- ich glaub der UMTS Launch in Deutschland war schon 2004
- die ersten UMTS Geräte, diverse NEC Clamshells und das Nokia 6650 waren kaum erhaeltlich
- die ersten erhaeltlichen UMTS Geraete waren afaik das Nokia 7600, Ericsson Z1010 und Samsung SGH-Z105
- Regensburg, Weiden, Bayreuth, Hof, Gera und Jena hatten gleich von Anfang an Versorgung von allen Anbietern
- bei T-Mobile gingen alle SIM Karten, bei Vodafone musste es mindestens eine 32K (Generation M) SIM sein, bei E-Plus eine 64K USIM
- die E-Plus USIM hatten eine 262.03.2.xx IMSI im Vergleich zu den alten SIM mit 262.03.1.xx IMSI
- bei o2 kamen am Anfang nur die o2 Active Tarife ins UMTS Netz - dafuer aber auch ins Telekom UMTS Netz
- die o2 Select Tarife und o2 Genion Tarife durften erst Jahre spaeter ins UMTS Netz - und dann nur ins o2 UMTS Netz
- Vodafone hat erst 2004/2005/2006 am Schnellsten ausgebaut aber 2006 wars dann komplett vorbei bis es dann 2012 mit LTE los ging
- T-Mobile hat erst 2007/2008 angezogen aber dann recht schnell Vodafone ueberholt
- E-Plus und o2 kamen mit dem Netzausbau nicht wirklich voran obwohl E-Plus das UHS Konzept entwickelt hat
- E-Plus hatte aber ab Februar 2006 den ersten intressanten Datentarif mit 150MB fuer 19,95€
Beiträge von Anja Terchova
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Die ersten UMTS Geräte (z.B. ein NEC) konnten nur "UMTS Only", das erste Nokia (also das direkt von der Telekom als Antwort auf das Vodafonegerät rausgeschossen wurde) konnte keine Videotelefonie, mache Geräte konnten nur 64 Kbit/s - andere schon 128 Kbit/s vom Start weg.Die NEC Geraete wurden afaik in Europa garnicht verkauft, sondern waren nur als Importgeraete zu bekommen.
GSM fuer Telefonie und SMS konnten sie schon, nur kein GPRS, so das Datennutzung incl. MMS nur via UMTS moeglich war.
am Anfang von UMTS hat man die "Killerapplikationen" gesucht - bis man dann mit dem IPHONE dahinterkam, dass es eigentlich nur das "mobile Internet" ist.Ich glaube die ganzen anderen Dienste wie MMS, Videotelefonie und MobileTV waeren durchaus auch intressant gewesen - nur haben sie die Mobilfunkanbieter durch ihre utopischen Preisvorstellungen abgewuergt.
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Ich finde man muss bei Magenta Prepaid auch bedenken, dass 500 MB NUUUR ein Bonusguthaben sind. Das mag es ja bis Jahresende geben, aber was ist anschließend? Außerdem wird man dafür ja genötigt, die MagentaService App zu nutzen und das Ganze jeden Monat zu aktivieren, ist jetzt nicht nur ideal. Bei den aktuellen Magenta Prepaid Tarifen wird auf 32 Kbit/s gedrosselt, bei Norma sinds im Download 64 Kbit/s, was gewisse Dinge im schlimmsten Fall jetzt nicht ganz unmöglich macht.
Die HotSpot Flat... Ich finde die muss man relativieren. Das ist zumindest meine Erfahrung aus der Magenta Prepaid Zeit. Oft sind gerade die Telekom_Fon HotSpots überlastet und unbrauchbar. Die automatische Verbindung funktioniert mit der MagentaConnect App (hieß die so *g*) auch nicht zufriedenstellend. Ich hatte seiner Zeit mit der App das Problem, dass Vorschaltseiten anderer HotSpots, z. B. von real oder UnityMedia nach der Installation der App auf dem iPhone blockiert wurden bzw. sich nicht mehr öffneten, fantastisch! Die integrierte VPN Geschichte war zwar nett, lief aber damals auch nicht. Im Grunde war das mit den HotSpots für mich eher ein Glücksspiel mit Krampf.
