Beiträge von OnRoP

    War 2 Wochen auf Malle!


    Bin aber erst 26,- deswegen Party! Hammer, die werfen in Cala Ratjada nur so mit Alkohol um sich. Und im Hotel war all inklusive.....


    Naja, war okay. Die letzten Tage zur Saison hin etwas voll, aber sonst geil :-)

    Es ist schon ganz logisch, das die Grenze fürs besoffen Fahrrad fahren sehr viel höher liegt als fürs besoffen Auto fahren.


    Erstens richte ich mit einem Fahrrad in der Regel nicht soviel Schaden an, wie mit dem Auto, wenn ich verunglücke und:


    Zweitens, sehr viel wichtiger: Das Fahrrad sollte bei einer Trunkenheitsfahrt das attraktivere Fortbewegungsmittel zum Auto bleiben. Wenn beides gleich bestraft werden würde, würden sich viele sagen: "ich fahre gleich Auto. Ist gemütlicher und die Strafe nicht höher". Eine solche Regelung würde also mehr Autofahrten und weniger Fahrradfahrten provozieren.

    Hmmmm, also die Endergebnisse sprachen schon deutlich, das ich bestanden habe und zusammen mit den Vornoten wären die 2 Tage ausreichend gewesen. Wenn ich überlege, das vele Leute sich gar nicht vorbereitet haben.... Eine 6 ist ein Schlag ins Gesicht und da muß ich mir wenig vorwerfen lassen. Für mich kann ich nach 11 Tagen sagen, das sie Mittel zur Wiederholung ist, aber keine objektive Beurteilung meiner Leistung.
    Immerhin habe ich schon von 2 Lehrern vor einem Monat gehört, das ich so gut wie durh bin und nach meinem Vortrag wollten mir mehrere Schüler zur bestandenenen Prüfung gratulieren. Also so schlecht kann meine Leistung echt nicht gewesen sein.


    Da ich der einzige bin, welcher durchgefallen ist, ist niht davon auszugehen mich als Kunde halten zu wollen.


    Ich arbeite innerhalb einer halben Stelle in einer Einrichtung für geistig behinderte. An 2 Tagen die Woche besuche ich die Berufsschule und mache dort meine Berufsbegleitende Ausbildung. Den Unterricht zahle ich mit 152,- monatlich. Dies geht seit 3 Jahren.
    Nach meiner Ausbildung wollte ich natürlich auf eine volle Stelle gehen mit entsprechender Bezahlung. Wenn ich meiner Einrichtung aber erkläre das ich durch die Prüfung gefallen bin, ist eher davon auszugehen, das mein Vertrag nicht verlängert wird.


    Und noch etwas:
    Ich schrieb ja, das man mir mitgeteilt hat, das einstimmig mit ungenügend bewertet wurde. Das war ein Irrtum, es wurde einstimmig beschlossen, das ich ein Jahr ranhängen soll....

    So, bin wieder aus meinem Urlaub zurück. War zwar in Ordnung, aber meine Laune hat natürlich definitiv gelitten, erst in der letzten Woche konnte ich es überhaubt genießen...
    Bin auch gerade erst da, deswegen nur kurzes Statement.



    Genau das ist es!
    Von meinem Vornoten her hätte mir eine 5 zum Bestehen gerreicht! Die schriftlichen Prüfungen sind mit einem Schnitt von 2.6 bestanden.


    Nun muß ich zugeben, das ich natürlich hätte mehr leisten köönnen, allerdings sind 2 Tage Vorbereitung schon etwas, was bestimmt keine 6 bedeuten sollte. Und da ich die Prüfungskriterien kannte, kann mein Vortrag auch nicht sooo am Thema vorbei sein, immerhin habe ich ihn darauf ausgerichtet.
    Eine 6 ist mehr als heftig, immerhin hätte ich im Bett bleiben können.


    So, das es etwas persönliches ist, hat der Lehrer mir ja schon vor Monaten deutlich gemacht. Mittlerweile denke ich, das er meine berufliche Kompetenz im Prüfungsausschuss angezweifelt hat und die 6 das einzige Mittel ist, noch 1 Jahr länger Ausbildung zu machen um diese Kompetenz "nachzuarbeiten". Deswegen wurde zur 6 gegriffen, da ich sonst durch wäre...
    In diesem Zusammenhang teilte man mir auch mit, das der Vortrag Profissionalität vermissen lässt und die Defizite nicht in kurzer Zeit aufgeholt werden können. (um damit die 6 zu begründen). Dennoch ist es krass, da mein Vortrag definitiv keine 6 ist. Denn dafür labere ich keine 20 Minuten mit 10 minütiger Fragerunde (Zeit ist vorgegeben).


    Mittlerweile ist die schriftliche Mitteilung da, die besagt, das die Abschlussnote eine 5 ist und das Ausbildungsziel nicht erreicht wurde. Angegeben ist die Möglichkeit innerhalb 4 Wochen Einspruch einzulegen, was ich auch machen werde (logo). Übrigens besteht der Prüfungsausschuss aus 4 Leuten, welche angeblich einstimmig gestimmt haben. Aber da die Schule privat (dennoch staatl. anerkannt) ist und die Lehrer per du sind, ist es mit obiger Argumentation whl kein Problem ein einstimmiges Ergebniss zu erzielen.

