Beiträge von Anja Terchova

    Wünschenswert wären Roamingkonditionen wie bei T-Mobile USA. Dort ist Roaming gedrosselt auf 128kBit nahezu Weltweit inklusive. Für Messenger, Maps und aufrufen mobiler Webseiten reicht der Speed völlig aus. Wenn man mehr Speed will kann man pakete buchen.

    128 KBit/s hab ich noch nicht getestet, aber ich glaub fuer Facebook und Instragram waere das schon knapp.


    Da sind mir ehrlich gesagt 2GB Roamingvolumen mit normalem Speed deutlich lieber. Ich brauche im Roaming eigentlich nie mehr als 100MB pro Tag, und ich kann mir auch nicht vorstellen mehr als 20 Tage innerhalb eines Monats Roaming zu nutzen.


    Selbst wenn z.B. eine 5 taegige Dienstreise, 12 Tage Privaturlaub, und ein, zwei kurze Trips in ein Nachbarland in einem Abrechnungszeitraum zusammenfallen sollten, muessten 2GB reichen.


    Und das Hauptband?

    Gibt es ueberhaupt ein "Hauptband"?


    Bekomme bei LTE 800/2100/2600 Standorten sowohl beim iPhone als auch beim LG naemlich manchmal B1 und manchmal B7 angezeigt.


    Mein iPhone 6S kann ja eh nur Cat. 6 aber das LG G6 kann Cat. 11. Aber ob ich jetzt wirklich 3CA mit allen drei Baendern habe, oder nur 2CA und wenn ja welches, z.B. B7+B1 oder B7+B20 das glaub kann ich garnicht rausfinden. Irgendwie ist es mir aber auch egal.


    Kannst du erklären, was genau keinen Sinn macht?

    Vorallem kann ich mir nicht vorstellen das jemand so sehr an einer 015x Runummer haengt. Bei einer alten 017x oder 016x die man schon seit ewign Zeiten hat, oder die man sich selbst ausgesucht hat ist es anders.


    Aber bei 015x muesste es schon eine "Hammer-Nummer" wie 0159-99999999 oder 0151-51515151 sein das sich die Portierung lohnen wuerde.


    Die schoensten Nummern die unter 0156--78 ueberhaupt moeglich sind waeren wohl noch die 0156-78907890 und 0156-78901234 aber selbst die sind allenfalls mittelmaessig.

    Die Frequenzauktion findet mit Blick auf den Feiertag am 1. Mai 2019 an den darauf folgenden Tagen des 2. - 3. Mai 2019 nicht statt und wird am Montag, den 6. Mai 2019 um 8:00 Uhr fortgesetzt.

    270 Runden und ueber 5,6 Mrd. Gesamtkosten waeren wirklich mehr als genug.


    Private Infrastruktur hat sich selten bewährt, aber wer so etwas schreibt, hat die Zeit
    vor 1998 offenbar nicht erlebt, Ferngespräch mehr als 60 Pfennige, international gern
    auch über 3 Mark und Akustikkoppler für die Einwahl.

    Akkustikkoppler waren wohl eher die Achtziger, mit dem Launch der Pentium Processoren und Windows 95 gab es schon 28.8K Modems die dann schnell durch 33.6K und 56K Modems und ISDN abgeloest worden sind.


    Ich bin auch kein Fan eienes staatlichen Monopol-Netzes. Aber die teuren Preise damals waren waren nicht nur dem Telekom-Monopol geschuldet.


    Sondern wen man bedenkt das damals schon ein 28"/29" 16:9 Fernseher mit gutem Videotext schon schnell 1.200 Mark, ein PC mit Monitor und Zubehoer schnell 3.000 Mark und ein Notebook schnell 4.500 Mark gekostet hat, werden die 60 Pfennig fuer ein Ferngespraech doch irgendwie relativiert.


    Nur glaub ich waren in Nordamerika damals schon Nahgespraeche kostenlos, und damit oft auch die Interneteinwahl, weshalb damals in Nordamerika das Internet staerker geboomt ist als in Deutschland.

    Ich dachte, sie beschließt nur die Beendigung der bisher verordneten halbjährlichen Zeitumstellung, so dass die Verantwortung für die jeweilige Zeitzone wieder eine nationale Angelegenheit wird.

    Da muesste man aber hoffen das sich die Laender freiwillig auf einen sinnvollen Kompromiss einigen und kein Chaos entsteht. Und man muesste auch mit Schweiz, Norwegen und den Balkanstaaten sprechen.


    Mal angenommen D / AT / CZ / SK / HU / BH nehmen ganzjaehrig UTC+2, FR / BE / NL ganzjaehrig UMTC+1, CH / IT / SL / HR wollen bei UTC+1/+2 Wechsel bleiben? Das waere dann doch Chaos pur.


    Oder wenn zu.Beispiel FR UTC+1 aber NL UTC+2 moechte, dann wollen in BE die Flamen auch UTC+2 aber die Wallonen UTC+1.


    Vielleicht sollten wir doch besser beim Status Quo bleiben.


    Und wieso kann man gerade da nicht einmal das Gerät in der Tasche lassen?