Ich finde die Hotspot-Flat zwar schon ganz praktisch, aber man bekommt sie ja angeblich bei FCB Mobil auch gratis.
Und wenn man bedenkt das man bei MagentaMobil Prepaid fuer 24,95€ nur 3GB Mobilfunkdaten bekommt, bei Norma Connect aber fuer nur 19,99€ satte 6GB und sogar fuer 12,99€ schon 4GB, dann reisst die Hotspot-Flat das auch nicht mehr raus.
Wenn es bei MagentaMobil fuer die 24,95€ wenigstens so 4GB-5GB gaebe, und noch StreamOn Social&Chat und StreamOn Gaming dazu, dann faende ich es okay.
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Das ist natürlich blöd. Aber der Aufwand hat sich gelohnt
kommt drauf an was ja! mobil und MagentaMobil Prepaid machen.
Wenn jetzt im Oktober oder November auch ja! mobil LTE freigibt und MagentaMobil Prepaid das Datenvolumen aufstockt und vielleicht noch StreamOn ermoeglicht, haette es sich nicht mehr wirklich gelohnt.
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Solange man einen deutschen Personalausweis hat ist das ganze kein Thema, ich habe die Woche das Ident für Congstar mit der App auf dem Herrenklo während der Mittagspause durchgeführt.
Aber als EU Bürger ohne Adresse im Pass kann das ganze auch unmöglich werden, bzw. erfordert mindestens den Gang zum Amt für die Meldebestätigung (kostet Geld) und anschließend zur Post.
Ich glaub auch deutsche Reisepaesse sind ohne Anschrift.
Wenn die Anbieter da wirklich auf einer Meldebescheinigung bestehen wuerden waere das schon krass. Fuer EU Buerger reicht ja ein Reisepass sowohl fuer Mobilfunkvertraege und sogar zum Immobilienkauf beim Notar. Dann aber fuer eine popelige Prepaidkarte auf einer Meldebescheinigung verlangen waere schon komisch.
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Single RAN! 5G läuft jetzt auf 3,6 GHz. Da Betreiber kann es jederzeit umkonfigurieren.Aber das Smartphone muss auch die Frequenzen unterstuetzen. 5G auf 700/1500 MHz zum Beispiel wuerde noch kein aktuell erhaeltliches 5G Geraet koennen.
Was sollen exklusive 5G Dienste sein? Es geht um möglichst viele, möglichst latenzfreie IP-Pakete.
5G dient aktuell einfach der Kapazitätserweiterung, oder?5G Broadcast waere vielleicht ein 5G Dienst fuer die Zukunft, auch beim Autonomen Fahren soll 5G vorteilhaft sein, auch wenn es prinzipiell auch ohne 5G geht.
Latenz und Bandbreite sind ja schon bei LTE-CA mehr als gut genug, da braucht es kein 5G.
Kapazitaetserweiterung kann 5G schon sein, aber es gibt aktuell kaum Orte, wo die vorhanden UMTS- und LTE Baender nicht reichen wuerden. Und an echten Hotspots wie z.B. Sportstadien, Veranstaltungsarenen, Messehallen und Messegelaenden kann man die Mobilfunknetze auch durch Freies WLAN entlasten.
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Was du immer für sinnvoll hälst… Wenn ich mich mit dem VPN zuhause verbinde surfe ich auch sicher in fremden WLANs, ich kann auf mein SmartHome zuhause zugreifen, auf mein NAS, ich kann über meine Festnetznummer zuhause telefonieren. Und nein, das ist nicht Hypothetisch da alles mit Bordmitteln in ner Fritz!Box und iOS geht machen das viele Leute.Allerdings muss man Fair sein, bei einer LAN2LAN Kopplung reicht ein Internetzugang über NAT, eine offizielle IP reicht. trotzdem, jeder Internetzugang sollte eine IPv4 Adresse bekommen solange man es mit IPv6 nicht gebacken bekommt,
Okay, ich kann nachvollziehen das es Leute gibt die solche Dienste nutzen wollen, fuer mich und mein Umfeld ist es aber nicht relevant.
