Beiträge von Anja Terchova


    Es ist einfach das beste Mittel den Verkehr mal etwas zu beruhigen. So wie es jetzt ist, kann es nicht weiter gehen. Dann mach du doch mal einen Vorschlag.

    In den Kleinstädten und Mittelstädten ist der Strassenverkehr noch kein Problem (wenn man mal von Ausnahmen wie verkaufsoffenen Sonntagen und Stadtfesten absieht wo dann 3-4 Landkreise in eine einzige Stadt einstroemen). Auf dem Land sowiso nicht.


    In den Grossstaedten sieht es natuerlich anders aus. Das Problem ist dort aber das der ÖPNV mittlerweile ebenfalls an der Kapazitaetsgrenze laeuft. In Muenchen hat es mittlerweile an jedem Tag zur Feierabendzeit Zustaende wie man sie noch vor so 10-15 Jahren nur vom Oktoberfest oder Grossmessen kannte. Die zweite Stammstrecke bringt zwar vielleicht ein bisschen Entlastung aber wird auch keine Wunder bewirken koennen.


    Wenn jetzt da 1/3 ihr Auto ganz abschaffen wuerde und die restlichen 2/3 ihre Fahrstrecken mit den Auto halbieren wuerden, und stattdessen auf den ÖPNV ausweichen wuerden, dann wuerde der ÖPNV wohl komplett kollarbieren. Oder man muesste die Sitze aus den Bahnen und Bussen ausbauen und die Leute mit dem Besen reindruecken. ;)


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    Ich denke es braucht eher 2 andere Massnahmen die weniger mit dem Verkehr ansich zu tun haben:


    1) mehr bezahlbaren Wohnraum in den Grossstaedten - damit die Leute die in der Grossstadt wohnen moechten oder wegen ihres Jobs dort arbeiten muessen auch dort leben koennen, und nicht jeden Tag sowohl fuer die Arbeit als auch Freizeit ein- und auspendeln muessen.


    2) mehr Infrastruktur in den Kleinstaedten - dadurch wurden die Kleinstaedte wieder attraktiver und weniger Leute in die Groessstaedte draengen. Zweitens wuerden auch viele Fahrten eingespart wenn die Kleinstadtbewohner einfach abends zu Fuss ins Kino gehen koennten oder meinetwegen auch mit einer Kurzstreckenfahrt, statt das sie oftmals dafuer 25-40km fahren muessen.

    Könnte man alles einführen, wenn man nur will.Jedenfalls kann es so nicht weitergehen. Die Leute werden immer fauler und fetter. Genau wie die dämlichen Elterntaxis. Wieso man da nicht mal härter durchgreift.

    Ein paar Idioten mal 400m zum Postkasten mit dem Auto fahren oder ihren Muell 70m vor einem Muelleimer auf dem Boden werfen gibts immer, aber es ist zum Glueck noch eine Minderheit und man kann nicht nur deshalb eine Komplettueberwachung einfuehren.


    39615 Hansestadt Werben (Elbe), Behrendorfer Straße 13


    Das ist schonmal ein sehr guter und wichtiger Standort der bis jetzt nur GSMonly war. :top:


    Bin dann mal auf das Kartenupdate gespannt ob das noch groessere 39539 Havelberg wenigstens schon etwas Overspill abbekommt. Wobei der dortige Standort bestimmt auch noch ausgebaut wird.



    95478 Kemnath, VVC8+R7


    Endlich der erste Lichtblick auf der Strecke Weiden-Bayreuth. :top:


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    BTW: Gibt es eigentlich eine Karte wo man die neuen LTE TACs so in etwa sieht? Waere intressant was es da jetzt Alles so im Bereich von 58600 bis 58669 gibt.

    Ja aber wir reden hier von O2 und nicht Vodafone. Wenn ich den Text noch richtig im Kopf habe, wird in dem Beitrag davon gesprochen, für Mercedes ein Netz zu bauen, auf Wunsch des Autobauers und das dies eine neue Art der Einnahmequelle ist, da man mit seiner 20 jährigen Erfahrung im Netzbau und Wartung dieser Netze der richtige Ansprechpartner ist. Der Text deutet nicht darauf hin, dass man hier seine eigenen nutzt da auch erwähnt wird, dass Mercedes die Leute mit Erfahrungen dafür fehlt.

    Vielleicht ist das Netz ja trotzdem oeffentlich


    In Wörth am Rhein hat man doch jetzt schon bei 3G/4G im Prinzip so eine Situation

    So Richtig echten Sinn macht die Nutzung des jetzt noch neuen LTE Standart 5G mit 1000 Mbit/s. bei o2 erst nach 2025 ( Option 2030 ) so Echt wenn die Daten Pakete im Monat Minimum 100 GB Daten haben werden und die 2 Hauptfrequenzen 700/3500 Mhz im ländlichen Raum ausgebaut sind!!!!!


    Aber erstmal bitte 4G weiter fleissig Ausbauen auf dem Land bis 2020 mindestens oder bis 2021!!!!!!!

    Prinzipiell hast du da schon Recht, nur kann man heute mit 4G das bei allen andere europaeischen Netzbetreibern schon seit einer gefuehlten Ewigkeit nahezu flaechendeckend laeuft keinen "Wow-Effekt" mehr erzielen.


    Wenn man sich aber 2020 oder 2021 ein 5G-Smartphone zulegt, und dann nicht nur in der Grossstadt sondern auch manchmal in einer Kleinstadt 5G im Display haette, dann haette man schon einen "Wow-Effekt".


    Ich waere bei o2 fuer folgende Kleinstadtkonfiguration:


    1 Traeger UMTS900
    optional: zusaetzliche UMTS2100 Traeger
    *
    10 MHz LTE800
    optional: zusaetzlich LTE2100
    *
    10 MHz 5G-700
    20 MHZ 5G-1800

    Gegenüber Telekom ist o2 DSL nur in zwei Punkten different: 1. Es ist günstiger. 2. Du gehst natürlich ab der Gegenstelle via o2 Backbone ins Netz. Man erhält bei einem Technikertermin durch die Telekom sogar den Link zur Terminüberwachung...

    Und man kann es auch ohne Mindestvertragslaufzeit abschliessen.


    Es geht aber auch um bezahlbahren Wohnraum, wer kein Immobilienspekulant ist dürfte wenig Interesse daran haben dass die Ballungsräume noch voller werden und Mieten und Immobilienpreise weiter exorbitant steigen und das lokale Verkehrschaos noch schlimmer wird, und die ländlichen Gebiete völlig ausbluten.
    Pendlern den Sprit zu bezahlen wär vielleicht übertrieben, es würde schon helfen die Mineralölsteuer zu erstatten, und zwar als Absolutbetrag und nicht bezogen auf die persönliche Einkommensteuer.


    Ich bekomme beim derzeitigen System mit meiner Steuerklasse 1 zwar immerhin rund 40% der Pendlerpauschale ausgezahlt, aber ein Alleinverdiener mit Familie und nicht so hohem Einkommen kriegt so gut wie nichts erstattet, zahlt aber für Auto und Sprit das Gleiche wie ich und braucht eine größere und damit teurere und in Stadtnähe für ihn jetzt schon kaum bezahlbare Wohnung.

    Statt diese Fehlentwicklung auch noch durch Erstattung der Pendelkosten zu subventionieren sollte man lieber versuchen diese Fehlentwicklung zu beseitigen. Also mehr Wohnraum in den Staedten schaffen, zugleich aber die Infrastruktur auf dem Land verbessern. Da waere das Geld wesentlich besser angelegt.