Beiträge von svenni

    Hallo!
    Ich möchte kurz den Ausgang der Geschichte mitteilen. Nachdem seit dem Wochenende die Hybrid Funktionalität verfügbar ist, jedoch meine Schwiegereltern weiterhin nicht unter ihrer gewohnten Nummer erreichbar waren, haben sie sich an die Bundesnetzagentur gewandt.
    Am Montag Vormittag meldeten sich kurz nacheinander sowohl die Bundesnetzagentur (per Mail), als auch EWETel und die Telekom telefonisch bei uns. Aufgrund der Meldung bei der BNetzA habe das Thema eine höchste Priorität erlangt und man wollte schnellstmöglich eine Lösung herbeiführen. Wenige Stunden später war kein Freizeichen mehr zu hören und EWETel teilte mit, dass der Anschluss per sofort nicht mehr dort geschaltet sei.
    Seit heute Vormittag dann gibt es ein Freizeichen und auch das Telefon meiner Schwiegereltern klingelt dazu. Somit kann nach mehr als einer Woche ohne Erreichbarkeit unter der gewohnten Nummer der Anschluss voll genutzt werden.


    Vielen Dank an alle, die geholfen haben!
    Viele Grüße
    Sven


    Edit entfernt

    Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!
    Nur unglücklich, wenn wie hier zwar die Rufnummer gem. § 46 TKG an EWE Tel zurück fällt, der Anschluss aber immer noch (nicht wie im § 46 TKG vorgesehen) weiterhin bei der Telekom geschaltet ist. Dann würden die Gebühren ja zu unrecht erhoben werden.


    Zwischenzeitlich hat es eine positive Entwicklung gegeben. Die Hybrid-Funktionalität ist da! Das war vermutlich die Ursache, weswegen die Telekom bei EWE Tel in Auftrag gegeben hat, dass eine Weiterversorgung erfolgen soll. Ich hoffe, dass nun diese Weiterversorgung beendet wird und die Nummer wieder zur Telekom zurück fällt.


    Gruß
    Sven

    Hallo!


    Leider konnte bislang noch keine Lösung gefunden werden. Daher möchte ich gerne über den aktuellen Stand der Dinge berichten.

    Zwischenzeitlich haben meine Schwiegereltern eine erneute Kündigungsbestätigung vom alten Anbieter EWETel erhalten. Diese ist nun auf den 25.07.2016 datiert. Das ist erst in einem Monat. Angeblich ist dies laut EWETel auf Wunsch der Telekom passiert. Seitdem sind meine Schwiegereltern nicht unter der bekannten Nummer erreichbar.

    Ich vermute, dass die Telekom aufgrund der anscheinend nicht 100%ig durchgelaufenen Anschlussschaltung mit Portierung (Hybrid funktioniert weiterhin nicht) bei EWETel eine Weiterversorgung für einen Monat (bis zum 25.07.) beauftragt hat. Allerdings läuft der Anschluss weiterhin über die Telekom. Es werden in der zeitweise angeschlossenen Fritzbox auch nur die Telekom Zugangsdaten akzeptiert. Da EWETel aber nun meint, die Rufnummer sei mitsamt des Anschlusses dort, kann kein Klingeln am Telekom Anschluss erfolgen.

    Meine Eltern sind entsprechend genervt, dass sie nun seit einer Woche zum einen aufgrund der fehlenden Hybrid Funktionalität nicht vollständig nutzen können und nun seit 5 Tagen nicht unter ihrer Festnetznummer erreichbar sind. Stattdessen werden sie vermutlich für einen Monat von EWETel eine Rechnung erhalten für eine Leistung, die sie nicht wollen und auch nicht einmal in Anspruch nehmen können, da die Leitung aktuell bei der Telekom gschaltet ist.

    Was mich besorgt ist die Tatsache, dass selbst das hinzugezogene Spezialistenteam für Portierungen derzeit ratlos ist und keine Angabe machen kann, wann der Anschluss einwandfrei funktioniert.

    Ich hoffe, dass bald eine Lösung gefunden wird.

    Beste Grüße
    Sven

    Hi!
    Danke für Deinen Hinweis. Ich habe bereits beim alten Anbieter angerufen. Dort war man auch verwundert über die Bitte der Telekom, den Anschluss wieder über EweTel zu versorgen. Es wurde auch keine neue Nummer seitens EweTel vergeben. Dort meint man, auf Wunsch der Telekom, uns wieder mit Telefon und Internet versorgen zu müssen.


    Was besonders verwunderlich ist: Die Rufnummer war über das Wochenende bereits im Telekom Netz und so auch erreichbar. Erst seit heute ist die Rufnummer auf einmal wieder weg. DSL und die 2 weiteren Rufnummern aus dem Magnet Hybrid S Anschluss sind weiterhin über die Telekom geschaltet.


