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Dazu muss halt eine andere Alternative (selbst im NRW gibt es noch Gebiete, wo nur ADSL mit nicht mal 16Mbit vorhanden ist) vorhanden sein, wenn nicht - macht man eben solche Konstrukte. Einen vServer gibt es aber auch für 5€/Monat, mit Free S+ kann man dann für ges. 15€ /Monat zumindest 3Mbit erhalten. Einmalige Anschaffungskosten:
- Raspi 30€
- 2x UMTS Stick für je 5€ auf Kleinanzeigen
- 5€ USB HUB
That's it. Das Konstrukt liegt hier sogar noch in der Schublade von damals 
Ich sehe da schon Sinn drin, die Alternative wäre bis vor kurzem sonst nur gewesen: Offline (oder mit 5GB vom Discounter auskommen). Entschärft wird dies eben durch Free oder auch den FullFlats nun am Markt. Daher meine direkte Frage [USER="983"]Anja Terchova[/USER], was wäre deine Alternative wenn nur (kein Kabel, FFTH, ...) ADSL mit 3-6Mbit und vielen Sync-Abbrüchen verfügbar ist und der Fokus auf Surfen, Email und Online-Banking besteht? Offline leben? Oder eben seit kurzem 80€ für eine echte LTE Flat? 1 oder 3Mbit können für genügend Menschen absolut ausreichend sein, es meckert ja auch keiner, dass der kleine 150PS Wagen auf der deutschen Autobahn ohne Geschwindigkeitsbegrenzung unzumutbar wäre.
Gebiete die so miserabel ausgebaut sind duerften aber heute dann doch die grosse Anahme sein. Denke das die allermeisten Haushalte heute schon mindestens eine der folgenden Alternativen nutzen koennen:
- T-DSL mit mindestens 10 MBit/s Down- und 1,5 MBit/s Upstream wahlweise von der Telekom oder einem Reseller
- Hybrid DSL von der Telekom
- Kabelinternet
- DSL, WiMax oder Glasfaser von einem regionalen Anbieter oder Stadtwerken
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Ein 150PS Wagen entspricht wohl eher einem 50 MBit/s VDSL oder Kabelinternettarif. Also solider Durchschnitt.
3 MBit/s entsprechen eher einem Golf III 1.9D mit 64 Wirbelkammer-Diesel-PS und 1 MBit/s eher eine Piaggio Ape.
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Da bist Du leider nicht richtig informiert: Bei LTE 1500 haben VF und DT beide 20 MHz und im 1800er Bereich hat VF 25 MHz und die DT 30 MHz. Einzig bei 900 MHz macht es derzeit einen Unterschied, ob ein Netzbetreiber nun 15 MHz (DT) oder 10 MHz (VF/TEF) hat
Ich meinte vorlallem den Unterschied zwischen Telekom und Telefonica:
900 MHz:
Telekom: 15 MHz
Telefonica: 10 MHz
Unterschied: 5 MHz
1500 MHz:
Telekom: 20 Mhz
Telefonica: garnichts
Unterschied: 10 MHz Äquivalenzwert da ungepaartes Spektrum
1800 MHz:
Telekom: 30 MHz
Telefonica: 20 MHz
Unterschied: 10 MHz
Das heisst die Telekom hat eh schon ganze 25 MHz Vorsprung auf Telefonica, und deshalb kann jetzt die Telekom nicht auch noch bei den 2100 MHz Frequenzen der Konkurrenz Alles wegnehmen.
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Die Telekom ist ein Wirtschaftsunternehmen und nicht die Wohlfahrt. Weder für die anderen, noch für deren Kunden, und die Telekom hat das Geld, da braucht man sich nur anschauen, wie viel Geld pro GB von den Kunden verlangt und auch bezahlt wird. Also von den Wunschträumen des kleinen Mannes, musst Du Dich hier mal verabschieden. Das interessiert nämlich niemanden von den Bietern. Die Telekom gleich gar nicht. Wenn es jetzt teuer wird, schüttet man einfach viel weniger Dividende an den Großaktionär aus.
Der kleine Mann ist dann eher der, der sich von Manfred Krug einlullen ließ. 
