...was soll aber so eine dicke Prepaid-Flat für den Nutzer für Vorteile haben??? Ich persönlich brauche weder SMS- noch MMS-Flat...
Wie gesagt, der 1550 €-Happen macht eigentlich IMHO keinen richtigen Sinn, schließlich hätte man gegenüber Postpaid auf Grund des niedrigen Zinsniveaus kaum Vorteile. Außerdem hat der, der 1550 € cash auf den Tisch legt auch keine Schufa-Probleme bezüglich Postpaid. Für eine Vorauszahlung von 1550 € hätte ich schon gern mindestens 10 % Nachlass, da schließlich für den NB das Inkasso-Risiko komplett entfällt. Außerdem hat er wesentlich geringere Abwicklungskosten.
Das Angebot der rabattierten Vorkasse hatte ich unserem Geschäftskundenfuzzi seinerzeit schon bei Base 2 gemacht, aber die wollten nur 5 % geben, die ich aber selbst erzielen kann, wenn ich die Kohle behalte und scheibchenweise rausgebe.
Meine Idee wäre, dass man sich die Flats oder Pakete selbst bauen kann. Dann könnte man die UMTS-Flat ziehen, wenn man sie wirklich braucht und müsste nicht gleich 24 Monate buchen. Aber genau das widerstrebt den NB, da dann nur Buchungen kämen, die auch dick genutzt würden.
Zitat
Original geschrieben von mayday7
Und genau das kann ich nicht nachvollziehen, das sind doch genau Kunden, die man melken sollte, das sind Kunden mit (verhältnismäßig viel) Geld, waeum erhalten die eine solch unglaubliche Kostenbremse, so etwas haben die doch gar nicht nötig, ich hätt mir Base 3 gewünscht, mit einem Fremdnetz als Option, die man dann kostelos anrufen kann, mehr wird sich nicht rentieren, denke ich, für mich wird base 5 nie in Frage kommen.
Ganz ehrlich kann ich es eigentlich auch nicht verstehen, warum die die FullFlat bringen. Schließlich liegen die Preise zu hoch für den Massenmarkt und kappen gleichzeitig die Spitzen der Poweruser. Damit macht man sich letztlich selbst kaputt, aber in gesättigten Märkten zu wachsen ist nunmal nur noch über den Preis möglich... und da kommt man dann auch die Ideen, auf die E+ seit Simyo kommt...
Angenehmer für die NBs wäre sicher gewesen, weiterhin das schmerzfreie Oligopol zu pflegen, aber letztlich platzt irgendwann irgendeinem, der sich zu kurz gekommen fühlt der Hals und das Glashaus stürzt ein (Siehe auch STRABAG-Skandal in Chemnitz)... That's Business und wäre es nicht so, müssten wir heute noch pro Karte 600 € zahlen und Alternativen wären aufwendig, aufwendig, aufwendig...