Beiträge von OnRoP

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    Original geschrieben von fon454
    Was ich damit auch hauptsächlich nur sagen wollte ist, dass eine dünne Leitung auf keinen Fall ausschließt, dass darauf lebensgefährliche Ströme/Spannungen auftreten können, selbst wenn sie bei einer popeligen 12V-Halogenlampe durchschmoren.


    Ja, aber da habe ich ja auch niemals verneint! Ich habe lediglich versucht zu schildern warum ich meine das ein schnurgebundenes Telefon im Gewitter entgegen der Beiträge sicher ist.
    Zumal dieser Meter oder gar Km lange Klingeldraht ja nichtmal direkten Kontakt zum Opfer hat ;)

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    Original geschrieben von Ls4
    Zum Widerstand:
    Wie soll ich das verstehen, der Widerstand wird erreicht wenn der Mensch getroffen wird. Dennoch erreicht der Strom doch den Menschen, oder sehe ich das falsch.


    Ja, aber die kleinen Klingeldrähte haben ja auch einen sehr hohen Innenwiederstand, welcher durch die große Länge noch viel größer wird. Im Prinzip würde dir ein Telefonkabel schon bei einer 12 V Halogenlampe wegglühen.
    Außerdem ist ja keine Leitung direkt mit dem Opfer verbunden. Erst geht der Strom ja in die Spule der Hörmuschel und muß von da aus den Weg durchs Gehäuse und die Luft in die menschliche Haut finden.


    Elektrizität wird ja oft mit Wasser verglichen, in diesem Bezug wird sehr gerne damit der "Wiederstand" erläutert.
    Aber durch einen dünnen Schlauch (hoher Wiederstand) bekommst du nicht die Wassermenge des Niagarafalls (Stromstärke).

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    Original geschrieben von rannseier
    Bei Mastmontagen hast du Einschlagsentfernungen von 5-50m.


    Die je nach verlegten Leitungen, etc "im" Haus aber auch deutlich länger ausfallen können, oder? Luftlinie zählt da ja wenig, Leitungen sind oftmals kreuz und quer und recht aufwändig verlegt.

    Naja, wenn ich überlege, das die Spannung erstmal durch evtl km lange Leitungen muß, welche nur kleinsten Querschnitt und damit größten Wiederstand haben, dann im Haus nochmal über etliche Klemmverbundungen, etc muß, schließlich ins Telefon kommt und dann noch im Telefon durch das Hörerkabel in die Hör oder Sprechmuschel muß und von dort aus nochmal genug Spannung haben muß um die Luft leitbar zu machen und damit den Weg ins Opfer zu finden, so komme auch ich zu dem Schluß das dies nicht möglich ist.


    Das sind teilst größte Wiederstände, welche dank ihrer Länge die Spannung immer weiter sinken lassen. Vom Verbrennen der Leitungen ganz zu schweigen. Ich denke nicht, das durch die hohen Übergangswiederstände eine lebengefährlich hohe Spannung den Weg ins Opfer finden kann.

    Aufgrund eines aufgeschnappten Grüchts und der Tatsache das Ameisenbären fast keinen Kopf haben würde mich mal interessieren:


    Wie intelligent sind Ameisenbären?


    Denn auf Google und Wikipedia finde ich nichts.... ;)

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    Original geschrieben von herold
    Die Blechteile heutiger Autos sind i.A. schon gut gegen Rost geschützt.
    Gruß herold


    Woher weist du denn das? Heutige Autos sind ja auch nicht sooo alt, wie z.B. der 10 Jahre alte durchgerostete Opel? Denke auch heutige Autos sollten mal in die Jahre kommen. Ich verstehe es nicht, warum so oft davon ausgegangen wird, das ein "heutiges Auto" rostgeschützter ist? Viele Hersteller haben den Rostschutz sogar extrem zurückgefahren und das du an einem Neuwagen kein Rost findest ist "normal"? Aber warte mal 10 Jahre, dann wirst du evtl mehr Leichen sehen als heute!


    Ich denke wer heute ein Auto kauft und lange halten will, sollte sein Auto dringend hohlraumversiegeln und konservieren und den Unterbodenschutz überarbeiten. Dann auf Rost achten und entfernen wenn er da ist.... Am Besten noch Garage mieten.
    Vom Hersteller aus würde ich mich nie auf Rostschutz verlassen, eher selber nachbessern!