Beiträge von Anja Terchova

    Die Bestandsdaten fuer Werbung und Marktforschung nutzen zu wollen finde ich okay - kann man machen


    Aber Verkersdaten dafuer zu verwenden und auch noch Kooperationspartnern zu ueberlassen geht einfach zu weit. Allenfalls vollkommen anonymisiert und in einem grossen Pool zusammengefasst, eg. alle o2 Kunden von 13-25 oder alle o2 Kunden mit InternetPack L - aber dafuer braeuchte o2 dann afaik keine Zustimmung mehr oder?

    Klar waere es auch Stress fertig werden zu muessen und nicht laenger brauchen zu duerfen


    Aber der Stress ist dan abgegrenzt, und nach Feierabend ginge es dann in jemden Fall stressfrei in den Feierabend


    Wenn man laenger arbeitet, dann hat man oft noch im Feierabend Stress, weil man da dort weniger Zeit hat


    Hat eben alles Vorteile und Nachteile - solange die Ueberstanden im Rahmen bleiben spricht ja nichts dagegen


    Denke sinnvoll waere:


    - maximal eine Monatsarbeitszeit (130-170 Stunden ) an Ueberstanden im Jahr
    - mindestens 2/3 aller Arbeitswochen ohne Ueberstunden
    - 48 Stunden in einer Arbeitswoche nicht ueberschreiten

    Zitat

    Original geschrieben von Hackman99
    Viele Kunden die LTE haben verwenden gewöhnliche VoIP Anbieter und nutzen nicht das was vom Anbieter zur verfügung gestellt wird. Wenn der Anbieter meint das irgendwann verhindern zu müssen, kann man einfach einen VPN oder HTTP-Tunnel verwenden und immer noch problemlos über VoIP mit eigene Anbieter telefonieren.

    Wen man aber will, das man ueber die von GSM und UMTS bekannte Nummer erreichbar ist, dan wird man aber den Tarif den Netzbetreibers verwenden muessen.


    Aber ich denke auch das es sehr riskant ist wenn die Anbieter in LTE kein Legancy Voice integrieren


    Wenn man ganz normal wie bei GSM und UMTS telefonieren koennte, dann wuerden die allermeisten Kunden das so machen, ohne über VoIP und SIP ueberhaupt nachzudenken. Jedenfalls solange die Preise halbwegs annehmbar sind. Und die Anbieter koennten sicher sein an Gespraechen zu verdienen.


    Wen der Kunde aber erstmal VoIP und SIP konfigurieren muss, auch wenn es automatisch ueber SMS geht, wird er nachdenken ob das nicht anderswo billiger geht.


    Zitat

    Original geschrieben von Tuxracer
    die Zukunft heist CSDB und kann alle Dienste bedienen. Bei den D-Netzen bereits Stand der Technik.

    Ist das dan nicht genau das Ding das bei T-Mobile D abgestuerzt ist und das ganze Netz lahmgelegt hat?


    Da waere es dann doch sicherer die Kunden auf so 20 HLRs (oder Mini-CSDB) zu verteilen, und wenn wirklich mal eins ausfaellt die betroffenen Kunden dann auf ein Reservessystem zu verschieben.


    Bei den CSDB wird es zwar auch ein Reservesystem geben, aber wenn alle Kunde da drauf sind dan kan dass trotzdem schief gehen.