Beiträge von Golfer

    Wende Dich per Email an kontakt@loop.de und schildere das Problem. In der Antwort bekommst Du eine Bankverbindung mitgeteilt, das Geld für die Ersatzkarte (~12,50 Euro/25 Mark) muß überwiesen werden. Es wird also nichts vom Guthaben abgezogen, auch wenn vor dem Verlust oder Defekt der Karte ausreichend Guthaben vorhanden war. Schreibe dann noch mit rein, daß Du eine Karte der neuen Generation möchtest. Vorteile: mehr Speicher für Rufnummern und Kurzmitteilungen, außerdem läßt sich die PIN deaktivieren, wenn man diese Schutzfunktion nicht benötigt. Die Karte wird übrigens per normalem Brief zugestellt (mit neuen PIN/PUK-Codes).

    Moin Moin!
    Hier mal eine Frage für die Spezialisten. O2 vergibt ja normalerweise 11-stellige Rufnummern für die Mobilfunk als auch für die Festnetznummer.
    Beispiel für Hamburg:
    0179-1234567
    040-12345678
    oder für Hannover:
    0179-1234567
    0511-1234567
    usw.
    Besteht auch die Möglichkeit, eine kürzere Festnetznummer zu erhalten, notfalls durch Portierung vom Telekom-Festnetz? Bei uns im Ort ist die Vorwahl 5-stellig. die Genion-Festnetznummern sind demzufolge 6-stellig. Viele (ältere) Festnetznummern der Telekom sind aber nur 4-stellig. Kann man diese auf Genion übernehmen?
    Beispielsweise statt:
    0179-1234567
    04123-123456 nur
    04123-1234


    Dürfte meines Erachtens ja kein Problem sein, nur habe ich es halt noch nirgendwo gesehen.

    Hat es denn nun schon jemand erfolgreich praktiziert? Ich möchte nämlich auch eine Loopkarte (leer, aber schöne Nummer) umwandeln. Gibt es die 25 Euro Wechselguthaben definitiv nicht? Damit hätte man ja dann immerhin die Anschlußgebühr wieder raus.

    Ich hab ja auch geschrieben, bei "netzinternen und Festnetzgesprächen" am Wochenende. Mit alten Time & More-Konditionen kosten diese 13 Cent (25 Pf), in den neuen 15 Cent - und das nur bei optimaler Paketausnutzung. Mit einer Free&Easy-Karte zahlt man 15 Cent (29 Pf) netzintern und 8 Cent (15 Pf) ins Festnetz. In diesem speziellen Falle ist man also selbst als Prepaidkunde besser dran und daher finde ich ein verbilligtes Minutenkontingent für Wochenendgespräche schon sinnvoll.
    Ich selbst habe übrigens keinen Time&More, sondern meine Free&Easy-Karte nach der kürzlichen Taktungsverschlechterung in einen Jubiläums-Professional-Vertrag mit Provisionsauszahlung umgewandelt.

    Na ich würde wohl eher schätzen, daß es sich um 100 (hundert) Minuten handelt. Wäre ja auch schon was, denn bis jetzt sind die Time&More-Telefonierer am Wochenende bei netzinternen und Festnetztelefonaten sogar den Prepaidkunden unterlegen. Dann müßte nur noch eine "Automatik" greifen, die berücksichtigt, daß die "normalen" Freiminuten auch nur in der Woche verbraucht werden...

    Also wenn sein Vertragsablaufdatum in die Weihnachtszeit fällt, kommt er fast immer günstiger weg als mit Vertragsverlängerung, denn bei Vertragsverlängerung bekommt man zusätzliche Vergünstigungen, wie Grundgebührenerlaß, Gesprächsguthaben u.ä. nicht. Eine Freundin macht das auch so und wechselt alle zwei Jahre die Nummer. Beim letzten mal (Dezember 2001) gabs so das 8210 für 1 Mark + 6 Monate Grundgebührbefreiung. Das Vertragsverlängerungsangebot (welches sie aufgrund der längst rechtzeitig erfolgten Kündigung ja nicht annehmen brauchte) sah das Handy für 49 Mark und keine 6 Monate Grundgebührbefreiung vor. Durch Kündigung und Neuabschluß wurden somit 147,75 DM gespart (6x24,95 GG + 48 (besserer Handypreis) - 49,95 DM erneute Anschlußgebühr).