Beiträge von Martyn

    Ja, das geht natürlich auch. Wobei man aber bei einer zu frühen Stellung des Portierungsantrags auch vorsichtig sein muss. Glaub hier ist es dann schonmal vorgekommen das Unterlagen verschlampt worden sind und die Portierung dann fehlgeschlagen ist.


    Am sichersten ist es den Portierungsantrag so 8-2 Wochen für Vertragsende zu stellen, dann sollte es übergangslos klappen ohne das was verschlampt wird.

    Theoretisch kann die Rufnummer bis zu 30 Tage nach Vertragsende wegportiert werden, da die Portierung aber meist nicht sofort erfolgt, und auch mal Fehler passieren könnte sollte man auf keinen Fall länger als 15-20 Tage nach Vertragsende warten.

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    Original geschrieben von ocb
    Wie willst du denn als kleiner Privathansel oder 2-Mann-Betrieb dem Kunden erklären, dass bei dir der Versand 12€ Wert sein soll, bei Neckermann hingegen 5€ und bei Amazon oft genug umsonst ist?


    Du als kleiner Privatverkäufer willst also defacto ein weitaus kostenträchtigeres, aufwändigeres und moderneres Versandzentrum am laufen haben, als die Big Player am Markt? Da schüttelt sich der Kunde doch vor lachen!


    Ich habe nicht gesagt das man als Privatperson oder Kleinunternehmen ein aufwändigeres und moderneres Versandzentrum hat - sondern eher das Gegenteil ist der Fall. Aber das macht eben dann die einzelnen Vorgänge teurer, weil man ineffizienter ist.


    Und beim Vergleich mit Neckermann und Amazon: Die haben einen deutlich geringeren Einkaufspreis, so das sie bei gleichem Verkaufspreis mehr Gewinn einfahren. Da kann man dann leicht die Versandkosten übernehmen.

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    Original geschrieben von Mephisto
    Persönlich bin ich allerdings der Meinung, daß mit Kulanz, ein wenig Entgegenkommen und netter Abwicklung wesentlich bessere Preise erzielt werden können und sich der ein oder andere gerne wiederkommende Stammkunde ergeben könnte. Denn so wie ich das sehe, ist immer noch das beste Geschäft dasjenige, bei dem beide Seiten zufrieden auseinandergehen, und nicht das, bei dem der meiste Gewinn rausgesprungen ist, das funktioniert doch eher kurzfristig;


    Das ist aber nur für Händler relevant.


    Als Privatkunde oder nicht handelndes Unternehmen die nur gelegentlich diverse Gebrauchtgegenstände verkaufen haben ein ein zu gringes Handelsvolumen um bei eBay Stammkunden gewinnen zu können.

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    Original geschrieben von ocb
    BWL/VWL scheint ja die neue Religion des kleinen Mannes zu sein...


    Und die Grossunternehmen wie unter anderem auch eBay haben es vorgelebt.


    Wenn man als Privatperson oder Kleinunternehmer da nachzieht ist es nur noch gerecht.


    eBay ist aufgrund des zunehmenden Konkurrenzdrucks einfach zu einer Discountplattform geworden. Und Unternehmen erheben bei Discountmarken auch Servicepauschalen, für Services die bei den Premiummarken kostenlos sind.

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    Original geschrieben von Erik Meijer
    Ich weiß nicht, was ich zu so einer Argumentation noch sagen soll..."der Kredit ist ausbezahlt, dann ist ja egal, was danach damit passiert und ob er auch zurückgezahlt wird"?


    Natürlich würden bei einer Pleite der Hypo Real Estate die Kredite genauso zurückgezahlt werden. Nur würde dann aben ein Insolvenzverwalter an der Spitze stehen.



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    Original geschrieben von autares
    Ja, Banken sind das Gehirn. Ohne Banken läuft nun einmal nichts. Es war klar, dass du das nicht einsehen willst, du wirst es aber einsehen müssen.


    Zweifelsohne haben Banken einen wichtigen Anteil am Wirtschaftskreislauf, aber sie als Gehirn des Wirtschaftskreislaufes zu bezeichnen halte ich doch für stark übertrieben.


    Die wichtigsten Komponenten des Wirtschaftskreislaufes sind nach wie vor die Konsumenten und Unternehmen.


    Im Prinzip könnten sich Konsumenten und Unternehmen auch gegenseitig Kredite geben und den Zahlungsverkehr mit Bargeld, Wertpapieren oder was auch immer vornehmen.


    Wäre natürlich deutlich umständlicher, aber prinzipiell möglich. Ausserdem würde eine Bankenpleite zwar vielleicht einen Grossteil aber längst nicht alle Banken dahinraffen, und in einem ausgedünnten Markt würde es mittel- und langfristig wieder zu Neugründungen kommen.

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    Original geschrieben von diger
    4,90 EUR für eine eMail und das die Ware nach Geldeingang sofort raus geht, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist? :confused:


    Genau DAS ist es, was Abzocke ausmacht und diese Art von Anbietern unseriös macht. Genau DAS ist es, was eBay versaut! :confused: :flop:


    Dann sei bitte so ehrlich, und lüge nicht mit so Worten wie "Servicezuschlag", sondern nenne das Kind beim Namen.

    Die 4,90€ sind natürlich nicht primär für die Mail und den sofortigen Versand, sondern für das Verpackungsmaterial und den Zeitaufwand für den Versand.


    Und gerade als Privatverkäufer oder Kleinunternehmer hat man da einen höheren Aufwand als ein eBay Powerseller. Denn die der Sprit für die Fahrt zur Post, sowie die Wartezeit vorm Schalter fällt an egal ob man nur ein Paket versenden will oder gleich zehn Pakete versenden will, bzw. bei solchen Unternehmen wird die Ware eh abgeholt so das der Aufwand noch geringer ist.


    Und beim Serviceaufschlag muss man damit rechnen das ihn höchstens 60% der Käufer in Anspruch nehmen, so dass die 4,90€ dann in der Realität eher 2,94€ entsprechen.


    Und 2,94€ für Verpackungsmaterial, Zeit die man zum Verpacken braucht, Sprit für die Fahrt zur Postfiliale, Anstehen in der Postfiliale, mit dem PC Bestätigungsmails versenden finde ich eh sehr günstig.


    In einem Onlineshop ist es was anderes. Dort würde ich die Preise von Haus so wählen das die Gewinnmarge stimmt und dann einen güstigen bis kostenlosen Versand anbieten.


    Aber bei eBay ist es ja so das man für Auktionen, bei denen der Startpreis so hoch wäre das man damit als Endpreis zufrieden wäre zahlt man massig Gebühren und man bekommt dann am Ende nur ein oder zwei Gebote.