    Soeben habe ich eine PN von Natalie P. (Telekom hilft) erhalten. Sie kümmert sich.


    Vielen Dank!
    Gruß
    Sven

    Hallo!
    Ich melde mich in einer dringenden Angelgenheit bzgl. des Neuanschlusses meiner Schwiegereltern. Der Anschluss wurde am Freitag, 24.06.2016 mit einer Rufnummernportierung von EweTel geschaltet. Die portierte Nummer war erreichbar. Lediglich Hybrid funktioniert bisher nicht.


    Heute Mittag erhielten meine Schwiegereltern einen Anruf auf ihrer alten Rufnummer von ihrem alten Anbieter EweTel, dass sie bis auf Weiteres von EweTel versorgt werden müssten. Meine telefonische Rückfrage heute Abend ergab, dass dies kein Scherz war, sondern von der Telekom so beauftragt sei. Seitdem sind meine Schwiegereltern nicht unter ihrer gewohnten (portierten) Rufnummer erreichbar. Die beiden neuen zum Anschluss gehörigen Rufnummern sind weiterhin erreichbar. Nur die alte Nummer landet im Nirvana (vermutlich bei EweTel).


    Ich könnte mir vorstellen, dass dies ggf. mit meiner Störungsmeldung vom Freitag zusammenhängt. Dort hatte ich telefonisch mitgeteilt, dass sich der Router nicht mit dem Hybrid Server verbinden kann (Fehler HA001). Laut der Hotline-Mitarbeiterin sei die Sim Karte und irgendwie auch der Anschluss nicht vollständig aktiviert. Die Hybrid Technologie läuft weiterhin nicht. Dsl und grundsätzlich die Telefonie schon. Nur die allen bekannte Rufnummer ist nicht erreichbar. Es sei laut meines Hotline Anrufs von gerade eben ein sog. Nimbus Ticket erstellt, was nun zur Folge hat, dass keiner mehr auf die Rufnummer zugreifen kann.


    Ich hoffe, dass über Telekom Hilft (PN ist raus) meinen Schwiegereltern schnellstmöglich weiterhelfen können, da sie aufgrund eines Bauprojektes täglich Handwerkeranrufe empfangen. Wenn dann am Ende auch Hybrid funktioniert, umso besser.


    Vielen Dank im Voraus!
    Beste Grüße
    Sven

    Hi!
    Vielen Dank für Eure Rückmeldungen!
    Ursprünglich dachten wir mal, dass man so etwas "einfach so" machen kann. Wir sind mittlerweile auch auf dem Standpunkt, dass hier nur ein Steuerberater weiterhelfen kann.
    Trotzdem danke für die Hinweise!


    Viele Grüße
    Sven

    Investition bei teilweiser Eigentumsübertragung


    Hallo!
    Ich benötige einmal Eure Hilfe im folgenden Sachverhalt und hänge mich hier einmal thematisch an:


    Der Vater möchte der Tochter 50% von Haus und Grundstück des Elternhauses schenken. Hierbei wird innerhalb der Freibetragsgrenzen der Schenkungssteuer verblieben. Die Tochter will mit dem Ehemann in das Elternhaus einziehen. Allerdings wird die zukünftige Wohnung der Tochter ca. 57% der Wohnfläche betragen.


    Nun sind größere Renovierungsarbeiten fällig. Die Handwerkerrechnungen für diese Arbeiten hat vor der Schenkung immer der Vater bezahlt. Jetzt stellt man sich die folgenden Fragen:


    Wie sind die nun nach der Schenkung auflaufenden Rechnungen von den Handwerkern zu stellen und von den Beteiligten zu bezahlen, damit diese nicht erneut eine Schenkung (zwischen Vater und Tochter) darstellen? Diese Frage stellt man sich sowohl in Bezug auf jetzt, als auch für später, damit im Erbschaftsfall nicht die Tochter ggf. Erbschaftssteuer auf die verbleibenden 43% zahlen muss, obwohl sie ja selbst bereits in das Gebäude investiert hat.


    Außerdem ist die Frage worauf in steuerlicher Sicht bei Zahlung der Rechnungen geachtet werden muss, wenn der Ehemann der Tochter ebenfalls investiert, da sowohl Tochter, als auch der Ehemann der Tochter auf jeweils separaten Sparkonten (keine Gemeinschaftskonten) angelegt haben.


    Ist das Verhältnis zwischen der Übertragung (50%) und der realen Wohnfläche (57%) ein Problem, das ggf. zu einer steuerlichen Belastung (eine Art geldwerter Vorteil) führt? Wenn ja, wie kann man dieses ggf. lösen, ohne dass die gesamte Wohnung komplett vermessen werden muss?


    Vielen Dank im Voraus für Eure Hilfe!


    Beste Grüße
    Sven