Ich hab leider keine Infos mehr darüber gefunden, wie lang eine eigene Ansage oder auch eine Abweseheitsansage bei E-Plus sein darf. Bei Free&Easy glaub ich das ich mal was von 2 Minuten gehört habe, aber wie ist die Zeit bei Vertragskunden?
Beiträge von Martyn
-
-
Wenn dich bei Vodafone nur die gebrandeten Geräte stören, dann würde ich das nächste mal einfach bei einem freien Händler verlängern, da solltest du dann auch brandingfreie oder weniger gebrandete Geräte bekommen ... wenn es nicht gerade ein Sonderfall wie die Sharp Geräte ist, die kaum ohne Vodafone Software zu bekommen sind.
Ich bin momentan noch bei Vodafone und E-Plus, und muss sagen das der Service bei beiden Netzen gut ist. Die Preise sind bis jetzt bei E-Plus schon noch etwas günstiger, aber nachdem wie die jetzt bei Tarifwechseln und Wunschrufnumer zulangen, sind die Tarife auch nicht mehr so extrem kundenfreundlich. Und Vodafone hat mit den Businesstarifen auch eine Alternative neben dein normalen Tarifen und den Minutentarifen. Ausserdem hat Vodafone ein paar nette Gimmicks wie Soundlogo und MusicFinder mehr. Eine generelle Empfelung kann man, schlecht geben, wenn man nicht weis wieviel und in welche Netze du telefonieren willst, und ob du auch ins Ausland telefonieren willst, oder gehäuft SMS, MMS oder Daten übertragen willst.
o2 hat eigentlich schon wirklich intresannte Tarife, allerdings wollte sind afaik noch immer keine Konferenzen möglich, und UMTS Nutzung ist nur mit den Minutenpaketen möglich.
-
Re: Re: Re: Ergänzung:
ZitatOriginal geschrieben von Huberle
Klar - ich wollte schon immer mal Faxe auf meiner Mailbox haben, um mir diese dann in Ruhe "anhören" zu könnenNatürlich erkennt die Mailbox die Faxe, und speichert sie, so dass du sie dann später mit einem Faxgeräte oder Faxsoftware abrufen kannst. Eine Geräuschfolge wäre natürlich reiner Unsinn.
Prinzipiell muss man Faxe nicht direkt auf die Mailbox schicken, man kann die die Rufumleitung auch so konfigurieren, das Anrufe bedingt, aber Faxe generell auf die Mailbox geleitet werden.
-
Als schweren Fehler würd ich das nicht betrachten, höchstens als kleinen Bug. Das Billing hat ja mit der Software nichts zu tun, und muss auch funktionieren wenn jemand diese Software nicht verwendet. Kann also nur die Statistikfunktion sein. Und wenn jemanden die Statistik so wichtig ist, dann gibt es dafür auch Freewaretools.
-
Die PDS ist aber bestimmt nicht mehr links als die CSU hier in Bayern rechts ist, und alte Kader ala Strauss-Regime gibts da auch noch.
Hab erst vor kurzer Zeit in der Lokalzeitung einen Leserbrief gelesen, das man Monika Hohlmaier im Amt lassen sollte, mit der Begründung das sie die Tochter von Strauss ist, und somit die Ära repräsentiert. Wenn man das liest weis man nicht mehr solll man lachen oder weinen. Solche Leute sollte man am Besten mit ihren König Ludwig Verein am besten auf eine einsame Insel ganz weit weg schicken.
-
Ich hab mir jetzt mal ein paar Zitate raugesucht die ich gern quoten möchte:
damit die leute (in diesem fall die langzeitarbeitslosen) mehr geld in der tasche haben muss man das geld anderen leuten (die dafür hart gearbeitet haben) wegnehmen.Derzeit haben viele Leute mehr Geld in der Tasche. Mehr konsumiert wird aber dennoch nicht. Es wird mehr und mehr gespart aus Furcht vor dem, was da kommen mag.
das ist ja auch gut so, dass es weniger gibt, wenn einer arbeitet oder die familie eine eigentumswohnung hat.
dann werden 1200 milliarden in ostdeutschland investiert und wenn sich der staat das versorgungssystem auch als folge dessen nicht mehr leisten kann, gibt es wieder montagsdemos im osten.
Ich glaub kaum, das eine ordentliche Arbeitslosenhilfe, die sich am letzen Gehalt orientiert, den Steuerzahler mehr kosten würde, als eine Sozialhilfe ala Arbeitslosengeld II, mit dem man die Empfänger ans Existenzminimum drückt, und dann dafür dann Wohnkostenzuschuss, Kleidergeld, Wohlgeld zuzahlen darf, vom Verwaltungsapperat einmal ganz abgesehen. Und falls unsere Marktwirtschaft doch noch etwas funktionieren sollte, dann führen die Mehrmittel, die die Arbeitslosen zur Verfügung hätten, ja wieder in den Konsum oder Geldmarkt, und damit an die Erwerbstätigen zurück.Zu behaupten, des es uns anno 2004 in Deutschland schlecht geht wär wohl wirklich übertrieben, aber mehr Geld als anno 2000 oder 2001 hat heute wohl kaum einer von uns zur freien Verfügung. Es sei den du bist im Vorstand eines Unternehmens oder du hast ne Insolvenzverwaltungsargentur.
