So, Update:
Bin seit 23.02. wieder in "Freiheit".
An meine große Schwester, die meine Vormundschaft hatte, kam ein paar Tage später ein Brief von Eplus.
Dadrin steht einfach nur, dass der Vertrag mit der und der Rufnummer zum 18.03.2009 gekündigt wird. Somit, dachte ich, ist ja noch was möglich / zu retten. 
Am 03.03. lief die "Vormundschaft", die am 03.09.2008 von Ämtern auf 6 Monate begrenzt war, aus.
Am 04.03. schickte ich Eplus Service erneut einen Brief mit einer Kopie des Scheines für die Vormundschaft, auf dem ich das Austellungsdatum und die Worte "begrenzt für 6 Monate" markiert hatte. 
Da ich immer noch keine Antwort bekommen habe und mir ja die Zeit davon rennt, habe ich heute mal die 1000 angerufen.
Nach ein paar Minuten und mehreren Rückhaltungen / Rücksprachen von der Hotline Dame, hieß es, dass im Antwortbrief und auch so jetzt, aufgrund der Ablehnung des Mobilfunkvertrages der Vormundschaftskraft, die Wiederaufnahme des Vertrages abgelehnt wurde. :confused:
Die Hotline-Dame sagte mir ich solle einfach einen neuen Vertrag machen und die Rufnummer portieren.
Klingt ja alles gut und schön, aber könnte ich das denn überhaupt? Ich habe ja nicht beantragt die Rufnummer zur Portierung frei zu geben. Und nach Kündigungen werden Rufnummern doch für 6 Monate gesperrt, richtig?
Portierung wäre eh nur Netzübergreifend möglich, dachte ich.
Könnte ich denn bei nem neuen Eplus Vertrag sagen, dass ich gerne die und die Rufnummer hätte oder portieren möchte?
Enttäuscht und verwirrt
Leif aka Daydreamer