Beiträge von Anja Terchova

    Die Nachricht scheint nichts gutes zu offenbaren. Nicht das der Sparkurs für Madrid sich auch auf die Auktion auswirkt. Dann wird es eine teure Sparflamme. Denn Kapazität in der maximalen fehlt

    Prinzipiell sind die aktuellen Frequenzen garnicht sooo wichtig fuer die Zukunft. Allein mit 3G auf 900 MHz, 4G auf 800/1800 MHz und 5G auf 700/1500 MHz koennte man schon viel machen.


    Allerdings ist es so dass:


    a) o2 bei der letzten Auktion schon mit sehr, sehr wenig Spektrum rausgegangen ist ganz ohne 1500er und mit relativ wenig 1800er Frequenzen


    b) o2 kam mit den LTE800 Flaechenausbau nicht so wirklich voran, hat aber doch etliche UMTS2100 Standorte rumstehen die sich am einfachsten durch LTE2100 auf LTE bringen lassen wuerden


    Wieso das denn? Ich bin froh, wenn mein Vertrag möglichst lange läuft. Man hat den Vorteil, dass z.B. O2 mir auch nicht früher kündigen kann.

    Im Mobilfunkbereich tut sich aber doch immer noch Einiges, so das es durchaus besser ist oefter mal wechseln zu koennen.


    Zum Beispiel koennte ich mir vorstelle das einige Leute die wegen StreamOn einen MagentaMobil Tarife haben haben gerne zu o2 wechseln wuerden sobald der LTE Cut-Off entfaellt. Und falls die Telekom irgendwie nachzieht wuerde man vielleicht wieder gerne zur Telekom gehen.


    Die Wahrscheinlich das man vom Anbieter gekuendigt wird ist realtiv gering. Und wenn man es mit extremer Hardcorenutzung betreibt kann der Anbieter immer noch wegen missbraeuchlicher Verwendung kuendigen. Gut, mit Mindestvertrglaufzeit koennte man versuchen den Anbieter auf Vertragserfuellung zu verklagen, aber wegen ein paar Monaten bis zur regulaeren Kuendigungsfrist wuerde das wohl eh niemand machen wollen.


    Und gerade was soll heutzutage nach an einem o2 o Tolles sein. Entweder auf o2 Blue All-In 1GB oder o2 Free S umstellen lassen, oder alternativ zum Beispiel auf WhatsApp SIM portieren, ist doch eh fuer die allermeisten User besser.

    Im Öffentlichen Nahverkehr heißt die Haltestelle Rathaus.
    Hochdorf ist der größte Teilort von Eberdingen.
    Örtliche Anbieter für VDSL sind mir nicht bekannt.
    Ich hatte jahrelang Genion, einen von 3en, neben Stuttgart und München.
    In Stuttgart (70565) habe ich zur Zeit ca. 10 Mbitps im Download.


    Dass ich in Zukunft mit 1 Mbitps auch im LTE-Netz weiter Surfen kann, reicht mir, da Mediathek von ARD und ZDF unterwegs empfangbar sind. (Hauptsächlich für meine Frau, da gibts mehrstündige Sendungen, die ich nicht sehen muss.)


    Auf der Karte sehen Eberdingen City, Nussdorf und Hochdort etwa gleich gross aus.


    Aber man sieht recht schoen, das Eberdingen City, Nussdorf und das Vaihingen gehoerende Riet allesamt sehr gut mit VDSL versorgt sind, irgendwas zwischen VDSL 25 und VDSL 250 geht dort quasi ueberall, und in Nussdorf und Riet werden wohl noch ein paar DSLAMs ohne Vectoring auf Vectoring oder Supervectoring gehoben:



    In Hochdorf sieht es aber wirklich schlecht mit der Telekom aus. Es gibt dort ein Fleckchen wo FTTH Glasfaser verfuegbar ist, aber sonst sieht es dort sehr mau aus. Selbst bei Mobilfunk machen bei der Telekom UMTS und LTE einen Bogen um Hochdorf, so das es dort nur GSM/EDGE von der Telekom gibt. :(


    Aber es gab doch bestimmt auch in Baden-Wuerttemberg Foerderprogramme. Kleinere Ortsteile gingen zwar oft trotzdem leer aus, aber ein so grosser Ortsteil wie Hochdort wurde da bestimmt untergebracht. Wahrscheinlich hat das dann ein lokaler oder regionaler Anbieter gemacht. Wuerde da mal bei der Gemeindeverwaltung anfragen.


