Beiträge von kris781
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3.000 Klagen oder 3.000 Kündigungen?
Ersteres halte ich für ziemlich unrealistisch. Obwohl es mich natürlich freuen würde.
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Ich finde, langsam artet dieser Thread ziemlich aus.
Es soll hier doch eigentlich um die Sonderrufnummern gehen, die Preiserhöhung und was man dagegen machen kann.
Ich finde es ziemlich langweilig, dass hier jeder jetzt erzählt, dass er hier einsfuffzich Gesprächsguthaben bekommen hat, für 25 € Wechseln kann oder gleich den Vertrag noch um 24 Monate verlängert hat oder nicht wechseln kann oder was weiß ich.
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Zitat
Original geschrieben von TheChaos
Man sollte sich echt 100mal überlegen, überhaupt noch so lange Verträge abzuschliessen, vor allem Verträge mit solchen Passagen, dass die Tarife angepasst werden können, wie es den Herrschaften beliebt ... :flop:Davon bin ich auch geheilt. Ab jetzt kommt mir nix mehr mit 24 Monaten ins Haus. Warum soll man sich selber binden, wenn sich der Vertragspartner nicht gebunden fühlt?
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Die Behauptung, dass eine Kündigung ein einseitiges Rechtsgeschäft ist, das aus einer (empfangsbedürftigen) Willenserklärung besteht, die mit Zugang beim Vertragspartner wirksam wird, ist nicht gewagt, sondern absolut sonnenklar.
Die Vertragssicherheit wird dabei auch nicht gefährdet. Denn natürlich braucht man zur Wirksamkeit nicht nur den Zugang der Kündigung, sondern auch einen Kündigungsgrund.
Der ist hier aber gegeben, da O2 sich weigert, die vertraglichen Leistungen zu den vertragsgemäßen Tarifen zu erbringen.
Wenn man sowas zulässt, dann ist die Vertragssicherheit in Gefahr!
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Ich habe ja bereits gekündigt und die Einzugsermächtigung gleichzeitig entzogen.
Die Kündigung wurde erwartungsgemäß nicht akzeptiert bzw. mir wurde in Aussicht gestellt, dass weiterhin Verbindungen und Grundgebühr berechnet werden.
Aber aufgrund der entzogenen Einzugsermächtgigung wurde mein Vertrag auf "Überweisung" umgestellt, wie es dem Schreiben so schön heißt.
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Vielleicht habe ich auch einfach ein anderes Selbstverständnis von mir.
Ich sehe mich ganz einfach nicht als kleines Opfer und Spielball größerer Mächte. Wenn O2 mich verarschen will, lernen sie mich eben kennen.
Ich will damit nicht sagen, dass jeder, der nicht kündigt und die Kündigung durchzieht ein Feigling ist - weiß Gott nicht.
Wenn jemand sagt, ich habe einfach keinen Bock auf den Streß - dann ist das okay und ich kanns sogar verstehen.
Nur aus Angst vor O2 diesem Verein jeden Monat Geld in den Rachen zu schmeißen - das kann ich nicht verstehen.
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Richtig!
Was für ein "Rattenschwanz voller Ärger" soll denn kommen?
Ein Brief?
Ein böser Brief?
Ein noch böserer Brief?
Und jetzt nicht zum x-ten mal die Warnung vor der SchuFa:
Nein, O2 ist nicht berechtigt, den Zahlungsstopp an die SchuFa zu melden. Wenn Sie es trotzdem machen, verlieren sie noch einen weiteren Prozeß - diesmal sogar unter Garantie.Und wenn schon: Soweit kommt es noch, dass ich irgenwelchen Personen Zugriff auf mein Konto gewähre, weil ich Angst davor habe, dass sie mich bei der Schufa anschärzen?!
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Das ist die richtige Nummer.
Kann es vielleicht sein, dass auf Deinem Anschluss Sonderrufnummern gesperrt sind?
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Ja, aber da wurde man gefragt: Wollen Sie nicht erlängern? Ja ich will.
Man wurde aber nicht gefragt: Wollen Sie die neuen AGBs akzeptieren, nach denen wir Nebenleistungen ohne Ihre Zustimmung verteuern können?
Es wurde nicht einmal darauf hingewiesen, dass es neue AGBs gibt.