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Original geschrieben von supersiggi
Das Problem ist nicht die Nationalität, Religion oder Kultur der Menschen, sondern ihr Bildungsniveau. Gerade in den sozialen Brennpunkten sind hier grosse Defizite zu verzeichnen.
Das sehe ich genauso, und hab ich auch schon vorher geschrieben. Deshalb wäre es am wichtigsten den Zugang zur Bildung auch für Migrantenkinder zu verbesser, dazu gehört auch das die Eltern davon überzeugt werden das Bildung wichtig ist. Ich denke die "Orientierungslosigkeit" mancher Migranten ist auch ein Grund für diese schlechte Entwicklung. Wenn sie sich integriert fühlen, dann halten sie vielleicht vom deutschen Schulsystem nicht viel, und verbauen damit ihren Kindern die Zukunft.
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Original geschrieben von Ninja6
Das was hier ist , ist Multi-Kulti, eine Sache die nur unser " Zarter Bürgermeister " wollte, und nicht die Masse der Bevölkerung !!!
Meinst du wirklich das sich die Lebensverhältnisse der Bevölkerung in Abhängigkeit davon ändert, ober der regierende Bürgmeister Diepgen oder Wowereit heisst?
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Original geschrieben von Bob_Harris
Die Religion ist bei der Integration mehr als maßgeblich. Gerade türkische Männer oder besser Heranwachsende fühlen sich weder hier (im Sinne von Deutschland) heimisch noch in der häufig streng religiös geprägten Familie, die teilweise noch nach Regeln aus dem letzten Jahrhundert lebt. Folge ist, dass die Jugendlichen nur noch "auf der Straße" Gleichgesinnte finden und der Rest ist dann leider bekannt.
Also in Deutschland und auch den anderen eurpäischen Ländern steht die Religion im öffentlichen Leben nicht soweit vorne, das sich jemand mit anderer Religion nicht integrieren könnte. Bzgl. Integration ist doch in den relevanten Altersgruppen von 12-30 Religion relativ irrelevant. Was relevant ist, ist eher Bildung und auch die soziale Stellung.
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Wobei das aber auch kein so wichtiger Vorteil ist, denn wenn man das Handy eingschaltet lässt muss man ja den PIN auch nicht mehr eingeben. Ist eher ein kleiner Nachteil.
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Original geschrieben von gsubasi
Und außerdem es müssen nicht unbedingt subvenstionierte Handys sein. Ein günstigen Anbieter der etwas bessere Preise hat als der Rest, reicht auch schon aus. Also bitte, ihr wisst doch gar nicht was ich vor habe.
2. Frage: Was kann der Provider uns anschließend, wenn es wirklich zu solch einem Vertrag zwischen mir und dem Zwischenhändler kommt.
Dann besorg dir doch einfach einen Gerwerbeschein für Mobilfunkhandel und kauf die Geräte im Grosshandel.
Zu Frage 2: Mobilfunkverträge werden niemals mit dem Händler abgeschlossen sondern im Namen und auf Rechnung des Providers. Ist das gleiche wie bei Kraft- und Schmierstoffen.
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Ich glaub nicht das die Probleme in der arabischen Kultur liegen, sondern vielmehr in der geringen Bildung der Eltern, wie es vorallem bei Einwanderern in Hafenstädten und Co der Fall ist.
Diese Kinder haben als Kleinkinder keine reale Möglichkeit gut Deutsch zu lernen, in der Grundschule kümmert sich wahrscheinlich auch niemand um ihre Bildung, und wenn sie dann älter sind, merken sie das sie keine Chance haben, einen Job zu bekommen in dem sie etwas entscheiden können oder mehr als nur schuften.
Dann ist Gewalt ihre einzige Möglichkeit.
Von heute auf morgen kann man das Problem nicht bekämpfen, aber es muss was getan werden.
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Original geschrieben von iric
Andere schon - die Fremdnetzpreise der Vodafone Zuhause Talk Flat sind weitaus näher am Festnetzniveau als die der Vodafone CombiComfort inkl. Zuhause Option.
Gruß iric
Vodadfone CombiComfort inkl. Zuhause Option kostet insgesamt nur 9,95€.
In meiner Rechnung für 24,95€ hat man nicht nur den CombiComfort sondern auch die Zuhause Flatrate.
Wer Zuhause Talk Flat einzeln bucht zahlt 0,05€ mehr, bekommt aber weniger Subvention und kann das Handy nicht aus der ZuhauseZone mitnehmen. Da sehe ich keinen Vorteil, nur drei Nachteile.
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Prinzipiell gibt es eigentlich kein Ausländerproblem sondern eher ein Problem von Bildungsferne und sozialer Schwäche.
Was man dagegen machen kann ... den Leuten, egal ob es Ausländer oder Inländer sind eine Perspektive geben. Wenn man dort wohnt, würde ich aber vorerst wegziehen.
Schade finde ich bei Berlin, das dort Innenstadtviertel betroffen sind, das führt geradzu zu einer Verslumung wie in afrikanischen Städten, das ist eigentlich schade für Berlin. Wenn es ein hässlicher Vorstadtstadtteil wäre, dann wäre es eher zu verschmerzen.
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Jemanden über 30 als Student durchzubekommen sollte einem Vertriebspartner eigentlich auch nicht möglich sein.
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In dem Fall sollte man bei der Hotline nachfragen.
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Original geschrieben von doedl
Hallo,
das wäre was! Ich habe nämlich keinen Vodafone-Vertrag und habe mir immer überlegt, wie ich an diese Festnetz-Flat kommen könnte.
Also ich finde das Angebot nicht nötig, denn:
Vodafone CombiComfort inkl. Zuhause Option für 9,95€ + Vodafone ZuhauseFlatrate für 15€ macht zusammen genau 24,95€.
Dann sparst du dir im Monat 0,05€, kannst die Karte auch ausserhalb der ZuhauseZone nutzen und bekommst auch ne richtige Handysubvention, du kannst dir also ein Handy nach Wahl aussuchen.
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Ich würde da mal das o2 Surf&Email Pack für 4,95€ empfelen, damit kannst du über den WAP APN solange online gehen wie du willst, und auch Inhalte ausserhalb von o2 kostenlos anschauen. Ob ICQ auch über diese APN geht weis ich leider nicht, aber wenn es nicht klappt müsste man eben noch 30MB Paket für 9,86€ buchen, aber vielleicht geht es auch ohne. Zusammengenommen wären das dann 14,81€ ... das ist auf jeden Fall billiger als die E-Plus Datenflat.
Probleme mit dem Surf&Email Pack gibt es eigentlich nur wenn du öfter neue Handys oder PDAs nutzt von denen o2 den Useragent noch nicht kennt, und sie deswegen nicht ins Netz lässt. Da hilft dann nur ein work-around über einen anderen Browser oder manchmal hilft auch garnichts.
In dem Fall würde dann die E-Plus Datenflat Sinn machen.