Beiträge von Anja Terchova


    Aus Komfort- und Qualitätsgründen. GSM Gateways haben in der Regel Verstärkungsantennen und damit bessere Empfangseigenschaften. Gerade bei o2 vielleicht relevant.


    Zudem liegen Festnetztelefone besser in der Hand als die meisten Handys (Nokia 8110 LTE mal ausgenommen).

    Was den GSM Empfang betrifft hatte ich gerade mit o2 eigentlich noch nie ein Problem, spaetestens seit der Konsollidierung ist der immer geradezu immer bombig.


    Das mit dem in der Hand lieben ist wohl Geschmackssache wenn man von den richtig grossen Phablets mal absieht. Vom Formfaktor kommen aber doch etliche Nokia Graete (515, New 3310, New 8110) und Doro Geraete (5516, 7060) aehnlich hin.


    Ich würde schon alleine aus dem Grund des Netzaufbaus nicht zu VF wechseln. Die haben einfach Band 20 in Städte & Land zugekleistert. Das finde ich suboptimal und Engpässe sind schon quasi abzusehen.

    Grundsaetzlich finde ich die Vodafone Strategie eigentlich am Besten, das Problem bei Vodafone ist eher das es auch dort noch einige GSMonly Flecken gibt, wenn auch deutlich weniger als bei o2.




    o2 macht es klassisch wie in einem Ring einer Stadt. Innen B7, gefolgt von B3 (und nun B1), Dann draußen B20 bis ins flache Land. So muss das auch sein...
    Zudem werden Hotspots ebenfalls mit B7 versorgt (Einkaufszentren z.B.) und über alles meist als Backup nochmal B20 drüber gezogen. Das ist für mich der sinnigste LTE Ausbau aller Netzbetreiber.

    Wenn es so waere, dann waere das in der Tat ein sehr gutes Konzept.


    Leider mache ich mit o2 eher die Erfahrung, das bei o2 so etwa am Rande des S-Bahn bzw. Stradtbusnetzes auch der B20 Ring von o2 endet und man dann in die "GSMonly Steinzeit" faellt, wo es dann nur noch besstenfalls ein paar vereinzelte "UMTS- und LTE-Inselchen" gibt.




    VF wollte nur schnell Versorgung schaffen und kleckste alles mit B20 zu. Von Nachverdichtung, keine Spur (Schneckentempo).


    Wie definierst du Scheckentempo?


    Ich wuerde zwar auch sagen das in den Grossstaedten Vodafone oft deutlich langsamer ist als Telekom und o2 - Aber fuer die normale Smartphonenutzung langt es meist immer noch locker. Und das ist doch das was wirklich zaehlt.

    Kommt aber in der Regel nicht täglich vor und da man ja seinen Dunstkreis auch mal verlässt, kann man es ja unterwegs irgendwo kaufen.

    Man kann aber nicht mal schnell wegen einer Kleinigkeit wie einem Ladekabel schnell mal 150km in die naechste Grossstadt fahren. Umgekehrt kann man aber auch nicht ein paar Wochen warten bis man zufaellig hinkommt. Denn dann waere selbst Onlinebestellung noch schneller.


    Ich denke am Billigsten lebt es sich in den grösseren Mittelstaedten und kleinen Grossstaedten abseits der Boomregionen, vorallem in Ostdeutschland, aber auch in machen Regionen Westdeutschlands: Gera, Cottbus, Emden, Wilhelmshaven, Schwerin, Rostock, etc.


    Auch da sind die Mieten und Immobilienpreise guenstig, aber die Infrastruktur ist gut genug das man eigentlich garkein Auto braucht bzw. gut mit einem Auto pro Haushalt auskommt, bei Mobilfunk und Festnetzinternet zu guenstigen Anbietern gehen kann, saemtliche Alltagsdinge guenstig bekommt, etc.


    Eine Allnet Flat inkl. Festnetznummer bekommt man schon für 4,99€ im Monat. Die SIM Karte in ein einfaches GSM Gateway für 10€ rein und ein herkömmliches Schnurlostelefon für 20€ angeschlossen und fertig. Die Kombi läuft und läuft und läuft.

    Die Telefonie einfach ueber einen o2 Blue All-In Special abwickeln finde ich auch am vernuenftigsten.


    Aber wozu die Bastelei mit GSM Gateway und Schnurlostelefon und nicht einfach ein guenstiges Handy oder Smartphone mit Ladeschale oder Ladepad?


    Jjuengere Leute werden einfach ihr ausgemustertes Smarphone nehmen. Aeltere Leute die beim Festnetztelefon wert auf groessere Tasten oder Klingeltoene die man auch noch im Zimmer nebenan hoert, vielleicht irgendwas von Doro.

    Da macht die gewählte EU-Option wirklich einen Unterschied aus. Sollte man wissen, bevor man in die Weltzone 3 oder 4 reist und Roaming nutzen möchte.