So rosig ist die Situation bei der Telekom aber auch nicht, sondern auch die Telekom hat sowohl im Mobilfunknetz als auch im Festnetz noch genug "Weisse Flecken" die geschlossen werden sollten.
Ausserdem hat die Telekom auch bei den Tarifen noch Nachholbedarf. Es nuetzt naemlich nichts den Leuten Mega-Super-Basissstationen mit X-Baendern hinzustellen, dann die Tarife aber so teuer anzubieten, das die Leute dann entweder versuchen mit Mini-Volumenbugets auszukommen oder zur deutlich schlechteren Konkurrenz gehen, bringt es auch nichts.
Klar steht bei einen Wirtschaftsunternehmen der Gewinn im Fokus, aber Gewinn kann man eben nur mit Produkten machen, welche die Leute auch annehmen. Und das die Leute kein Vermögen für Mobilfunk ausgeben, das sollten die Anbieter schon vom UMTS-Dilemma gelernt haben.
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[USER="73165"]trinec[/USER] hat schon einiges dazu gesagt. Es gibt dazu Anleitungen im Internet.
Ich selber würde alles z.B. auf einen VPN z.B. zur FritzBox im Büro aggregieren (40MBit/s Upstream,100MBit/s Downstream).
Sehe da absolut keinen Sinn drin.
Ein normaler Arbeitnehmer muss froh sein wenn der das WLAN so privat mit dem Smartphone nutzen darf, aber einen VPN Server fuer die private Nutzung im Firmennetz zu installieren duerfte in fast allen Unternehmen ein absolutes No Go sein.
Als Selbstaendiger oder Unternehmer muss man zwar nicht zwangslaeufig reich sein, aber so knapp am Hungertuch nagen, das man sich um 25€ monatlich zu sparen privat mit so einem max. 3 MBit/s "Bastelmurks" arrangiert, obwohl man fuer so 25€ monatlicheinen passablen VDSL- oder Kabelinternettarif bekommen koennte, das wird kaum jemand machen.
Mit 3 MBit/s kann man zwar notfalls klarkommen wenn sonst garnichts ginge - aber sich freiwillig damit quaelen und dann auch noch in so eine Bastelloesung investieren: Nein Danke!
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Aha. Und in Österreich gibt es kein Netflix und keine Gamer? Ich habe dort mit meinen deutschen SIM Karten immer sehr leistungsfähiges 3G und 4G zur Verfügung, obwohl bei allen drei Anbietern mobile Festnetzersatzlösungen sehr beliebt und verbreitet sind.
Es ist aber auch umgekehrt nicht so es in Österreich nur Mobilfunk gaebe. VDSL gibts genauso wie in Deutschland, und vorallem Kabelinternet ist in Österreich viel besser verfuegbar.
Bei UPC ist vorallem der Speed 75 Tarif mit 75 MBit/s Down- und 7,5 MBit/s Upstream richtig beliebt, und fuer die Datenenthusiasten gibts auch noch Speed 125 und Speed 300.
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Es tut mittlerweile schon irgendwie weh wenn man zuschaut wie sich die Anbieter gegenseitig hochbieten und damit nur Geld verbrennen. Denn die Frequenzen werden dadurch ja nicht mehr. Mehr Frequenzen erleichtern zwar den Netzausbau, aber wenn man zuviel Geld dafuer ausgeben muss, waeren mehr Stationen billiger.
Und gerade die Telekom sollte sich darauf besinnen das sie bereits in den 900er, 1500er und 1800er Frequenzbereichen mehr Spektrum hat als die Mitbewerber, und die Mitbewerber jetzt auch ihr Spektrum im 2100er Frequenzbereich brauchen.
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Geht man auf nichts ein, erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt eine automatisierte Tarifumstellung in den Tarif "Genion S (2019)" zu weiterhin 0,00€ Grundgebühr und der Möglichkeit 5GB gratis Datenvolumen jeden Monat zu bekommen.
Das ist natuerlich wirklich top, wenn jetzt jeder Genion S Tarif umgestellt wird und dann jeder die kostenlosen 5GB bekommen kann. :top:
Frage mich nur ob es den 2019er Tarif dann auch in verschiedenen Varianten gibt, weil es bei den Genion Tarifen ja verschiedene Generationen gab, mit verschiedenen Minutenpreisen und verschiedenen Taktungen. Oder ob o2 dann einfach auf die billigste Variante (muessten 0,19 €/min in alle Netze bei 60/10 Taktung) verbessert egal welche Genion Generation der Kunde vorher hatte.
