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Original geschrieben von Miramal
Dasselbe hat doch Sammer im letztes Jahr auch in so einem frühen Stadium der Saison von sich gegeben (war es nach der Niederlage gg Leverkusen?)
Nein, das war nach dem 2:0-Sieg in Bremen: "Wir spielen einen richtigen Käse!" Bayern gewann, aber es war ein quälendes Geschiebe 
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Original geschrieben von pithein
Rumpelstilzchen Sammer sollte seine Spieler erst intern kritisieren, bevor er dies öffentlich macht, insbesondere nach einem Sieg.
Das ist Sache von Matthias Sammer, wie er das handhabt. Das hat ihm niemand vorzuschreiben.
Denn in der Sache hat Matthias Sammer vollkommen recht. Bayern spielt nicht den begeisternden, leidenschaftlichen Fußball der letzten Saison. Gut, das mag dem neuen Trainer geschuldet sein. Bayern ist aber auch nicht so motiviert wie letztes Jahr.
Der absolute, unbedingte und unbändige Wille ist nicht erkennbar.
Stattdessen Quergeschiebe, langsames Spiel und Zufriedenheit mit einer 1:0-Führung. In Frankfurt ging das gut, in Freiburg i.B. ging das schon schief.
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Original geschrieben von pithein
Einige Spieler könnten [...] auch an die Öffentlichkeit gehen und "Vorgesetzte" kritisieren, Herr Sammer dürfte nicht ausgespart bleiben.
Ich glaube, Du fantasierst da. Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum ein Luiz Gustavo oder ein Mario Gomez an Sammer herumnörgeln sollten. Sie haben jeweils die Wechselfreigabe erhalten von Sammer und bei ihnen dürfte die Gegenwart wichtiger sein als die Vergangenheit. Wegen eines kurzlebigen Interviews werden sie nicht umstrittene Aussagen tätigen. Sie denken wahrscheinlich nicht mal im Traum daran. Auch ein Emre Can hätte wohl keinen Grund, Sammer zu kritisieren.
Daß ein Sportdirektor Ansprüche stellt an seine Arbeitnehmer dürfte normal sein! Die Profisportler verdienen unheimlich viel und deshalb wird bedingungsloses Engagement verlangt. Mit Ausruhen gewinnt man keine Meisterschaften.
Gruß
skater
PS: Kellerkind Braunschweig gleicht aus gegen den Klub.