    Das Problem ist aber das man bei Vertragsabschuss oder Vertragsverlaengerung meist nicht drauf achtet was mit Zone 3 und 4 ist, da man garnicht weis ob man da die naechsten Jahre ueberhaupt hinkommt.


    Auch in Zone 1 finde ich es nicht so wichtig ob man sein gesamtes Datenvolumen Roaming nutzen kann oder nur 1GB Roamingvolumen hat. Wenn man normal nicht mehr als 10 Tage innerhalb eines Monats im Ausland ist, z.B. dann reicht 1GB auch locker.


    Zumindest ich achte vorallem auf die Zone 2, wenn wenn man auch da seine 1GB verwenden kann, und nicht jedesmal eine teure Option oder den noch teureren 0,23 €/MB by Call Preis zahlen muss, ist das schon Gold wert.

    Es geht schon seit Ewigkeiten um einen 3,6 GHz Block. Der günstigste wird überboten, sprich es ist schon immer ein anderer von Runde zu Runde.

    Sich so am die 3,6 GHz Frequenzen zu schlagen macht aber keinen Sinn.


    Ich wuerde es lieber sehen wenn ein Anbieter komplett aus den 3600er Bereich rausgehen wuerde, dafuer aber im 2100er Bereich eine koste es was es wolle Strategie fahren wuerde.


    Gerade fuer Telefonica koennte es intressant sein die 3600er Frequenzen komplett liegen zu lassen, dafuer eine "koste es was es wolle" Strategie bei den 2100er Frequenzen zu fahren.

    Dann wird es ja nur in Kooperation mit 1 und 1 für beide was. Denn so hat auf Dauer der eine zu wenig, für 47 Millionen Kunden und der andere kann auch keinen Blumentopf gewinnen.

    Wenn Telefonica und 1&1 ihre Frequenzen zusammenwerfen und komplett gemeinsam nutzen, dann wuerde die Frequenzausstattung schon gut reichen.


    Nur muessen da eben sowohl 1&1 aber vorallem auch die Bundesnetzagentur mitspielen. Denn ich fuerchte das das Weitervermieten von Frequenzen gegen Roamingkapazitaet eigentlich nicht vorgsehen ist, sondern seperat genehmigt werden muesste.

    Okay, sehe gerade das es neue Preise und Kondition gibt. Werde allerdings nicht schlau draus was es nun kostet:




    Entweder 5,38€ in beiden Zonen (wenn ich nach der Tabelle gehe, also 4,99€ Optionspreis + 0,39€ SMS-Preis) oder 5,48€ in Zone 3 und 5,58€ in Zone 4 (wenn ich nach der Fussnote gehe)


    Fragt sich ob entweder o2 vergessen hat die Fussnote zu aktualiseren oder ob die Buchungs-SMS noch teurer abgerechnet werden als Standard-SMS.


    Was ist denn da so teuer? Wir wohnen ja nun auch sehr dörflich, teure Alltagsdinge habe ich noch nicht gesehen. Der Penny und Edeka im Nachbardorf sind genau so teuer/billig wie in anderen Orten und Alltagsdinge kann man ja auch von unterwegs mitbringen.

    Wenn zum Beispiel mal ein Ladekabel kaputt geht, man nicht auf eine Onlinebestellung warten will, und überteuert beim einzigen expert oder Electronic Partner kaufen muss.


    In den Grossstaedten gibt es hingegen unzaehlige Handybuden mit fairen Preisen.


    ? :confused: ein O2 Free L Boost kostet in Hamburg 44.99€ wie in einem Dorf Auch... ein T Mobile Vertrag der in Düsseldorf 49,95€ kostet kostet auch für Meldeadressen auf dem Land 49,95€ , Mieten kosten auf Dem Land aber nur 20% bis 25% davon wie in Ballungsgebieten.... und wenn Du dich in der Stadt hinsetzt und bestellst Dir ein Bier zahlst du 3,60€ ,3,80€ ,3,90€ oder 4,20€ und auf dem Dorf oftmals 2,80€ also erkläre was du schreiben woltest... :D

    Der Grossstädter kann mit einem o2 Free Tarif für 7,99€ - 24,99€ zwei und dreistellige GB leechen während der Kleinstadtbewohner bestenfalls 150MB durch das o2 GSM Netz druecken kann. Will der Kleinstadtbewohner ein bisschen leechen braucht er mindestens einen Telekom MagentaMobil L für 56,95€.


    Bierpreise wuesste ich nicht, aber eine Kugel Eis ist in Kleinstaedten auch schon bei so 1,20€-1,40€, ein RedBull bei so 3,80€-4,50, ein LatteMacchiato bei so 3,90€-4,90€, ein kleines gemischtes Eis bei so 5,50€-7€, Vodka RedBull 0,4l bei so 7€-8,50€, ein Cocktail bei so 9€-13€.