Zählen wir mal auf was dazu gekommen ist: Zuzahlung zu Medikamenten (50 € p.a. für eine Familie sind schon drin), Praxisgebühren (da können es auch mal 150€ p.a. für eine Familie werden), Ökosteuer, Tabaksteuer, allgemeine Preissteigerung, besonders bei Lebensmittel und in der Gastronomie. Die Löhne und Einkommen haben sich für die meisten aber in der gleiche Zeit nicht um diesen Betrag erhöht. Und die Änderungen im Steuersystem konnten dies auch nicht ausgleichen, vielleicht ein paar Euro aber nicht mehr. Das einzige was lokal etwas gesunken ist sind Mieten und Kaufpreise für Inmobilien. ... Also sind wir faktisch schon etwas ärmer geworden und die Kaufkraft ist gesunken.Findest du es fair, das gemand, der sagen wir mal 15 Jahre gearbeitet hat und eine eigene Inmobile erworben hat weniger bekommen soll, als jemand der auch 15 Jahre gearbeitet hat, aber alles verprasst hat? Oder das jemand nur kein Geld bekommen soll, weil sein Partner ja einen Job hat. Dann sind ja Paare wo weiner arbeitslos ist, eine Anstellung sucht und der andere eine Anstellung hat blöd, wenn man noch arbeitet, wenn sie zu Zweit arbeitslos das gleiche bekommen würden.
Das Geld was in Ostdeutschland gesteckt wurde, ist zu einem gewissen Teil garnicht der Bevölkerung zu gute gekommen, sondern oft westdeutschen Betrieben, die dann zwar ein paar Arbeitsplätze im Osten geschaffen haben, aber dann wenn die Subvention vorbei war wieder abgebaut haben. Teilweise waren da auch Verlagerungsspielchen, wie Arbeitspätze im Westen abbauen und im Osten auffbauen und dann wieder zurück nach Westen dabei, die weder den Ostdeutschen noch den Westdeutschen was gebracht haben, sondern nur die Konzernbilanz aufpoliert haben.
Änhlich gefährlich sind auch die 1€ Jobs für Langzeitarbeitslose. Prinzipiell habe ich nichs dagegen wenn Langzeitarbeitslose zu gemeinnütziger Arbeits verplichtet werden, aber da gibt es auch Gefahren. Auch Einrichtungen wie Altenheime oder Kinderbetreuungsstätten werden die 1€ Jobber nicht nur dazu verwenden, die Servicequlität ihrer Kunden zu verbessern, sondern um rentabler zu sein. Die werden sich dann vielleicht denken: Da schaffen mir mal 10 Plätze für so 1€ Jobber ... dann sparen wir uns schon wieder 2 Zivis und 2 examierte Pfleger ... und so dreht sich die Spirale dann weiter.
-
Zitat
Original geschrieben von Heinz Ketchup
Nicht zu vergessen, dass der "gute" Oskar 1990 gegen die deutsche Einheit war, ja sogar energisch dagegen gekämpft hat. Wenn es nach ihm ginge wären die Ostbürger heute noch eingesperrt.Und dann tritt er bei der Montags-Demo auf. Das muss doch eine schallende Ohrfeige für jeden damaligen kämpfenden Bürgerrechtler der DDR sein.
So kann man das wohl auf keinen Fall sehen. Lafontaine stand damals mit dieser Meinung nicht allein da, auch die PDS hatte damals eine Zweistaatenlösung favorisiert.Ansonsten kann man man bei einer Zweistaatenlösung auch nicht zwangsläufig von "einsperren" Reden, die Demokratie kam ja nicht erst am 3. Oktober 1990 mit der Wiedervereinigung, sondern schon 1989 in der ehemaligen DDR selber, als sich das Regime aufgelöst hat.
Eine wirklich "demokratische" DDR hätte wohl niemanden festgehalten wie die "alte" DDR, hätte mit der BRD zusammengearbeitet und wäre wohl 1995 mit Österreich und Skandinavien selber der EU beigetreten, oder spätestens jetzt mit 2004 mit den östlicheneren Ländern. Und die westlichen Labels hätten dort genauso Fuß gefasst.
Trotz alledem denke ich aber, das die Wiedervereinigung die bessere Alternative war ... um mal meine Meinung zu sagen. Eine Zweistaatenlösung wäre nicht so gut gewesen, aber ein "Weltuntergang" wie es hier dargestellt worden ist, wärs auch nicht gewesen.