    Wenn man zum Beispiel nach so 1 1/2 Stunden Fahrt wo eine Pause einlegt moechte man vielleicht schon schnell am Smartphone was nachschauen.


    Wenn man schon auf gut Glück hoffen muss man sein Smartphone überhaupt nutzen kann, und ansonsten auf die Smartphonenutzung verzichten kann, dann kann man ja gleich ganz auf die Mobilfunk-SIM verzichten, und auf offenes WLAN hoffen.

    Netzneutralität ist unbedingt notwendig und hier müssen die Behörden konsequent durchgreifen. Denn man darf nicht vergessen, dass nur Firmen, welche die Telekom als Partner einstuft, in eine der Zero-Rating-Kategorien kommen. Das führt dann dazu, dass alternative Anbieter benachteiligt werden, mittelfristig vom Markt verschwinden und so die Preise steigen (bspw. Netflix und Amazon Prime erhöhen ja bereits regelmäßig ihre Gebühren, das würde bei flächendeckendem Zero-Rating wesentlich stärker erfolgen).

    Ich faende es schon fair man auch Content-Anbieter deren Inhalte die Netze uebermaessig belasten an den Ausbaukosten beteiligt. Und Streaminganbieter belasten nun man die Netze deutlich staerker als Onlineshops oder Soziale Netzwerke.


    Und fuer die kleinen Anbieter die da nicht mitmachen wollen kann es auch eine Chance sein anderweitig innovativ zu werden. Seien es exklusive Inhalte, bessere Kompression, Downloadmoeglichkeit, etc.


    Zusätzlich wird auch keinerlei Anreiz geschaffen, dass die Provider eine echte Flatrate (also ohne Drossel) zu einem vernünftigen Preis anbieten (derzeit nur als Vertrag um 80 Euro pro Monat).

    Ich sehe das Full-Flat Konezpt generell kritisch. Denn Full-Flat bedeutet das sich die Anbieter um die Moeglichkeit bringen an Hardcore-Usern zu verdienen. Also muss alles auf die Normalnutzer umgelegt werden.


    Das fuehrt zu dem Dilemma das eine Full-Flat entweder so teuer sein muss das sie kaum jemand bucht. Oder aber dann die Einnahmen fehlen, und Netz und Service massiv leiden.


    Wenn man jetzt mal von Ausnahmen wie Kuba und Nordkorea absieht, dann ist Mobilfunk aber ueberall entweder ganz oder zumindest ueberwiegend in Privaten Haenden, und es gibt in manchen Laendern nicht nur drei, sondern gleich vier oder fuenf landesweite Anbieter.


    Trotzdem haben die meisten Anbieter bessere Netze und zugleich bessere Tarife.


    Erstens weil es dort reine 3G Anbieter gab, und sich dadurch der Fokus frueh auf UMTS Netz und Datentarife statt auf Sprachtelefonie gerichtet hat.


    Zweitens aber auch weil die Anbieter dort nicht so doof waren sich ihre Einnahmen durch Sprachtelefonie durch Allnet-Flats zu deckeln. Sondern die Anbieter dort haben eher Pakete mit so 1.000 oder 1.500 Sprachminuten aufgelegt, die normalen Kunden locker reichen, sich aber trotzdem die Moeglichkeit bewahrt an den Hardcore-Usern zusaetzlich zu verdienen.

    Warum?
    Bei der Red Allnet darfst du nicht vergessen, dass das für zwei Personen nutzbar ist.


    Eigentlich kaum, denn die 2GB Datenvolumen der RED+ Allnet SIM sind schon ziehmlich knapp.


    Und zu zweit nutzen geht eigentlich kaum, denn wäre die Person mit der Unlimited SIM ausser Haus, dann hätte(n) die anderen(n) Personen(n) keinen brauchbaren Internetzugang mehr.


    Also müsste die Unlimited SIM immer zuhause im Router bleiben



    Warum?
    30€ Festnetz, 20-40€ Mobilfunk dürfte wohl der Normalfall sein.


    VDSL von o2 oder Congstar bekommt man wie Internet&Phone 100 ueber Kabel fuer so 25€, dazu dann noch den groessten CallYa Flex Tarif fuer 12,99€ was auf das ganze Monat hochgerechnet so 14,10€ macht, macht zusammengerechnet knapp 40€.


    Das liegt dann doch deutlich unter den ~66€.


    *****


    Sehe da eigentlich nur zwei sinnvolle Anwenderszenarien:


    1) Single-Haushalte welche kaum zuhause sondern die meiste Zeit unterwegs sind, z.B. als LKW-Fahrer, und deshalb keinen stationaeren Internetzugang zuhause brauchen, aber unterwegs sehr viel Datenvolumen brauchen.


    2) Extrem laendliche Haushalte die kein Kabelinternet, kein brauchbares DSL und nichtmal brauchbares Hybrid-DSL von der Telekom bekommen koennen, fuer die Vodafone LTE neben Satelliten-Internet die einzige Option auf einen brauchbaren Internetzugang ist, und denen die 200GB des Gigacube nicht reichen.