Wenn ich mich mit dem VPN zuhause verbinde surfe ich auch sicher in fremden WLANsSolange TLS/SSL halbwegs sauber implementiert ist, dann ist die Verbindung bereits dadurch ausreichend sicher, selbst wenn das WLAN ansich etwas unsicher ist.
ich kann auf mein SmartHome zuhause zugreifenSmartHome hab ich garnicht.
auf mein NASOkay, viele Leute haengen zwar eine HDD oder SSD als Netzlaufwerk an den Router, aber da reicht eigentlich der lokale Zugriff aus. Wirklich wichtige Daten auf die man auch unterwegs zugreifen will, kann man ja einfach in die Cloud laden. Dafuer reichen kostenlose 10GB Angebote locker.
ich kann über meine Festnetznummer zuhause telefonieren.o2 Free Festnetznummern, SkypeIn Festnetznummern, sowie SIP-Accounts von unabhaenigen Anbietern funktionieren generell ortsunabhaenig.
Ausserdem ist im o2 Homespot ja eh keine IP-Festnetznummer integriert.
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In Anbetracht der Tatsache das 5G NSA nur eine vorübergehende Geschichte ist, stellt sich die Frage ob sich so ein 5G NSA Gerät überhaupt lohnt. Nicht das es in einem Jahr Elektroschrott ist bezüglich 5G.
Insofern wären da die Pläne der Anbieter schon interessantNicht nur NSA ist eine Einschraenkung der aktuell verfuegbaren 5G-Smartphones, sondrn auch die Beschraenkung auf das 3600 MHz Band.
Ich gehe aber davon aus das in vielen Laendern der 5G Flaechenausbau auf anderen, niedrigeren Frequenzen erfolgen wird.
Solange es keine exklusiven 5G Dienste gibt macht ein 5G Smartphone aber eh keinen Sinn. Die 5G Flaechendeckung bleibt mau, und dort wo sie vorhanden ist, laufen eh immer auch mehrere LTE Baender. Und ich wuesste aktuell keine Anwendung wo der Unterschied zwischen LTE-CA und 5G ansatzweise relevant waere.
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Warum? Der Hunger nach Daten ist unermesslich und man kann nicht genug LTE haben. Bei 3G und GSM kann ich mir nicht vorstellen, dass es irgendwo noch Wachstum gibt. Laut teltarif bespielt o2 die Münchner Wiesn nur noch mit zwei zusätzlichen GSM-Sendern (für Oma's MMS von der Oiden Wiesn
)Solange VoLTE nur fuer wenige Kunden freigegeben ist, und nur in wenigen Geraete- und Roamingkonstalltionen funktioniert, braucht es immer noch eine Fallback-Loesung fuer Sprachtelefonie.
Ausserdem gibt es gerade im Telekom-Netz noch etliche Marken und Tarife die garnicht ins LTE Netz duerfen.
Ansonsten ist bei mir und in meinem Umfeld der Datenverbrauch in letzter Zeit sogar spuerbar ruecklaeufig, weil auf den Social-Media-Plattformen viel weniger los ist als noch vor einiger Zeit.
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Bei mir neben unserem Ort ist ein Mobilfunkturm (Sicht auf die A7) -> idealer Standort eine große Fläche im nördlichen Bayern abzudecken... Vor sehr langer Zeit hat o2 die Antennen dort getauscht, und damals schon Kabel für 3G auf 2100 Mhz verlegt... Seitdem ist nix passiert... außer dass sie für GSM die Glasfaseranbindung die dorthin liegt... benutzen

-> lächerlich...
Vodafone: 2G + 4G
Telekom: 2G + 3G + 4G
o2: 2G only
Genau diese Konstellation erlebe ich auch sehr oft!