Beiträge von Anja Terchova

    Ich wohne in Geiersthal. Erst seit gestern 15.00 Uhr geht LTE. Bin dann gleich zum Sender gefahren und tatsächlich habe ich die Techniker noch beim Umbau erwischt... hab mit denen gesprochen, sie haben bestätigt das seit gestern LTE von O2 läuft. Muss also ein Cellmapper-Fehler sein... Und sie haben mir gesagt, dass sie in den nächsten Wochen nochmals hier in der Gegend sind. Wird also noch was passieren... :)

    Glaub nicht an einen Cellmapper-Fehler, denn bei den typischen Fehlern wird entweder GSM oder UMTS als LTE erfasst, oder eine Zelle eines Konkurrenznetzes. Auf jeden Fall haette man dann eine CID die nicht ins Schema passt. Hier aber war die CID absolut korrekt.


    Denke das dann wohl schon damals umgebaut wurde aber jetzt erst aktiviert wurde.


    BTW: Hast du gesehen ob bei GSM die 51617 noch immer auf GSM1800 laeuft?


    Standortbescheinigungen gibt es noch fuer 2x Zwiesel, Boebrach, Miltach und Bodenwoehr.

    GigaCube hat eben die Volumenbegrenzung, auch wenn inzwischen das Datenvolumen mehr geworden ist.


    Aber bei sovielen Wohneinheiten denke ich wird Inexio wohl eh eine andere Loesung als in Einfamilienhaeusern und Reihenhaeusern einsetzen, wahrscheinlich Indoor-Umsetzung auf VDSL, so das die bestehende Verkabelung doch weitergenutzt werden kann.


    Wundert mich aber das bei euch Telekom DSL so schlecht funktioniert, denn auf dem Dorf oder in Stadtrand-Wohnsiedlungen findet man so grosse Wohngebaeude ja kaum. Und in zentraleren Lagen sollte mittlerweile mindestens ueberall VDSL 25 moeglich sein.


    Meine Mutter hat noch ein altes Tastentelefon welches ausschließlich zum telefonieren verwendet wird, einen Festnetzanschluß oder gar Internet hat sie nicht. Seit etlichen Jahren hat sie als Tarif einen Genion S und ist sehr zufrieden damit. Ist für sie ideal: Für 10 Euro im Monat hat sie in der Homezone (welche praktisch ihren ganzen Bewegungsradios abdeckt) eine Flatrate ins Festnetz und ins O2-Mobilfunknetz, wodurch sie alle ihre Bekannten, Freunde und die Familie ohne weitere Kosten telefonisch erreichen kann.

    Das war dann aber eher ein Genion M ohne Handy oder?


    Denn Genion S war doch ohne Handy kostenlos und nur mit Handy bei 10€, aber nachdem o2 die Geraetesubventionen abgeschafft hat waere es ziehmlich sinnlos. Ausserdem wuerden dann Homezonegespraeche aber 0,03 €/min kosten.


    Genion M war ohne Handy 10€ und mit Handy 20€, aber dafuer mit kostenlosen Homezonegespraechen.


    Fahrdynamisch dürfte deiner bei 11 Sekunden liegen.

    Von der Beschleunigung 0 auf 100 könnte das ganz gut hinkommen.



    Höchstgeschwindigkeit hat nichts mit der von dir angesprochenen Fahrdynamik zu tun. Fahrdynamik werden durch Werte der Beschleunigung wiedergegeben.
    Tesla Model 3: zwischen 3,4 und 5,9 Sekunden (und für dich Höchstgeschwindigkeit ab 209 km/h aufwärts).

    Beschleunigung (wobei ich 80 auf 140 und 140 auf 170 wichtiger finde als 0 auf 100) zählt natürlich zur Fahrdynamik, macht die Fahrdynamik aber nicht allein aus, sondern dazu zählt für mich das gesamt Fahrverhalten. Einerseits sollte ein Auto schon zum Beispiel Bodenwellen gut wegstecken und sich nicht gleich aufschaukeln, andererseits sollte man aber auch gut in die Kurven kommen ohne das man jedesmal stark bremsen muss.


    Was da das "Beste" ist, ist natürlich immer eine Subjektive Sache. Mir persönlich ist da von Gewicht und Radstand her einfach die Kompaktklasse und Untere Mittelklasse am Liebsten.


    Grössere Autos sind mir da irgendwie wegen der Grösse und dem Gewicht zu behäbig, da hilft alle Leistung nichts mehr. Leichtbau-Roadster mit besonders geringen Gewicht wären mir aber dann wieder zu biestig.



