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Original geschrieben von pithein
Die Negativstimmen bringen leider nichts.
Da kann man gleich Nichtwähler bleiben.
Da hast du wohl Recht
Sinnvoller waere eher:
- Erststimme mit dem Mehrheitswahlrecht ganz abschaffen
- Mit der Zweitstimme soll nicht nur eine Partei sondern ein bestimmter Listenkandidat waehlbar sein. Dann koennte man gezielt einen bestimmten Fluegel einer Partei staerken.
- Noch besser waere es wenn jeder Waehler zum Beispiel 5 Stimmen haette die er dann entweder Kandidaten einer Partei oder mehrerer Parteien geben koennte.
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Problem ist aber wohl das es keine Mindestvertragslaufzeit gibt, da kann dann auch einfach der Anbieter fristgemaess kuendigen, wenn man der Umstellung wiederspricht.
Wobei eine Kuendigung und Portierung zu Phonex oder Simply (8 Cent Tarif) durchaus eine Option ist.
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Man kann aber keine Partei zwingen sich einer Regierung anzuschliessen. Bei unvereinbaren Programmen ist es das Gute Recht, auf eine Regierungsbeteiligung zu verzichten und stattdesse die Oppositiosfuehrung zu uebernehmen.
Und beim Gestalten sollte man auch langfristig denken, und sich nicht von kurzfristigen Ministerposten blenden lassen.
Weil 2013/2014 ist nicht alles. Wenn sich erhofft bei vorgezogenen Neuwahlen 2015 mehr umsetzen zu koennen, sollte man lieber solange in der Opposition bleiben.
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Original geschrieben von shelter
Satte 74,3 Prozent haben nicht die SPD gewählt
Satte 65,9 Prozent haben nicht Rot-Grün gewählt
Satte 57,3 Prozent haben nicht die fiktive Rot-Grün-Links-Koalition gewählt
Klar. Es gibt eben keine Koalition die wirklich >85% Zustimmung bzw. <15% Ablehnung hat.
Union hat 41,5% Zustimmung und 58,5% Ablehnung - Rot-Rot-Gruen hat 42,7% Zustimmung und 57,3% Ablehung - alles beides etwa gleich.
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Original geschrieben von CK-187
Das ist aber keine wirkliche Demokratie. Wenn ich mich für eine Parte entscheide dann entscheide ich mich gleichzeitig auch gegen die anderen Parteien. Zu regieren hat in einer Demokratie nur derjenige der auch gewählt wird bzw. werden kann. Und da es keine Koalitionen zu wählen gibt hat das System auch nichts mit Demokratie zu tun. Mein Lieblingsbeispiel sind die Grünen. Die haben IMHO in einer Regierung nichts, aber garnichts verloren.
Wieso nicht? Ganz einfach. Sie haben immer um die 10% (+/- 1-2%). Das heißt das 90% der Wähler diese eben nicht in der Regierung haben wollen. Wenn diese Nichtgewählten am Ende in einer Regierung sind dann ist das eine ähnliche Form der Demokratie wie man sie gerade in China hat.
Aber es ist auch so das satte 58,5% nicht CDU/CSU gewaehlt haben und also Angelos Merkel nicht als Bundeskanzlerin moechen.
Und was die 8,4% von den Gruenen betrifft. Die FDP hatte hatte meist auch nur gerinfuegig mehr Stimmen, 1994 sogar deutlich weniger, nur 6,9%.
Mit der Argumentation haette dann auch die FDP nie an einer Regierung beteiligt werden duerfen. Dann haettes ja quasi immer eine Grosse Koalition gegeben, und Linke / Gruene / FDP koennten sich nie an einer Regierung beteiligen.
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Aber eine Alleinregierung oder eine Koalitionsregierung ist natürlich immer eine Diktatur der Mehrheit ueber die Minderheit. Das stimmt schon.
Die einzige demokratische Loesung waere eine Regierung mit wechselnden Mehrheiten, und Ministeraemter fuer allen gewaehlten Parteie/Fraktionen anteilig nach Sitzen.
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Original geschrieben von bernbayer
Den Führungsanspruch zur Regierungsbildung hat eindeutig die Union und Angela Merkel. Sie sind die Wahlsieger vom vergangenen Sonntag.
Das Recht zur Regierungsbildung liegt zunaechst immer bei der staerksten Partei bzw. staerksten Fraktion. Das ist die CDU bzw. Union. Soweit hast du Recht.
Wenn diese Fraktion allerdings es nicht schafft innerhalb einer gewissen Frist eine Regierung zu bilden, dann geht dieses Recht auf die zweitstaerkste Partei bzw. zweitstaerkste Fraktion ueber. Und dan koennte die SPD ueber Rot-Rot-Gruen verhandeln.
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Original geschrieben von bernbayer
Die Mehrheit der Bürger will nun mal die große Koalition.
Das wuerde ich nicht sagen.
Kann auch durchaus einfach sein das 40% Schwarz-Gelb, 40% Rot-Rot-Gruen, 5% Jamaika, 5% Ampel und nur so 10% eine Grosse Koalition wollten.
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Fuerchte eher das LTE-TDD das gleiche Schicksal bekommt wie UMTS-TDD
In einzelnen Laendern als DSL Ersatz, aber generell eher ein Flop. 
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Original geschrieben von Kirkage
ich frag mich warum es so ewig dauert, einen LTE Sender in Betrieb zu nehmen. Da werden die Panele installiert, und dann passiert erstmal 4 Monate plus X gar nichts.
Das ist aber doch kein Problem von LTE.
Sondern das ist doch bei allen Anbietern und bei allen Techniken so, das es erst die Antennen montiert werden, dann nach 2-3 Monaten die restliche Technik und es dann nochmal so 3-6 Monate dauert bis aktiviert wird.
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Eigentlich sind doch Alleinregierungen und Koalitionsregierungen immer undemokratisch weil die Oppositionsparteien weniger Moeglichkeiten haben.
Am demokratischten waere doch immer eine Expertenkabinett das mit wechselnden Mehrheiten Regiert.
CDU: Bundeskanzler und 5 Ministerien
SPD: 5 Ministerien
Linke: 2 Ministerien
Gruene: 2 Ministerien
CSU: 2 Ministerien
Dann koennte zum Beispiel die CDU mit der SPD die Eurofinanzpolitik und Bundeswehreinsaetze bestimmen, aber andererseits die SPD mit Gruenen und Linken einen Mindestlohn und die Doppelte Staatsbuergerschaft beschliessen.
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Original geschrieben von pithein
Edit:
Schwacher Trost, dass auch andere Türme in Deutschland geschlossen wurden.
Quelle: http://www.stuttgarter-zeitung…a6-98e5-138361512c14.html
Gibt aber immer Hoffnung auf Wiedereroeffnung - Kamzik Bratislava war auch lange geschlossen und ist jetzt wieder offen 