Ich wollte nur sagen, wenn ihr glaubt das Lafontaine eine Ohrfeige für die Ostdeutschen wäre, dann wäre dies die PDS genauso. Und seht auch mal die Stimmen für die PDS auf kommunaler und Länderebene in Ostdeutschland an. Und Kommunisten sind die PDS schon lang nicht mehr, sondern eine ganz normale Partei.
-
Ich hätte dann auch mal wieder zwei fragen.
Weis jemand ob Nina Sky mal irgendwann in Deutschland sind, diesem Artikel waren sie im Juli mit ihrem Bruder Nelson Albino in einem Club für eine Performance, dem 12/34 von Universal Music.
Ansonsten hab ich heute noch einen Song gehört, den ich eigentlich nicht so toll fand, aber irgendwie klang der wie wenn er von O-Zone wäre. Kann es sein das die eine neue Single haben?
-
Nee, war nur bis Juni im Bereich Materialwirtschaft und dann als technischer Assistent in der Kostenrechnung bei einem Unternehmen in der Elektronikbranche, hab also nur rudimentäre Kenntnisse.

Ansonten hat sich bei uns eine andere Bezeichnung für Elektriker eingebürgert: Kabel..... (den Rest kennst du bestimmt)

-
Eigentlich haben wir ja schon getrennte Threads zu diesem Thema, aber durch die ständige Änderungen an den Gesetzentürfen sind die wohl schon ziehmlich ausgelaugt.
Dann möchte ich mal loslegen: Wenn man da die ganzen Ansätze zu Harz IV und der Bürgerversicherung, die jetzt doch nicht vor 2004 kommen soll, ansieht muss man sich imho schon frage, wieso man hier auf der einen Seite die Leute mit Harz IV, Studiengebühren, Gesundheitsreform und Co. ans soziale Existenzminimum drückt, so dass man ihnen dann wieder Beihilfen gewähren muss. Im Grunde werden dann ja die Verwaltungskosten nur mehr, die Ausgaben sind insgesamt trotzdem noch da, und die Leute haben weniger. So gesehen ist doch Harz IV voll ein "Schuss der nach hinten losgeht".
Den Vorschlag, den Zahnersatz aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu nehmen um die Krankenkassenbeiträge zu senken, und damit die Lohnnebenkosten zu senken sind vielleicht garkeine so schlechte Idee. Wie ich schon oft geschrieben habe, erwarte ich mir davon nicht, das die Unternehmen dann massenweise Arbeitsplätze schaffen. Die Unternehmen, und ganz besonders die Industrie wird wohl die Einsparungen eher für Rationalisierungen, Werbung, und ähnliches nutzen, aber am Rande wird es schon auch zu Expansion und damit ein paar neuen Arbeitsplätzen führen. Und im Handel, bei Freiberuflern, bei Künstlern und im Handwerk wird dann vielleicht doch die ein oder andere Stelle geschaffen.
Aber dann wäre es imho schon um einiges sinnvoller, ein System beizubehalten, bei dem Arbeitslose die arbeitswillig sind, schon gut leben können und nicht am Rade es Existenzminimums ... ich spreche jetzt von keinen Reichtümern, sondern einfach von einer ausreichenden Existenzgrundlage, die es ermöglicht über die Runden zu kommen und dabei auch noch etwas für die Kinder, Altersvorsorge und sonstige Kapitalbildung zu haben. Das Alte System der Arbeitslosenhilfe war da wahrscheinlich nicht das schlechteste.
Bei den Schülern und Studenten würde ich das ähnlich sehen. Hier pauschal die Bildung fördern, so das auch jungen Leuten mit sozial schwächer gestellten Eltern ausreichende Mittel zur Verfügung stehen, ohne das Mittel wie Sozialhilfe in Anspruch genommen werden müssen.
Wenn man das mal geschafft hätte, und die Bevölkerung wieder finanzielle Polster hätte, dann könnte man auch z.B. mal auf ne generelle Versicherung für Zahnersatz, die ja bis jetzt schon nicht alle Leistungen bezahlt hat und andere nur zur Hälfte, ganz verzichten ohne wieder ne Bürgerversicherung mit nem Verwaltungsapperat, der wieder Geld verschlingt aus dem Boden stampfen zu müssen. Und wer dann sich absichern will, kann das ja immer noch über eine private Versicherung machen.
Und dann könnte man in der Zukunft vielleicht auch auf Leistungen wie Wohngeld verzichten. Aber wenn man wie die PDS so schon zu Harz IV sagt, Armut per Gesetz verordnet, dann wird das nie was.
Wenn die Leute mehr Geld in der Tasche hätten, dann steigt auch der Konsum ... und das ist der Beste Weg zu mehr Arbeitsplätzen.