Beiträge von Anja Terchova

    offiziell gibt es für den Free Unlimited 0 Multikards.... sollte ich falsch liegen bitte um infoquelle ;)

    Stimmt, o2 Free Unlimited ist offiziell ohne o2 Connect - allerdings gibt es auch Aktionen und den o2 All-in-One Tarif mit o2 Connect.


    Jedenfalls faende ich 600GB mit Multicards oder o2 Connect sinnvoller als echtes Unlimited mit nur einer einzigen SIM.

    Nur mit 3,6 GHz ist die Aussicht der Kunden mal 5G live und in Farbe zu erleben bestenfalls an Hotspots (Bahnhöfe und Marktplätze großer Städte) und bestenfalls outdoor gegeben. Schon bei 2,1 GHz ist die Gebaudedämpfung enorm, bei 3,6 GHz dürfte sie das Signal fast kappen. Wie 1&1, sollte es dabei bleiben, so Kunden für 5G-Verträge gewinnen will, ist für mich schlicht ergreifend nicht vorstellbar.

    Fuer 5G wird sich ohnehin kein Aufpreis erzielen lassen.


    Und auch die drei anderen Netzbetreiber werden nicht nennenswert mehr "Highspeed-5G" auf 3,6 GHz bauen, und fuer 2G/3G/4G hat ja 1&1 das Roaming, das ohnehin unverzichtbar ist.


    Die drei anderen Netzbetreiber haben eigentlich nur den Vorteil das sie auch "Basic-5G" auf 700 MHz ausrollen koennen, was bei den D-Netzen wohl relativ zuegig und bei o2 etwas zoegerlich passieren wird, aber vielleicht kann auch da geroamt werden. Und es stellt sich die Frage ob 5G-700 wirkich nennenswert schneller als LTE800 ist.


    Bin nicht sicher ob sich die 30% Netzkapazitaet die sich Drillisch gesichert hat nur auf vorhandene Standards beziehen, oder auch kommende Standards miteinschliessen.


    Leider wurde bei allen Anlagen welche mehr als 600GB übertragen haben die Free-Drosselung aktiviert.

    Nur die 1 MBit/s Drosselung oder auch LTE Cut-Off?


    Ist natuerlich eine doofe Situation, wenn es irgendein Limit gibt finde ich sollte das schon offen kommuniziert werden, allerdings finde ich das es fast nicht ohne Limit geht, vorallem wenn man an die Multicards denkt, Bei o2 Business gibt es immerhin 5 Multicards, bei o2 Free Unlimited für Privatkunden sogar offiziell 10 und inoffiziell angeblich 25 Karten.


    Da wäre leicht Traffic im TB Bereich möglich, wenn man z.B. in einer Firma die Multicards an einzelne Abteilungen verteilt, oder privat Datacards an Nachbarn und Freude. Wenn sich dann mehrere Karten auf eine bestimmte Station und eine bestimmte Tageszeit konzentrieren, würde das Netz schnell in die Knie gehen.

    Für diese Woche ist 1&1 also erstmal aus dem 2 GHz Bereich komplett raus und das Spektrum verteilt sich unter den drei Netzbetreibern mit je 20 MHz. Ich denke mal ohne 1&1 könnten die drei anderen mit dem Ergebnis in dem Bereich leben...

    Ich denke das waere eigentlich auch die Beste Loesung fuer Alle!


    Nur 40+20 MHz im 3600er Bereich sind fuer 1&1 selbst fuer ein leistungsfaheiges 5G Citynetz zu wenig, so mindestens vollwertige 60 MHz, besser vollwertige 70 MHz sollten es dann schon sein. Und ich der Aufbau so eines 5G Citynetzes wuerde 1&1 fuer die Zeit bis 2025 genug fordern.


    Und 2026 gibt es dann die naechste Auktion, wo man sich wirklich flaechentaugliche 800er und 1800er Frequenzen holen koennte, zudem sollten bis dahin hofftentlich auch reine 4G/5G Netze smartphonetauglich werden, weil bis dahin dann hoffentlich VoLTE oder Vo5G zuverlaessig inklusive Roaming funktionieren sollte.


