies ist oben bereits schön im Energieerhaltungs-, bzw. Impulserhaltungsatz gezeigt! Als Bsp. kann man hier auch noch schön den einfachen Test Aktion = Reaktion selber einmal durchführen! Drücke ich mit meinem Daumen auf den Tisch, so drückt dieser zurück, bis ich mehr Kraft aufbringe als dieser! Drücke ich dagegen auf Butter, so wird es fettig an meinem Daumen! Haben Tisch/Butter und Daumen die gleiche Kraft, habe ich ein Gleichgewicht der Kräfte! Quasi als wenn ich mit Daumen gegen Daumen drücke! Der Energieabbau ist also in der Theorie der Gleiche! Übrigens wirken bei der Verzögerung, von 50 km/h, auf eine OUB, bei heutigen Fahrzeugen um die 20g (Erdanziehung)!


    Na ja, soviel zunächst einmal zur Theorie!
    Im wahren Leben sieht es in der Regel anders aus! Müßte ich mich entscheiden, bei welchem Crash ich hinter dem Steuer sitzen müßte, würde ich wohl den Frontalcrash zweier Fahrzeuge gleicher Masse wählen! Denn aus Erfahrung weiß ich das diese Unfälle in der Regel weniger schlimm für die Insassen ausfallen, wie ein Crash mit einer OUB! Die Begründung liegt da drin, dass bei einem Crash sehr viele Faktoren eine Rolle spielen! Schlußendlich ist ein Crash nichts anderes als eine Kräfte- und Vektorenrechnung! Bei einem Crash zweier Fahrzeuge (meinetwegen auch gleicher Masse und Geschwindigkeit) habe ich in der Regel immer einen Versatz (Offset) zwischen den beiden Fahrzeugen zur Mittellängsachse! Die bedeutet immer auch einen Drehimpuls der beiden Fahrzeuge in die eine oder andere Richtung! Über diesen werden hier dann natürlich auch Kräfte in eine Drehbewegung abgeführt! Somit ist die Verformungsenergie, welche zu der plastischen Verformung des Fahrzeuges führt eine geringere!


    Darüber hinaus spielen neben Geschwindigkeit und Masse auch folgende Dinge bei einem Crash eine Rolle:
    Kollisionswinkel
    Stoffgesetz (Fahrzeugmaterial)
    Konstruktion des Fahrzeuges (Knautschzone, bzw. Deformationsverhalten)
    Straßenbelag
    Vorschäden an den Fahrzeugen
    Alter des Fahrzeuges (Materialermüdung)


    Aber grundsätzlich beruhen alle Verfahren der Unfallrekonstruktion, oder aber die Crashanalyse, bzw. das Crashverhalten auf den beiden Methoden:
    Stoßrechnung (Impulssatz, Drehimpulssatz sowie einigen Zusatzhypothesen wie zum Bsp. Verharkung-, Gleit-, und Richtungshypothese, etc...) und der Kraftrechung (Schwerpunktsatz, Drallsatz, Stoffgesetze)!!


    Zurück zum Thema: In der Theorie ist der angenommene Crash, in seinem Ergebnis und seiner Verformung, der Gleiche, in der Realität aber auf keinen Fall, in der Realität fällt ein Unfall Wagen gegen Wagen mit der annährend selben Masse und Geschwindigkeit in der Regel leichter aus, als eine Fahrt vor eine Betonwand!


    Übrigens am ungünstigsten bei einem Crash ist ein Offset Crash (Versatz) zweier Fahrzeuge von weniger 40-50 % oder aber ein Treffer mittig auf einen schön stabilen Baum/Rohr/Poller! Das würde ziemlich wehtun....


    Alright, ich hoffe Ihr habt auch nur annährend folgen können!
    Schönen Abend noch
    Visioneer

    also, bisher hatten wir diesbezüglich noch nie Probleme! Die einzige Bestätigung die wir geleistet haben war bisher eigentlich immer nur ein Anruf über Eingang der Kündigung! Nichts weiter, es sei denn es war eine Kündigungsbestätigung gewünscht! Probleme gab es bisher auch noch nie, auch nicht im nachhinein, schließlich hast du ja auch die schriftliche Kündigung in Händen!


    Ich würde mir viel mehr Sorgen um eine Rücknahme der Kündigung machen... :) besonderst wenn du die Dame raus haben willst!


    Aber wenn es beruhigend auf dich wirkt, investiere zwei Minuten und ne Briefmarke!


    Gruß
    visioneer

    Hallo,


    hab den Thread erst jetzt gesehen! Hab zwar jetzt bei dieser Aktion keinen Vertrag bei Timo abgeschlossen, allerdings 3 Verträge mit Auszahlung wo er noch Mitarbeiter bei Expert H. war! Bin bereits dort ewig der Auszahlung aufs E-Plus-Konto hinterher gelaufen und dann 7 Wochen nach Abschluss der Verträge war Timo bei Expert H. weg.


    Ich wurde durchweg "vertröstet" das Geld sei auf dem Weg und genau dieselbe Klamotte wie jetzt, mit der Begründung das Geld sei falsch angewiesen worden! Später hieß es dann das Geld sei gerade neu überwiesen worden, müßte innerhalb kürzester Zeit auf dem Kundenkonto eintreffen. Dann war Timo urplötzlich weg von Expert H. aber das Problem bestand weiter hin! Erst hieß es wieder das Geld sei falsch überwiesen worden, dann hieß es immer das Ganze sei beim Steuerberater und der müßte dies noch wieder überprüfen (was denn bitte schön?????). Da ist es mir dann einfach der Kragen geplatzt, hab mit dem Chef dort kurz gesprochen und Ihm die Dinge klar gelegt, Frist gesetzt und ansonsten wäre das Ganze zum Anwalt gegangen! Das Geld kam kurz nach Ende der Frist, als der Brief schon geschrieben war! Der Spaß hat knapp 11 Wochen gedauert! Normalerweise lasse ich mich nicht so lange vertrösten, das hing an unserem Firmenneubau/umzug und dem dazugehörigen Stress, ich würde euch empfehlen dort mal kräftig auf den Busch zu hauen! Irgendwie scheint das hier ganz ähnlich nun abzulaufen!


    Anmerkung: Vielleicht versucht man ja mit den Beträgen zu "arbeiten"! Geht doch nix über ne Große Summe im Tagegeld und Geldmarkfond.... kleiner Extraverdienst eben!



    L.

    Ja, das ist halt genau die überlegung, brauche TomTom oder R66 eigentlich nicht, da ich über Navi im Wagen verfüge, allerdings könnte es unterwegs schon manchmal sehr praktisch sein! Überlege da noch, ich hatte vor mir ein Amiprogramm für12sm Küste aufzuspielen! :)


    Hatte jetzt diese hier gefunden:


    GPS Maus

    Hallo,


    welche Bluetooth GPS Maus läuft einwandfrei mit dem X, bzw. welche könnt Ihr empfehlen? Hat jemand schon mal Seenaviprogs auf dem X ausprobiert?


    Gruß
    Lars


    edit: Wie schaut es eigentlich mit Sprache aus bei Navigation?? Funktioniert das?