ZitatOriginal geschrieben von NoIdea
Wesentlich realistischer ist aber dass jemand Filesharing betreibt und du dann kostenpflichtige Post von Anwälten bekommst.
Bei den Uploadraten die mit UMTS oder EDGE gehen, ist es eher unwahrscheinlich.
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ZitatOriginal geschrieben von NoIdea
Wesentlich realistischer ist aber dass jemand Filesharing betreibt und du dann kostenpflichtige Post von Anwälten bekommst.
Bei den Uploadraten die mit UMTS oder EDGE gehen, ist es eher unwahrscheinlich.
Aktuelle Karten koennen afaik 3.3V und 1.8V
5V Karten werden schon lange, also etwa 10 Jahre nicht mehr ausgegeben. So alt wird deine Karte dan doch noch nicht sein.
Von Vertrauen kan man bei Vodafone aber auch nicht sprechen
Wo sie jetzt die ganzen Wechselmoeglichkeiten abgesafft haben und sich dann beim Optionswechsel der Vertrag verlaengert
Oder in den Shops manchen Kunden statt einen Tarifwechsel ein zweiter, neuer Vertrag untergejubelt wird
Die Bestandsdaten fuer Werbung und Marktforschung nutzen zu wollen finde ich okay - kann man machen
Aber Verkersdaten dafuer zu verwenden und auch noch Kooperationspartnern zu ueberlassen geht einfach zu weit. Allenfalls vollkommen anonymisiert und in einem grossen Pool zusammengefasst, eg. alle o2 Kunden von 13-25 oder alle o2 Kunden mit InternetPack L - aber dafuer braeuchte o2 dann afaik keine Zustimmung mehr oder?
Afaik versenden manche Anbieter die Karten gesperrt - muessen dann erst aktiviert werden. Ob Inland oder Roaming ist da aber egal.
ZitatAlles anzeigenOriginal geschrieben von hottek
also in diesem Punkt finde ich das Beispiel dass jemand gar keine Überstunden machen darf weil es dann Ärger mit dem Betriebsrat gibt schon heftiger, das stelle ich mir wesentlich stressiger vor wie eben noch in Ruhe die Arbeit fertig zu machen ohne Ärger zu bekommen.
Ich könnte das nicht genau nach 37 Stunden meine Arbeit abzubrechen und halbfertig liegen zu lassen und zu wissen diese Arbeit müßte eigentlich erledigt sein, da bleibe ich lieber entspannt länger da und mache das noch schnell fertig - ich bin zufrieden weil ich die Arbeit fertig habe und weil ich mich der nächsten Aufgabe widmen kann, der Chef ist zufrieden weil es erledigt ist und es ab Fertigstellung Geld bringt und meine Kollegen sind zufrieden weil sie meinen Müll nicht mitmachen müssen :top:
Ich habe auch eine 37 Stunden-Woche, ist ja im verarbeitenden Bereich üblich, aber ich weite diese mit beidseitigem Einverständnis je nach dem auf 40-45 Stunden aus. Ok, manchmal auch nur 39 Stunden. Entweder tausch gegen Freizeit oder gegen Bezahlung möglich.
Klar waere es auch Stress fertig werden zu muessen und nicht laenger brauchen zu duerfen
Aber der Stress ist dan abgegrenzt, und nach Feierabend ginge es dann in jemden Fall stressfrei in den Feierabend
Wenn man laenger arbeitet, dann hat man oft noch im Feierabend Stress, weil man da dort weniger Zeit hat
Hat eben alles Vorteile und Nachteile - solange die Ueberstanden im Rahmen bleiben spricht ja nichts dagegen
Denke sinnvoll waere:
- maximal eine Monatsarbeitszeit (130-170 Stunden ) an Ueberstanden im Jahr
- mindestens 2/3 aller Arbeitswochen ohne Ueberstunden
- 48 Stunden in einer Arbeitswoche nicht ueberschreiten
Das Estland nur den vorletzten Platz bekommen hat wundert mich schon sehr
Aber da waren Fremdnetzgespraech viel teurer und man konnte keine Optionen wie die SMS Flat zubuchen.
Schlecht ist der Professional S nicht wenn man jetzt mit der Call M Aktion vergleicht.
Professional L hat zwar keine Fremdnetzminuten dabei, aber dafuer Flat in Festnetz und Intern. Call M nur wahlweise.
ZitatOriginal geschrieben von Hackman99
Viele Kunden die LTE haben verwenden gewöhnliche VoIP Anbieter und nutzen nicht das was vom Anbieter zur verfügung gestellt wird. Wenn der Anbieter meint das irgendwann verhindern zu müssen, kann man einfach einen VPN oder HTTP-Tunnel verwenden und immer noch problemlos über VoIP mit eigene Anbieter telefonieren.
Wen man aber will, das man ueber die von GSM und UMTS bekannte Nummer erreichbar ist, dan wird man aber den Tarif den Netzbetreibers verwenden muessen.
Aber ich denke auch das es sehr riskant ist wenn die Anbieter in LTE kein Legancy Voice integrieren
Wenn man ganz normal wie bei GSM und UMTS telefonieren koennte, dann wuerden die allermeisten Kunden das so machen, ohne über VoIP und SIP ueberhaupt nachzudenken. Jedenfalls solange die Preise halbwegs annehmbar sind. Und die Anbieter koennten sicher sein an Gespraechen zu verdienen.
Wen der Kunde aber erstmal VoIP und SIP konfigurieren muss, auch wenn es automatisch ueber SMS geht, wird er nachdenken ob das nicht anderswo billiger geht.
ZitatOriginal geschrieben von Tuxracer
die Zukunft heist CSDB und kann alle Dienste bedienen. Bei den D-Netzen bereits Stand der Technik.
Ist das dan nicht genau das Ding das bei T-Mobile D abgestuerzt ist und das ganze Netz lahmgelegt hat?
Da waere es dann doch sicherer die Kunden auf so 20 HLRs (oder Mini-CSDB) zu verteilen, und wenn wirklich mal eins ausfaellt die betroffenen Kunden dann auf ein Reservessystem zu verschieben.
Bei den CSDB wird es zwar auch ein Reservesystem geben, aber wenn alle Kunde da drauf sind dan kan dass trotzdem schief gehen.
Muss es den der BlackBerry Formfactor sein oder darf es auch ein Querslider sein? Dann koenntest du das Nokia N97 (Mini) nehmen.