    Aktuel waere es mit den 2100er Frequenzen fuer einen Neueinsteiger eh eine dumme Sache. Die Frequenzen sind nicht wirklich flaechentauglich, reine 4G/5G Netze sind noch nicht smartphonetauglich weil VoLTe noch nichts taugt, fuer 3G+4G reichen die Frequenzen nicht, um noch 3G neu aufzubauen waere es doch etwas spaet.

    Unglaublich wie da 3 so poplige Standorte nebeneinander stehen, anstatt mal einem vernünftigem für alle.
    Weg mit den allen und dafür 1 typisch 3-stöckiger 40-45-50m Mast da hin, wie sich das gehört.

    Das ist eigentlich garnicht noetig, die Widderberge liegen schon so 150m ueber Miltach und den anderen umliegenden Orten die versorgt werden sollen, da reichen solche "Mini-Masten" trotzdem locker. Ein grosser Mast wuerde nur unnoetig Geld kosten.


    Ausserdem hat die Telekom ja in der Naehe einen 50m Mast mit GSM/UMTS/LTE800/LTE1800 aber der geht deutlich schlechter. Ist erstens ein schlechterer Standort, zweitens geizt die Telekom immer mit der Sendeleistung.


    Sehr schöne Fotos finde ich. Was passiert mit dem alten eplus Mast, hat ihn die Telekom übernommen?

    Das ist eine Gute Frage. Gehoert hab ich davon noch nichts, sinnvoll waere es aber schon weil der aktuelle Telekom Standort eine ziehmliche Indoor-Schwaeche hat.


    Es gab allerdings mal ein Geruecht das die Telekom anderswo noch einen zweiten Standort bauen will.


    Hatte leider schlecht Zeit, und auch kein passendes Fahrzeug und keine passenden Schuhe um zur Station zu gehen und vielleicht noch Techniker zu treffen, aber Hauptsache es laeuft jetzt.

    Aber heute gibt es dann Fotos:



    Links hinten o2, in der Mitte der demontierte E-Plus Standort, rechts vorne Vodafone.



    Die neuen Antennen sehen ziehmlich riesig aus. Am Richtfunk hat sich nichts geändert.



    Auch da hat sich nichts Sichtbares geaendert. RRUs sind weder neben den Schraenken noch unter den Antennen zu sehen.



    Glaub das ist der beide Speedtest den ich jemals bei LTE800 allein hatte.


    BTW: Leider ist dann heute eben 18:10 Uhr erst LTE und gegen so 19:10 Uhr dann auch GSM ausgefallen. GSM laeuft inzwischen wieder, LTE fehlt noch immer. :(


    1&1 hat zum Tagesabschluss nochmal ein Zeichen setzen wollen und sogar den einen vorher schon selbst gehaltenen Block nochmal deutlich erhöht.
    Klare Kante gezeigt: Wir wollen 4 Blöcke!

    Wobei zwei Bloecke erst ab 2026 fuer 1&1 auch nicht gerade hilfreich waeren - weil bis dahin dann auch die 800er und 1800er Frequenzen auch wieder neu vergeben werden

    Glasfaser muss ja nicht unbedingt in der Nähe liegen. Es wäre möglich ein paar Kanäle zu reservieren und die Station über Koax mit docsis 3.1 anzubinden. Das ist zwar keine tolle Lösung, aber viel besser als 2MBit E1 und deutlich billiger als Glasfaser. Dank der Analogabschaltung sind ja einige Kanäle zusätzlich verfügbar. Statt fester Reservierung könnte man auch die Priorität der Kabelkunden gegenüber der Basisstation senken.

    In anderen Laender wird das gemacht, da nimmt man dann gerne die Frequenzen ueber 862 MHz, die in normalen Gebaeuden wegen der Hausanschlussverstaerker und Multischalter eh nicht brauchbar nutzbar sind.