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... für die EU? Also MESZ (UTC+2)! Nehmen wir da mal als extremes Beispiel A Coruña [Nordwest Spanien] (Spanien ist ja sowieso schon seit Franko in der falschen Zeitzone). Der Sonnenaufgang im Dezember wäre dort dann gegen 10Uhr und der Sonnenuntergang gegen 19Uhr. Mittag (lt. Sonnenstand) wäre um 14:22Uhr. Jaja ich weiss, ideal für Studenten und Langschläfer. Und nicht zuvergessen: Wer hat die ganzjährige Sommerzeit schon 1940 erfunden? Die Schweizer waren es nicht, sondern -> 
Gerade fuer ein Land fuer das der Tourismus wichtig ist waeren lange Abende bei Tageslicht aber aber garnicht mal verkehrt.
Meinetwegen kann Spanien aber gerne auch die Zeitzone wechseln - das haette den Vorteil das die Zeitzonengrenze weg von der Portugiesisch-Spanischen Grenzen hin in die Pyrenäen wandern wuerde. Und das waere eigentlich ganz praktisch wenn man die Zeitzonengrenzen in moeglichst unbewohntes Gebiet schieben wuerde.
Und ich denke generell ist man bemueht die Zeit zu zu legen das man moeglichst viel Tageslicht am Abend hat. Schau dir mal Island an. Das wuerde eigentlich flaechenmaessig ueberwiegend in der "GMT-1 Zone" liegen. Die dichter besiedelte Westkueste mit der Hauptstadt Rejkjavik wuerde sogar schon in der "GMT-2 Zone" liegen. Trotzdem hat sich Islad aber fuer die "GMT Zone" wie Grossbritannien und Portugal entschieden, und das obwohl sie keine Nachbarlaender haben auf die sie Ruecksicht nehmen muessten.
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Aber die mobile Generation streamt z.B. pausenlos Netflix etc. in hoher Auflösung, wo im Monat leicht 1TB Traffic zusammenkommt. Und Metro Exodus soll in wenigen Stunden und nicht innerhalb von Tagen geladen werden, und stabil mit Ping <15ms genutzt werden.
Haushalte die pausenlos stremen und 1TB Traffic erzeugen sind schon noch die Ausnahme.
Aber so 250GB kommen bei 3-4 Personen fuers Festnetzinternet schon schnell zusammen. Im Mobilfunknetz sind es eher 3-4 x 2-5GB = ~12GB. Das ist aber immer noch ein Unterschied um Faktor 20.
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Im 2 GHz Bereich haben die Blöcke 01A bis 09A, so wie 12A bereits hohe Gebote erreicht. "Günstig" sind noch die Blöcke 10A und 11A. Die Blöcke 09A bis 12A sind allerdings erst ab 2026 nutzbar.
Auch wenn es teuer wird können es sich die anderen Netzbetreiber nicht gefallen lassen das sich die Telekom im 2100er Bereich gleich 2/3 des Spektrums unter den Nagel reissen möchte. Dann wirds zwar teuer, aber es Netzbetreiber kann es sich leisten sich da die Frequenzen wegnehmen zu lassen.
Das bedeutet aber unterm Strich, dass o2 wieder einmal im ländlichen Raum das nachsehen hat. Dies ist ja bekanntermaßen bei 4G der Fall.
Fuer den laendlichen Raum spielen weder die 2100er noch die 3600er Frequenzen eine Rolle.
Da hat sich o2 schon bei der letzten Frequenzauktion in die Bredullie gebracht indem sie bei den 1500er Frequenzen komplett leer ausgegangen sind und auch bei den 1800er Frequenzen das absolute Minimum geholt haben. Das waeren die wichtigsten 5G-Erweiterungsbaender fuer den laendlichen und kleinstaedtischen Raum.
Das 5G-Basisband werden zwar die 700er Frequenzen bilden die gleichmaessig verteilt sind, aber die allein werden dann oftmals doch nicht reichen.