    In einem Video hat ein Techniker der Telekom mal erklärt, ein UL auf 1500 MHz könne GPS-Empfang stören. Deshalb gäbe es ihn nicht. Wenn ich es finde, verlinke ich es.

    Das ist natuerlich eine plausible Erklaerung. Trotzdem denke ich ist ist 5G auf 700/1500 MHz eine sehr intressante Konfiguration, da sollten dann flaechendeckend mindestens 150 MBit/s Down- und 15 MBit/s Upstream unter Realbedingungen moeglich sein, mit etwas mehr MIMO vielleicht sogar 250 MBit/s Downstream.


    Habe zusätzlich Hauptstraße 1 (Rathaus) eingeben.
    Keine anderen Daten.

    Meinst du Eberdingen oder Hochdorf? Das Rathaus sollte doch in Eberdingen City stehen, bei der Adresse landet man aber im OT Hochdorf.


    Eberdingen City ist sehr gut von der Telekom versorgt. GSM/UMTS/LTE, VDSL teilweise bis 250 MBit/s. Hochdorf ist von der Telekom weitgehend ausgeklammert, nur GSM, in er kleinen Ecke gibt es anscheinend sogar FTTH, sonst aber nur lahmes ADSL aus der Vermittlungsstelle.


    Koennte mir aber vorstellen das dort dann stattdessen ein lokaler Anbieter den VDSL Ausbau gemacht hat.

    Das betrifft LTE. Bei 5G koennten vielleicht auch ein TDD Betrieb oder Zero-Gap FDD Betrieb moglich sein, da bin ich jetzt selbst ueberfragt.


    Und gerade 5G auf 700+1500 MHz koennte die Basis eines flaechendeckenden 5G-Netzes werden.


    Die ländlichen Regionen in Ostdeutschland sind ein typisches Beispiel, aber bei Weitem nicht das Einzige in der Republik. Dort geht weitflächig DSL mit bestenfalls 6000 RAM. Hier kann die Telekom dann auch Hybrid anbieten. Buchbar ist es jedoch nicht, da die für Hybrid und Funk reservierten Kapazitäten bereits vollumfänglich ausgeschöpft sind. Ich weiß das von Kundenberichten, die deshalb bei mir o2 Free Tarife buchen.


    Generell finde ich seht Ostdeutschland defacto aber oft besser da als Westdeutschland.


    Denn in vielen Strukturschwaecheren Gebieten in Ostdeutschland sind Immobilienpreise und Mieten so guenstig, so das man sich auch mit geringem Einkommen durchaus eine relativ zentrale Wohnlage leisten kann wo dann UMTS, LTE, VDSL und Kabelinternet problemlos verfuegbar sind. Zudem gibt es in Ostdeutschland viele gebaeudeuebergreifende Koaxverkabelungen aus den Zeiten der Antennengemeinschaften die sich für Privat-Kabelinternet ertüchtigen lassen.


    In Westdeutschland hat man eher das Problem das in vielen Regione die Immobilienpreise und Mieten so teuer sind, nicht nur in den Ballrungsraeumen selbst, sondern auch schon in den meisten Umland-Grossdoerfern. Wer dann nicht die Region komplett verlassen will wird dann oft Wider Willen in die Pampa verdraengt, und da ist es dann richtig mau mit Breitband und auch sonstiger Infrastruktur.


    Bei uns wird die Fritz Box als VPN-Server genutzt (VPN-Verbindungen gehen direkt ins Internet), und jeder Angestellte kann Zugangsdaten erhalten. Macht sich gut für sichere Verbindung ins Internet aus dem WLAN eines Hotels etc. Die Fritz Box ist also schon der VPN-Server!

    Privat wuerde ich aber einem Arbeitgeber mehr misstrauen als einem Hotel.


    Nicht weil Arbeitgeber generell boese waeren, sondern wenn man sich kennt, kommt eben eine gewisse Neugier auf was der Andere so mach. Das gilt auch z.B. fuer Sparkassen und VR-Banken in denen Nachbarn oder ehemalige Mitschueler arbeiten. ;)


    Die Wahrscheinlichkeit von einem Hotel oder einer weit entfernten Onlinebank ausspioniert zu werden halte ich da fuer viel geringer. Denn wenn man sich fremd ist intressiert einem sowas eh nicht.