Alle Umleitungen löschen: ##002# + Wähltaste.
Beiträge von Golfer
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Ups. Habs gerade editiert. Für das Beispiel muß es natürlich heißen: 17004940123456. Lohnt sich auf jeden Fall im Vergleich zur üblichen Vorgehensweise mit +49..., da die Preise deutlich günstiger als normal sind.
Kaufpreis der Domino-Karte: 4800 Forint (18,10 EUR/35,40 DM), Startguthaben 4000 Forint (15,08 EUR/29,50 DM).
Preise nach Deutschland mit dem aktuellstem Wechselkurs (etwas günstiger als letztes Jahr):
Festnetz: 74 Forint (0,28 EUR/0,55 DM)
Mobilfunk:120 Forint (0,45 EUR/0,88 DM)
SMS: 38 Forint (0,14 Euro/0,27 DM) -
Wenn Du mit dem "Klassiker" 6210 sehr gut zurecht gekommen bist, laß Dir doch mit superhellen LEDs die Beleuchtung umbauen. Ich hab sowas mal bei einem Kollegen gesehen, man kann das Handy jetzt echt schon als "Taschenlampe" bezeichnen. Hier im Forum gibt es bestimmt genug Freaks, die sowas kostengünstig hinbekommen.
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Hole Dir die Westel Domino. Für Urlauber am besten geeignet ist die Variante Domino SMS, damit sind SMS (auch ins Ausland) verbilligt. Telefonate ins Ausland kosten in allen Varianten gleich, wobei man durch Vorwählen der Vorwahl 1700 zusätzlich sparen kann. Preis rund um die Uhr ins deutsche Festnetz ~ 30 Cent, Mobilnetze ~50 Cent, SMS ~ 15 Cent. Für eine Hamburger Nummer wäre dann beispielsweise zu wählen: 17004940123456.
Der Anschlußpreis liegt bei umgerechnet 3,20 Euro + Startguthaben. Westel-Läden sind sehr verbreitet, in Siofok beispielsweise gegenüber der recht bekannten Discothek "Flört". Die Vorlage eines Personaldokumentes ist notwendig gewesen, man konnte die Karte sofort nutzen. Guthabenansage läßt sich auch auf Englisch einstellen, und auch die Aufladekarten sind mit einer englischsprachigen Kurzanleitung versehen. Gültigkeit beträgt ein Jahr. Die Mailbox läßt sich über die üblichen GSM-Codes selbst komplett deaktivieren. Die Netzabdeckung ist sehr gut, ich hatte nirgendwo ein Funkloch, auch nicht in der Pampa (ist ein GSM 900-Netz).Hier die Infoseite des Netzbetreibers (englisch):
http://www.westel900.net/dijcsomagok/domino.ehtml -
Das hat damit zu tun, daß viele Handys nur die letzten 7 Stellen der Rufnummer auswerten. Kannst Du z.B. sehr schön ausprobieren, wenn Du in Deinem Telefonbuch abgespeicherte Handynummern statt mit der Vorwahl 017x... mit 0800... eintippst und wählst.
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Warum fallen denn Umleitungsgebühren an, wenn der Mitarbeiter auf dem Firmengelände ist? Dort müßte er doch kostenlos auf seiner Homezonenfestnetznummer erreichbar sein:confused:
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Wie schon gesagt, bis 5112 Euro ist es ganz egal, wie und womit sie fährt. Selbst wenn sie kostenlos per Fahrgemeinschaft mitfahren würde, könnte sie das Kilometergeld voll ansetzen. Darüber muß es nachgewiesen werden. Bei 120 km wären es bei 220 Arbeitstagen 220x10kmx0,36 EUR + 220x110x0,40 EUR = 10472 Euro. Wenn sie also "zufällig" auch noch einen PKW besitzt oder von Dir zur Verfügung gestellt bekommt und damit eine Fahrleistung von circa 27.000 oder mehr nachweist, kann sie den vollen Betrag absetzen, ansonsten nur 5112 Euro, auch wenn die Bahn nur 2000 kostet.
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Ich würde mal tippen, daß es angesagt wird, wenn es kostenpflichtig sein sollte. Also einfach mal durchs Sprachmenü wandern und dann letztendlich den Wechsel nicht bestätigen. Oder Du fragst per Email nach (kontakt@loop.de).
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Loop-Handys sind in der Regel nur auf Loop-Karten allgemein gelockt, das heißt das Gerät funktioniert auch mit einer anderen Loop-Karte. Mit Vertragskarten des O2-Netzes funktionieren sie allerdings nicht.
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Mein Tip kommt zwar etwas spät - die SIM kann man auch über den Online-Vertragsmanager sperren lassen, kostet dort "nur" 7,50 Euro. Außerdem kann man die Karte auch selbst wieder freischalten, sollte sie wieder auftauchen.