    So einfach ist es in diesem Fall ja nicht, da es sich um eine Abschlussprüfung handelte.
    Schuldirektion ist informiert und war bei der Notenentscheidung ja dabei.


    Also nochmal:


    Weiß jemand unter welchen Umständen eine 6 gerechtfertigt ist?


    Wie ist der normale Weg, an welche Behrden wenden um effektiv was auszurichten?


    Welche Weg um gegen den Lehrer vorzugehen?


    Kennt sich hier jemand gut aus? Müsste es ja festgeschriebene Gesetze geben.

    Kein Ansprechlehrer vorhanden, ironischerweise sollte dies der Lehrer sein, mit welchem ich die Probleme hatte.


    Es ist auch keine Schulaufgabe, sondern ein Vortrag gewesen, welcher von 4 Lehrern bewertet wurde. Allerdings nicht unabhängig. Resonanzen meiner Mitschüler auf den Vortrag waren übrigens eher positiv. Schriftlich sollte ich meine Leistung anhand meiner Aufzeichnungen begründen können.


    Mir wurde bereits gesagt, das ich die praktische Abschlussprüfung nicht bestanden habe und somit zur Wiederholung des Lehrjahres verpflichtet bin. Der Vorshlag eines Einspruchs kam ebenfalls von einem Lehrer. Auf meine Einwände hin wurde keine Rücksicht genommen, wiederholung des Vortrags wäre ausgeschlossen.


    Nach den Problemen mit dem besagten Lehrer und der Bedutung dieser Sache für meine Zukunft und vorallem: da ich mir keine ungenügenden Leistung bewusst bin und damit überhaubt nicht einverstanden sein kann, habe ich die größte Lust ALLE Mittel in BEwegung zu setzen und direkt zur obersten Stelle durch zu marschieren!


    Sorry für schlechte Schrift/ Grammatik aber ich bin in Rage und muß für den Urlaub packen (wozu ich wegen der Prüfungsvorbereitung keine Zeit hatte, aber meine Leistung ist ja ungenügend...)


    Die Schule ist im Übrigen nicht staatlich sondern nur staatlich anerkannt.

    Hallo!
    Ich mache eine berufsbegleitende Ausbildung an einer Art Berufsschule. Unterricht findet an 2 Tagen die Woche satt.


    Die schrifftlichen Prüfungen, sowie die Vornoten sehen mit 2, 2, 3 ganz gut aus.


    Allerdings verkrachte ich mich mit einem Lehrer, welcher mein Praxisdozent und benotender Lehrer ist. Bei diesem Lehrer habe ich auch unerklärlich schlechte Leistungen erbracht, mit denen ich nie gerechnet hätte.


    Heute war die praktische Abschlussprüfung in Form eines vorbereiteten Vortrags. Ich bereitete mich vor, verglich meine Ziele mit dem Erwartungshorizont, hielt heute den Vortrag und habe versucht die Bewertungskriterien in meinem Vortrag zu berücksichtigen.


    Vortrag wurde mit 6 bewertet,- durchgefallen, Ausbildungsjahr umsonst.


    Folgende Fragen.


    Welche Möglichkeiten eines Einspruchs gegen die Note habe ich und wo muß dieser erfolgen? Die Leistung ist meiner Meinung definitiv nicht ungenügend, was ich auch begründen kann. An welche Stellen muß ich mich wenden?


    Wo kann ich effektiv Beschwerde gegen den Lehrer einlegen? An welche Stellen muß ich mich wenden?


    Wie definiert sich eine ungenügende Leistung? Denn mit vorbereitung, 20 Min Vortrag, 10 Minuten Fragerunde und berücksichtigung der Bewertungskriterien habe ich definitiv Leistung erbracht.


    Leider kann ich erst in 11 Tagen wieder antworten, da es jetzt in den Urlaub geht, welcher für den Abschluss der Ausbildung gedacht war.....


    Ps: Selbst ein mangelhaft hätte mir gereicht um die Ausbildung zu bestehen. Für mich rechtfertigt nichts die ungenügend.



    edit:
    Der betreffende Lehrer mit welchem ich Streit hatte, warf mir vor Monaten schonmal inkompetenz vor. Sämtliche Leistungsnachweise bei ihm sind im Vergleich bei identischer Leistung schlecht. Nach eigenen Aussagen hält er nicht viel von Noten und hat sie schon öfter im Unttericht pauschal vergeben. Bei einer Prüfung hatte die Schulleitung letztes Jahr eine Note für mich eingetragen, zu welcher ich den Leistungsnachweis noch nicht abgegeben habe (??).
    Ich denke daher das persönliche Gründe eine Rolle spielen und die Note nicht meine Leistung wieder spiegelt. Der Lehrer hatte eine stark einsichtige Sichtweise, sich im Vortrag bestätigt gefühlt und mich abgeurteilt.
    Eigenartig auch, das meine schriftlichen Leistungen gut sind, ich aber der erste Schüler bin, welcher durchgefallen ist (angeblich).

    In den Nachrichten ist nichts, also kann es auch nicht so schlimm gewesen sein.
    Wollte der Threatersteller da nicht ein wenig Aufmerksamkeit haben und eine eventuelle Nachricht als erster bringen? ;) Vorsicht, früher wurde der Überbringer schlechter Nachrichten gehängt... :)