Beiträge von Anja Terchova

    Die Mastbauer sind unabhängig und bauen für alle. Also können die Verträge haben mit wem sie möchten. Außerdem sind es auch ausländische Trups, die roamen dann vielecht in jedem Netz. Oder wer glaubt , das jemand noch selber Masten baut? Wenn schon überall alles versubt wird

    Die Ersterrichtung und Erweiterung von Stationen machen natuerlich Subunternehmen.


    Trotzdem wird es aber noch an den meisten Regionalstandorten einen eigenen Field Service geben, der bei Stoerungen ausrueckt. Sowas wird man nicht alles an Subunternehmen auslagern. Zumal fuer komplexe Reperaturen wohl groessere Fachkenntnisse noetig sind, als fuer das blose zusammenstecken von Fertigkomponenten.

    [USER="983"]Anja Terchova[/USER] Dein UMTS 900 wird schon deshalb in den D-Netz nicht kommen, da es sonst 2 flächendeckende Netze (UMTS & LTE) gäbe und somit ein Argument weniger für teure Vertäge mit LTE gäbe... Abgesehen ist halt jedes Handy mit 2G kompatibel und durch die höhere Sendeleistung ist am Ende auch die Reichweite von GSM am besten...

    Ich spreche ja speziell von o2, da gibt es ja keine UMTSonly Tarife mehr, sondern es duerfen eh schon alle Tarife ins LTE Netz.


    Aber auch bei den D-Netzen wird hoffentlich bald die LTE Freigabe fuer die Discounter kommen. Bei den D-Netzen ist aber das "Refarming" von UMTS garnicht so noetig, da die zusatzliche 1500 MHz Frequenzen fuer 5G haben und jetzt im 2100 MHz Bereich soviel Spektrum ersteigern das sie auch 1 Traeger UMTS2100 + 15 MHz LTE2100 oder 5G-2100 laufen lassen koennen.


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    Ansonsten ist UMTS900 wesentlich robuster als GSM900


    Bei GSM900 wird schon ab so -100dBm die Telefonie total kratzig und es klappt kein EDGE und somit nichtmal Messaging mehr, und schon ab so -105...-108dBm reissen dann die Telefonate ab und es kommt zu SMS Sendefehlern.


    Bei UMTS900 kann man selbst bei -110dBm noch kristallklar teleofnieren und man bekommt immer noch eine 3 MBit/s Datenverbindung. Erst bei so -112...-115dBm fehlen dann ein paar Sprachfetzen und das Gespraech kann abreissen.

    Also für 4,99 Euro die L Variante mit 100 Sendern und mobiler Nutzung inklusive ist schon ein echter Top Preis.
    Das hatte mich bisher immer an waipu gestört das man extra zahlen musste wenn man die Privatsender unterwegs mit mobilen Daten schauen wollte.

    Fuer die Privaten Werbesender wuerde ich aber kein Geld ausgeben wollen - solange man sie in SD ueber Kabel und Satellit kostenlos sehen kann, kann man sie natuerlich schauen, aber finde Geld sind sie nicht wert.


    Um sich unterwegs zu informieren finde ich reicht eigentlich das kostenlose Zattoo Angebot voellig aus.


    Und wenn es um Unterhaltung geht, finde ich muss der Screen mindestens 26" sein, sonst waere es mir nicht entpannend genug. Und das geht mobil ja eh nicht.


    Da logischerweise kein Deutscher Anbieter jetzt einen UMTS 900 rollout starten wird.:tt

    Wenn die Anbieter aber eh schon auf SingleRAN umgebaut haben oder umbauen, was ja noetig ist, um UMTS2100 auf LTE2100 zu switchen, dann waere es auch kein Problem im selben Aufwasch gleich GSM900 auf UMTS900 zu switchen.


    Und mit UMTS900 als Fallback-Basisnetz wuerde man eben die ganzen Probleme mit VoLTE und LTE-Roaming elegant umschiffen.


    So machen das auch zumindest die Higher-Ups bei o2. Ich hab mal vor einiger Zeit bei o2 kurzfristig im Call Center gesessen und wenn da einer von den Managern vorbei kam hatten die alle neben dem o2-Diensthandy noch ein mobilen WLAN-Hotspot mit m2m-Karte.


    m2m-Karten kommen von Telefonica Spanien und können (bei entsprechend gebuchtem Paket) in Deutschland in allen Netzen roamen. Würde mich also nicht wundern wenn die das bei den Netzausrüstern auch so machen.

    Diese Loesung finde ich aber arg umstaendlich.


