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Solomo ist natürlich ein Sonderfall, über den ich aber leider nicht besonders gut informiert bin.
Da bin ich nämlich nichtmal bei den normalen 01570 solomo Rufnummern sicher, ob da z.B. von T-Mobile, Vodafone, o2 dem Festnetz oder ausländischen Netzen aus überhaupt direkt zu solomo geroutet wird, oder ob da nicht ohnehin erstmal alles zu E-Plus geroutet wird, und E-Plus dann über eine interne Datenbank weiter zu solomo routet.
Soweit ich weis ist aber im Prepaidforum ein solomo Mitarbeiter aktiv.
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Original geschrieben von Paatee
WCDMA2600? LTE nutzt kein CDMA und schon gar kein WCDMA, da es ja OFDM ist. Bei den Grosstädten macht es sicherlich Sinn aus Kapazitätsgründen Netze in beiden Frequenzbändern zu haben. Bei mitteleren und kleineren Städten würde ich als Netzbetreiber GSM Frequenzen räumen und LTE auf 900 MHz machen. Den NodeB muss man so oder so durch einen ENodeB ersetzen und dann kann man auch das Band wechseln.
Imho müsste es möglich sein die einzelnen Codes wahlweise mit QPSK (Rel. 99 und untere HSDPA Stufen), 16-QAM (höhere HSDPA Stufen), 64-QAM (HSDPA+) oder OFDM (LTE) zu modulieren.
Im 800/900 MHz Bereich ist es imho zum einen problematisch genug Kapazität für vier oder mehr Anbieter zu finden, und zum anderen denke ich nicht das die Netzbetreiber derzeit so schnell GSM aufgeben.
o2 baut ja gerade erst sein GSM Netz in die Fläche, und ein wesentlicher Teil der neu verkauften Geräte sind immer noch reine GSM Geräte.
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Original geschrieben von Paatee
Warum? Im Vergleich zu UMTS wird die Abdeckung einer Zelle nicht wesentlich geringer sein. Die 500 MHz machen dann auch nicht mehr viel aus.
Die Flächenabedeckung ist nicht das Problem. Aber ein komplett neues Netz bedeutet erstmal Lizenzkosten, wenige Basisstationen und damit wenig Netzabdeckung, hohe Kosten usw.
Das dann wahrscheinlich ähnlich wie bei VDSL. In den allermeisten Städten ist es nicht verfügbar, und dort wo es verfügbar ist, sind die Paketpreise so hoch, das es für Normalkunden (im Vergleich zu DSL16000) viel zu teuer ist.
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Original geschrieben von Elke2002
Genau.
1. kostet den Anrufer ja immer eine Einheit, und er hat nichts davon, denn dass ich seinen Anruf bei angezeigter Rufnummer sehe, weiß er ja.
3. finde ich auch unfreundlich.
Wenn er aber solange klingeln lässt bis die Mailbox rangeht kostet es ihm auch ne Einheit. Andersrum, wenn der Anrufe eine Flat hat, kostet es ihn in beiden Fällen nichts.
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Simyo -> E-Plus wäre imho aus technischer Sicht keine Portierung, da dafür keine Einträge in der zMNR erstellt werden, aus administrativer Sicht wäre es allerdings ne Portierung da kein Guthaben übertragen wird und ne neue SIM ausgegeben wird.
E-Plus / Base / Ay Yildiz / vybemobile -> E-Plus / Base / Ay Yildiz / vybemobile wäre aus technischer Sicht nur ein einfacher Tarifwechsel, allerdings macht E-Plus das imho (zumindest für Normalkunden) nicht. In den Anfangszeiten gings aber. Ist aber technisch nichts anderes als ein Wechsel von CleverOne in Zehnsation oder so.
E-Plus -> o2 -> E-Plus -> Da wirds wirklich intressant. Ich denke das dann einfach die zMNR Einträge wieder gelöscht werden. Ansonsten ist es bei E-Plus relativ unintressant da es dort keinerlei Zusammehang zwischen Kartennummer und Rufnummer gibt. Bei Vodafone wäre es aber intressant ob eine HLR 20 Portierungskarte verwendet wird oder eine die zum HLR der Rufnummer passt.
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Original geschrieben von Martin Reicher
Das dürfte egal sein, ein Einschreiben (zwecks Beweisführung) dürfte allerdings nur an die Hausanschrift (Dießemer Bruch) gehen.
Ein Einwurfeinschreiben kann man sowohl an eine Hausanschrift als auch an ein Postfach richten. Es wird in beiden Fällen nur der Einwurf durch den Zusteller notiert.
Eine Hausanschrift ist nur bei einem Übergabeeinschreiben oder Einschreiben mit Rückschein notwendig.
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Bei o2 hat es historische Gründe, den BT Ignite Deutschland und o2 Deutschland waren ja früher beide VIAG Interkom. Nicht zu vergessen ist auch die Internettocherfirma Planet Interkom.
Das jetzige Telefonica Fest- und IP Netz war damals noch unter dem Namen Mediaways aktiv und hatte keinerlei Verbindung zu Viag Interkom bzw. o2 Deutschland.
Der Einstieg von Telefonica bei o2 ist ja noch nicht so lange her.
Aber bei Vodafone wundert es mich warum die bei Vodafone Zuhause nicht auf Arcor gesetzt haben.
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Brainstorm: Das ist natürlich eine andere Situation, wobei ich aber bei 200km durchaus noch den Versuch unternehmen würde, loszufahren.
Gunn: Abhängig von Situation und Anrufe nehme ich Möglichkeit 1 oder 2, Möglichkeit 3 allerdings finde ich zu unfreundlich.
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Ich dachte ja nicht an einen Tausch gegen ein Shopgerät, sondern das der T-Punkt das Defektgerät annimmt und den sofortigen Geräteversand veranlasst.
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Hier gabs auch einige LAC Änderungen:
Weiden und nördliche Oberpfalz:
50819 -> 50839
zusätzlich würde Nabburg in diese LAC integriert, Nabburg war vorher in der 50832
Amberg und westliche Oberpfalz:
50822 -> 50841
ansonsten keine Veränderung feststellbar
Schwandorf, Straubing und Umgebung:
50832 ist geblieben
jedoch würde Nabburg an die 50839 abgegeben
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Was die Tarife (Netz und Features lasse ich mal aussen vor) betrifft zählt für mich nicht nur der Preis sondern auch die Flexibilität, also das man die Tarife bei Bedarf wechseln kann und Optionen flexibel buchen und wieder loswerden kann.
Und gerade da gab es bei E-Plus und Vodafone massive Verschlechterungen.
Bei T-Mobile und o2 gabs auch Verschlechterungen, aber trotzdem ist es imho noch extwas flexibler als bei den beiden Düsseldorfern.