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Also, du hast einen ISDN-Anschluss und DSL. Dann kannst du die Fritzbox nicht direkt an die TAE-Dose klemmen, sondern brauchst bekanntermaßen weitere Geräte zwischen Fritzbox und Dose, also entweder Splitter und NTBA einzeln oder beides zusammen in Form des NTsplit oder Starterbox.
Die Starterbox kommt an die TAE-Dose und die Fritz wird mit dem Y-Kabel mit der Starterbox verbunden, also mit der ISDN und DSL-Buchse.
Die Telefone kannst du dann direkt an der Fritzbox anschließen, was den Vorteil hat, dass du z.B. für Auslandsgespräche günstigere SIP-Provider in die Fritzbox programmierst.
Die Starterbox braucht dann keinen Stromanschluss mehr, den dort eingebauten ab-Wandler deaktivierst du laut Handbuch durch die beiden DIP-Schalter S101.
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Ich kann outdoorwelten nur uneingeschränkt zustimmen. Jetzt wieder günstige Erreichbarkeit und keine Aufladepflicht machen die Karte weiterhin hochinteressant.
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Kündigsfrist ist immer spätestens zwei Monate vor Vertragsende, sonst verlängert sich der um ein Jahr, hättest also Ende Oktober kündigen sollen...
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Hi, ein Splitter alleine ist aber nicht ausreichend, wenn du dein bisheriges Gerät, du meintest sicher die Arcor Starterbox, ersetzen willst, brauchst du einen Splitter und zusätzlich einen NTBA oder als Alternative den Arcor NTsplit, in dem Splitter und NTBA in einem Gehäsue vereint sind.
Ganz ehrlich: Das Einfachste für dich ist, wenn du deine Geräte an der Fritzbox anschließen willst, die Starterbox zu behalten und nur den ab-Wandler über die DIP-Schalter zu deaktivieren. Die Starterbox braucht dann auch nicht mehr am Strom hängen.
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Du solltest zuerst schriftlich eine "angemessene" Frist (üblicherweise 2 Wochen) setzen, dir den Anschluss zu schalten.
Lässt VF diese Frist verstreichen, trittst du unter Berufung auf deine Fristsetzung vom Vertrag zurück.
PS: Schreib an VF bitte freigeschaltet :top:
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Re: Qual der Wahl
Zitat
Original geschrieben von telecomfuzzi
Dann werden wir mal die Auswahl noch etwas erschweren 
http://www.gsm-tischtelefon.de/GSM-Endgeraete:::4.html
Interessanter Link, aber die Preise für die ISDN-Gateways sind ja wohl unbezahlbar
Warum sind die so viel teurer?
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Zitat
Original geschrieben von telecomfuzzi
Nun nimmst Du die alte Telekom-Grundgebühr und teilst diese durch eben die 4 ct. und bekommst heraus, wieviele Minuten sie im Monat telefonieren kann. 
Hat nur einen Denkfehler, die Mutter wäre dann nicht mehr telefonisch erreichbar, bzw. nur noch über eine Mobilfunknummer.
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Interessanter als die Gateways für analog wären für mich die Erfahrungen mit den ISDN-Varianten. Wer hat da Erfahrungen mit gemacht?
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Zitat
Original geschrieben von bernbayer
zu 2.
Das ist doch Quatsch. Sie kann doch die Box wählen und daran ihr bisheriges Telefon anschließen, da ändert sich dann garnichts.
zu 3.
Es stimmt das beim Angerufenen nicht die Festnetznummer sondern eine Mobilfunknummer angezeigt wird. Man kann aber bei Vodafone die Rufnummernübermittlung abbestellen, so daß keine Rufnummer angezeigt wird. DAs die dazugehörige Festnetznummer angezeigt wird, ist aus technischen Gründen nicht möglich
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Ja, an die Box habe ich gar nicht gedacht. Gedanklich hatte ich gleich den zweiten Schritt gemacht, dass diese rüstige Rentnerin dann auch ihr Fernsprechgerät mit auf die Straße nehmen möchte...
Und mit der Rufnummernanzeige? Nun, der "technische"
Grund ist natürlich, dass Vodafone nur bei Rückrufen, die auf der Mobilfunknummer eingehen, kräftig verdient, aber eben nicht bei der "Festnetz"nummer.
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Die Sprachqualität im Mobilfunk ist technisch bedingt natürlich etwas schlechter als im klassischen Festnetz.
Probleme sehe ich aber eher darin:
1) Denkt deine Oma daran, das Handy regelmäßif aufzuladen bzw. wieder einzuschalten?
2) Kommt sie mit dem kleinen Gerät / Tasten zurecht?
3) Hat sie Probleme damit, dass dann beim Angerufenen ihre Mobilfunknummer angezeigt wird?