Beiträge von Martyn

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    Original geschrieben von herold
    Wenn jemand eine Immobilie baut oder erwirbt, muss diese ja nicht unbedingt auf Biegen und Brechen komplett bis zur Rente abbezahlt werden, um diese dann im Falle des Ablebens schuldenfrei den Erben zu hinterlassen, oder? Dieses Risiko für die Hinterbliebenen kann man auch mit einer nicht kapitalbildenden Lebensversicherung abdecken. Und eine "kleine" monatliche Restrate kann man ja als Erbe regelmäßig noch mit übernehmen, wenn man das Haus selbst nutzen möchte. Miete müsste man sonst ja meistens eh noch zahlen.


    Aber ich bin sicher das sich ein Erbe über 150.000€ in Geld und Wertpapieren mehr mehr freut als über eine Immobile mit 250.000€ Wert bei der noch 100.000€ abbezahlt werden müssen.


    Ausserdem kommt hinzu das man nie weis wo sich die Kinder niederlassen wollen.


    Und wenn zwei oder mehr Kinder vorhanden sind, muss dann das Eigenheim sowiso verkauft werden um das Erbe gerecht aufteilen zu können.


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    Original geschrieben von herold
    Alles natürlich überwiegend in Eigenleistung, da man sich Handwerker auf Rechnung heute ja fast nicht mehr leisten kann.


    Imho ist genau das das Kapital des kleinen Mannes in Sachen Haus: Die eigene Arbeitskraft (und zwar hier die wirklich insgesamt gesparte Kohle und nicht die "läppischen" 8 Mille, die man beim Hausbau spart, falls man das Bad selber macht. Dafür bekommt man imho nämlich nichtmal ordentliches Material... ;) )!


    Naja, aber was will man als Berufstätiger in sagen wir mal zwei Wochen Urlaub und dann nachher an zwei Abenden und einem Wochenendtag pro Woche schon mehr machen als ein bisschen Innenausbau.


    Man kann ja nicht auf Dauer noch neben dem Hauptjob fünf Tage die Woche von 19-24 Uhr und die zwei Wochenendtage das volle Bauprogramm fahren, das hält ja niemand aus.

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    Original geschrieben von s-elch
    Kleines Update: habe gerade ein wenig geguckt und es scheint, als hätte eplus bezüglich der Auszahlungen durchgegriffen. Jedenfalls gibt es bei ebay nur noch vereinzelte Angebote und bei den Standard-Shops ist die Auszahlung auf 50 EUR begrenzt. Sogar Konstruktionen mit Handyrückkauf stehen nicht mehr zur Wahl.

    Denke das wird sich dann aber in den Neukundenzahlen schon rächen.

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    Original geschrieben von rabbe
    ...nur daß ihnen das Recht teilweise verwehrt wird/wurde, den jeweiligen Gangster zu bestimmen, von welchen man gerne regiert werden möchte.

    Aber die lokalen Gangster sind eh auch nicht besser als die Gangster der Bevölkerungsmehrheit.


    Und Mitwählen durften sie ja auch.

    Für eine reine Tiefgarage denke ich steht es in einem klassischen Mischgebiet oder gar einem reinen Wohngebiet mit der Baugenehmigung sehr schlecht aus.


    Das einzige wäre wohl eine Mehrfamilienhaus mit Tiefgarage zu bauen, und die Tiefgaragenstellplätze so grosszügig zu planen das da noch einige extern vermietet werden können.


    Und im Erdgeschoss könnte man auch ein oder zwei Ladengeschäfte bzw. Praxen oder sowas einrichten.

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    Original geschrieben von HappyDay989
    Wenn man mal überlegt, dass dieses Gerät unsubventioniert um die 650 € kosten soll (z. B. bei Amazon) und sich realistisch wohl bei einem "Straßenpreis" von ca. 500 € einpendeln wird, dann halte ich 250 € für ein subventioniertes Gerät dieser Klasse für OK.

    Naja, der normale HTC Touch Diamond hat eher einen Strassenpreis von 379,90€, denke das da der HTC Touch Diamond Pro auch höchstens um 80€ teurer sein dürfte, das wären dann 459,90€.

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    Original geschrieben von Carponaut_Stefan
    jeden Monat 14 Einheiten vertelefonieren und immer wieder nachgucken ob noch genug Guthaben drauf ist, ist doch etwas mühselig, wenn es ein reiner Sachzwang ist.
    Dann doch lieber Klarmobil oder auch Tchibo Komfort, wenn da soviel Guthaben verbraten werden müsste.


    Man muss ja nicht Krampfhaft jeden Monat genau 14 Einheiten für 1,25€ vertelefonieren, wenn dann am Jahresende noch 7€ übrig sind hat man eben nach der nächsten Aufladung 22€ drauf und kann dann das nächste Jahr noch etwas mehr telefonieren. Ist ja auch kein Weltuntergang.

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    Original geschrieben von sk8ergirl
    Ich für meinen Teil (Ausbildung, Mietwohnung, Single) bringe monatlich 22% auf die Seite, was dann aber schon Mittel- und Langfristige Geldanlage und die wichtigsten Versicherungen beinhaltet.


    Grob kann man sagen 1/4 Abzüge (Schulgeld in diesem Fall), 1/4 Miete, 1/4 Anlagen, 1/4 für mich.


    Jetzt bin ich aber wirklich verblüfft, denn ich hab jetzt nochmal meine Abrechnungen vom dritten Ausbildungsjahr rausgekramt und da sah es wie folgt aus.


    Gesamt-Brutto: 703,25€
    SV-Abzüge: 148,96€
    Gesamt-Netto: 554,29€
    VWL: 39,88€
    Auszahlungbetrag: 514,41€


    Hab da noch bei den Eltern gewohnt. Weil davon hätte ich mir eigentlich keine eigene Wohnung leisten können, geschweige denn noch 1/4 des Nettoverdienstes absparen.


    1/4 meines Gesamt-Netto wären da 138,57€ gewesen. Für das Geld hätte man keine Wohnung bekommen und für die Lebenshaltungskosten hätte es auch nicht ausgereicht.


    An mittelfristigen Ersparnissen hab ich damals gerademal die 39,88€ VWL und 42,67€ Eigenanteil für die Wohnungsbauprämie weggebracht, also 82,55€ (14,9%).


    Dann hab ich noch so ca. 100€ (18,0%) für Anschaffungen, Reperaturen und Urlaub zurückgelegt, also kurzfristige Ersparnisse.


    Die restlichen 371,74€ hab ich voll für den Lebensunterhalt gebraucht, wobei ich da aber eh nur Versicherungen (selber +Auto), Sprit, Komunikation (Handy, Internet), Kleidung und Freizeit zu zahlen hatte. Strom, Mittagessen an Wochenenden und Grundnahrungsmittel musste ich eh nicht zahlen.