    Wobei ich denke das man als Manager aber sowas garnicht braucht. Die Unternehmensstandort werden ja alle von mehreren Standorten versorgt, so das ein kompletter Netzausfall da aeussert unwahrscheinlich ist. Zudem haben die Standorte ja noch ihr eigenes LAN und WLAN das vom Mobilfunknetz unabhaenig sein sollte. Noetig ist so eine Loesung eher fuer Aussendienster und Techniker.


    Aber da faende ich es dann geeigneter die o2 Dienstnummer als eSIM in einem iPhone XR oder XS zu aktivieren, und nebenbei noch eine andere SIM, egal ob eine Telekom / Vodafone SIM oder eine SIM von einem anderen Telefonica-Netz. Hauptsache es geht nicht nur Internet sondern auch Telefonie / SMS.


    Deutsche SIM haetten den Vorteil, das man Rufnummernpaerchen suchen und portieren koennte. Das die betreffenden Mitarbeiter zum Beispiel die 0176-2abcdefg als o2 Dienstnumer bekommen und die passende 0176-4abcdefg dazu als Notfallnummer zur Konkurrenz portiert wird.


    Das kann eigentlich nur reiner Zufall sein. Denn es wäre schon sehr unwahrscheinlich dass in deiner Region der Großteil der Kunden schon am ersten Tag des Wegfalls des LTE Cutoffs in die Free Option hineingelaufen ist, zumal jeder Kunde unterschiedliche Abrechnungszyklen hat. Die Kunden die ihr Highspeedvolumen noch nicht aufgebraucht haben halten sich sowieso im LTE Netz auf und jene Kunden die das Highspeedvolumen bereits vor dem 02.05.19 aufgebraucht haben werden bis zum Ende ihres Abrechnungslauf wie bisher auf 3G beschränkt. Insofern sollten Netzlastverschiebungen allerfrühestens ab dem 02.06.19 spürbar werden.

    Vielleicht leechen die Kunden heute auch einfach besonders viel um die Drosselung ohne LTE Cut-Off mal ausprobieren zu koennen.

    Ich bin aber der Meinung, dass bei dem hohen Volumen was viele derzeit haben und bekommen, kaum noch welche in die Free Drossel fliegen (die normal User). Besonders an Orten, wo DSL sehr gut ausgebaut ist.

    Allerdings koennte der Entfall des LTE Cut-Off dazu fuehren das viele Leute bei der naechsten VVL dann von Free M auf Free S downgraden weil sie den LTE Cut-Off nicht mehr fuerchten muessen.

    Laut Handelsblatt kommt der "schwächste Anbieter" (wahrscheinlich Telefónica) in Brandenburg, Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern auf eine Netzabdeckung von gerade einmal 55 bis 64 Prozent der Haushalte."
    https://www.t-online.de/digita…das-o2-netz-wirklich.html

    Das deckt sich ganz gut mit meinen Erfahrungen. Denn diese 55-64% Haushalte erreicht man wohl mit gerademal so 15-25% Flaechdendeckung. Selbst wenn man die UMTS Flaechendeckung noch addiert, hat man dann eben unterwegs die meiste Zeit nur GSMonly.


    Aber trotzdem spricht nichts gegen die 700er Frequenz.

    Man braucht aber auch Frequenzen fuer 5G. Mit dem knappen Spektrum das o2 hat waere wohl folgende Konfiguration am sinnvollsten:


    GSM: abschalten
    UMTS: 2 Traeger UMTS900
    LTE: 10 MHz LTE800 + 10 MHz LTE2100
    5G: 10 MHz 5G-700 + 20 MHz 5G-1800


    Denn 1500 MHz Frequenzen hat o2 ja nicht, und die 2600 MHz und 3600 MHz Frequenzen sind in der Flaeche vollkommen ungeeignet.


    Weißt du, wie viele das sind?
    Ich nicht, aber ich denke, es sind sehr viele / die Mehrzahl. Eine verlässliche Aufstellung habe ich nirgends gefunden.


    Meine Vermutung: 80% Discounter!!! Wenn nicht sogar mehr. Wenn ich mich hier in meinem weiteren Umfeld umschaue, sind fast alle bei irgendeinem Discounter (Egal welches Netz).


    Ich hab leider auch keine Infos, aber 80% finde ich schon etwas hoch gegriffen. Meine Einschaetzung waere eher 50-65%. Zumindest wenn man sich auf die tatsaechlich genutzten Karten beschraenkt, und nicht Karten mitzaehlt die seit Monaten in der Schublade liegen oder die allenfalls alle paar Monate fuer kurze Notfallgespraeche genutzt werden.