Beiträge von Der_Mond

    Also das Brother P-Touch Gerät macht ja nur max. 24mm. breite, finde ich persönlich als Etikettendrucker ein bisl wenig, zum beschriften aber sehr gut geeignet.
    Auch kosten die Ersatzschriftbandkassetten viel Geld.
    Alternativen gibt es auch da von Dymo, z.Bsp. die Labelmanager.
    Da es für die P-Touch Geräte hauptsächlich laminierte Bänder gibt kann man das nicht so 100%ig mit den Papieretiketten des Labelwriters vergleichen.
    Da ist ein laminiertes Band was die Beständigkeit angeht eindeutig im Vorteil.


    Wie oben schon genannt sehe ich als einzige Alternative ggü. des Labelwriters nur das Gerät von Avery-Zweckform, dieses Gerät kann aber nichts was das Dymo nicht auch kann... ;)


    Sebastian: Wie meinst Du das mit dem "Endlospapier?" <- Ah jetzt ist es mir klar... :D Das Band wird ja dort geschnitten....

    So, habe grad mal beim unserem Lieferanten angerufen was diese II bei den Dymo Geräten auf sich hat.
    Es werden wohl seit Juni 2004 nur noch diese ominösen IIer Geräte ausgeliefert.
    Hauptunterschied zu den älteren Geräten ist, das diese nur noch mit Original Dymo Labels funktionieren.Bei den alten Geräten konnte man wohl auch alternativen einlegen.
    Man kann aber auch davon ausgehen das Geräte die sich derzeit im Handel befinden nur noch die neueren Geräte sind.
    Ich hab hier für "mein" 330er noch 2Pkg. Zweckform Labels zum testen, die habe ich aber bisher noch nicht ausprobiert.
    Da dieses Gerät aber schon an die 2 Jahre alt ist könnte es sogar möglich sein das diese damit einen Druck ermöglichen.

    Also ich hab mir die Auktionen bei eBay mal angeschaut wo eine IIer Version angeboten wird. Das dort abgebildete Gerät ist identisch mit dem was hier neben mir steht und das hat schon 2 Jahre auf dem Buckel, auch die dort angegeben Spezifikationen entsprechen genau dem Gerät......? :rolleyes:


    Wenn ich nachher kurz Zeit hab ruf ich mal beim Lieferanten an u´nd frag nach.


    €dit: Hatte mir ne Auktion von nem 330er angeschaut.

    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    Das Problem ist halt, dass man keine "alten" Etiketten zu Gesicht bekommt, anhand derer man die Beständigkeit des Papiers/Drucks ermessen könnte!


    Heut morgen sehe ich doch auf meinen Monitor und dort kleben noch drei Etiketten die ich vor knapp einem Jahr mal mit dem 330er gedruckt habe.
    Das schwarz ist ein bisl heller geworden und das weiß ist nicht mehr ganz so weiß, sicherlich nicht ein Superergebnis aber wie gesagt besser als sonstiges Thermopapier und es ist noch sehr gut lesbar und das wo mein Monitor im Sommer immer von der Sonne angestrahlt wird... :)


    marlboro: Also wenn Du den 320er bei eBay wirklich für 99€bekommst, kann ich nur sagen: zuschlagen! Bei dem Preis könnten wir sogar bei dem Händler(?) die Teile beziehen. ;)

    Zitat

    Original geschrieben von Sebastian
    Der_Mond:
    Mag sein, dass die Papierstärke höher ist als bei Kassenbons - aber ist deswegen die thermoreaktive Schicht notwendigerweise auch dicker? ;)


    Der Zahn der Zeit nagt halt an den Thermoetiketten besonders übel - selbst ohne Sonnenlicht.


    Jein... :)


    Man kann es jedenfalls nicht mit dem alten Thermofaxen oder den Kassenbons vergleichen, es ist schon eine andere Qualität und das die Etiketten länger als des eben genannte halten, dessen bin ich mir ziemlich sicher.
    Warum kann ich ehrlich gesagt nicht sagen.... :rolleyes:
    Wie aber auch schon gesagt, das ist einfach nicht der Verwendungszweck dafür und glaubt mir jede Sekretärin die am Tag zig Briefe verschicken muß und der ich das Gerät empfohlen habe (vor der großen Werbeaktion) war mir dankbar für den Tip weil
    die meisten sowas einfach nicht kannten.


    Wenn man dem Thermodruck nicht vertraut kann man immernoch auf normale Inkjet- Laseretiketten zurückgreifen und diese mit einem normalen Laser- oder Tintendrucker anfertigen was ich aber umständlicher finde.

    Sebastian: Das ist sicher ein negativer Punkt, wobei ich noch kein ausgebleichtes Etikett beim Dymo gesehen habe. Da dies aber ein Thermodruckverfahren ist kann man schon davon ausgehen das diese mit der Zeit ausbleichen, gerade in Sonnenlicht.Aber das verwendete Papier ist um einiges stärker als das der Kassenrollen.
    Aber es ist nunmal primär für Adressetiketten gedacht und da spielt dieser Punkt nunmal (wie ich finde) keine Rolle.
    Durch das Thermoverfahren hat man bei diesem Gerät auch keine weiteren Folgekosten, außer den Etiketten halt. ;)


    marlboro: Das mit dem II kann ich mir nur so erklären als das es diese Geräte schon eine ganze weile gibt (schon seit mehreren Jahren) und der aktuelle wohl der II sein soll.
    Leitz bzw. Esselte vermarkten es aber nicht so.
    Für Visitenkarten ist das Teil nun überhaupt nicht zu gebrauchen da es wie gesagt "Etiketten" sind die von der Papierstärke an Visitenkarten nicht mal annähernd rankommen. Sowas machst Du am besten mit nem guten Tintenstrahl- oder Laserdrucker.Wobei Tinte genauso ausbleicht.... ;)

    Also ich verkauf die Teile aber ein 320 II ist mir nicht bekannt.
    Hauptunterschied ist die Druckgeschwindigkeit und die Druckgröße der Etiketten.
    310 = 8, 320 = 16 und der 330 = 32 Etiketten pro Minute.
    Der 330 kann zusätzlich noch an eine parallele Schnittstelle angeschlossen werden, der Rest nur per USB.
    Alternativen gibt es z.Bsp. von Avery Zweckform.
    Würd Dir aber trotzdem das Dymo empfehlen, ist immerhin ein Leitz Gerät. ;)
    Die Software ist gut und wenn man wirklich viele Adressetiketten drucken muß ist das
    Gerät wirklich sehr nützlich.
    Andere Anwendungsgebiete sind z.Bsp. Barcodes, Namensschilder oder gar Ordnerrücken.


    BTW. Ich nutze ein DYMO LW 330 Turbo an meinem Arbeitsplatz, also wenn Du noch fragen hast....