    Fahrdynamisch dürfte deiner bei 11 Sekunden liegen. Und einen besseren Schwerpunkt als einen möglichst tiefen gibt es nunmal nicht und das schaffen die eAutos nunmal ziemlich leicht wenn die die Akkus im Fahrzeugboden haben.

    Tiefer Schwerpunkt ist natürlich gut, aber wenn das Gesamtgewicht (und der Radstand) zu gross werden, hilft auch der tiefe Schwerpunkt nicht mehr weiter.


    Ein Brennstoffzellen-Wagen ist genau das, was du doch immer propagierst, - ein Elektrowagen mit Range-Extender, also Hybrid. Deine Lösung wäre dann ja sogar ein Tribrid, wenn es den Begriff geben sollte. Und ein Tesla ist lahm mit seinen 2 Tonnen? Wie schnell ist denn bitte dein aktuelles Auto? Und wo hat dein aktuelles Auto den Schwerpunkt?

    Nicht jeder Range-Extender verdient seinen Namen. Der im BMW i3 ist zum Beispiel zu leistungsschwach, wobei der ganze i3 wegen seiner Höhe und den schmalen Reifen generell eine schlechte Fahrdynamik hat. Und eine Brennstoffzelle als Range-Extender wäre wohl ähnlich schwach oder sogar noch schwächer.


    Aktuell hab ich: 205 km/h Hoechstgeschwindigkeit, 92KW/125PS und 280Nm aus 2179ccm, 1430kg Leergewicht und 1850kg zulaessiges Gesamtgewicht. Schwerpunkt kann ich dir nicht sagen.


    Und das ist ebenso falsch, wie es oft wiederholt wird...
    Auch ein Verbrennungsmotor mit Wasserstoff erzeugt Stickoxyde. Denn wenn der Wasserstoff unter Druck in einer Hubkolbenmaschine mit Luftsauerstoff verbrannt wird, wird unter den Bedingungen (Hohe Temperatur, Hoher Druck) auch ein Teil des Luftstickstoffes mit Luftsauerstoff zu NOx verbrannt. Da Wasserstoff höhere Verbrennungstemperaturen erzeugt als Diesel oder Benzin sind sogar höhere Stickoxydwerte vorhanden als bei Erdölbasierten Verbrennern.

    Aber zumindest CO2-frei und klimaneutral, Stickoxide sind ja eher Nebensache, zumindest ausserhalb von Grossstaedten.


    Und bis 70 km/h hätte man ja die Brennstoffzelle, was reichen würde um innerstaedtisch komplett emmisionsfrei zu fahren. Wenn auf den Bundesstrassen und Autobahnen ein paar Stickoxide rauskommen dann wird es schon niemanden schaden. Komplett schadstofffrei ist keine Technologie, die Herstellung von Brennstoffzellen und Akkus auch nicht.

    OK, danke; das klärt es. Es gibt also noch DSL6000 und DSL2000 als Rückfalloptionen im Rahmen des selben Produktes.


    Es gibt bei Annex-J sogar 9 verschiedene Profile:


    348IP (2jr) 448/288 KBit/s
    2048IP (2j) 2304/544 KBit/s
    3000IP (4j) 3456/2800 KBit/s
    5000IP (6j) 5632/2800 KBit/s
    7000IP (8j1) 8192/2800 KBit/s
    10000IP (8j2) 11600/2800 KBit/s
    12000IP (8j2a) 13984/2800 KBit/s
    14000IP (8j3r) 15840/2800 KBit/s
    16000IP (8j3) 17696/2800 KBit/s


    Mal davon abgesehen, dass es betriebswirtschaftlich und technisch völliger Blödsinn ist. Über so ein Konzept würden sich höchstens die Werkstätten freuen.


    Weiterhin spielt das Gewicht Dank Rekuperation kaum eine rolle. Aber das versteht Anja offenbar nicht.

    Es geht ja nicht nur um die Wirtschaftlichkeit sondern auch um die Fahrdynamik, und die dürfte bei so einem schweren "Panzer" katastrophal sein. Und darauf kommt es ja auch an.

    Entschuldige, aber meinst du das ernst, oder? Wenn ich ein Phone kaufe, erwarte ich einfach, dass es funktioniert, und nicht jeder Netzbetreiber und Gerätehersteller sein eigenes Süppchen kocht, sonst könnte man sich die ganzen Normen und Spezifikationen auch gleich sparen.


    Wobei da aber das Hauptproblem nicht bei den Mobilfunknetzbetreiber liegt, sondern bei der GSMA und bei Google, indem man sich entschlossen hat die IMS Konfigurationen fest in die Firmware einprogrammieren zu wollen.


    Wenn man sich dafür entschieden hätte die IMS Konfigurationen z.B. über die SIM-Karte oder so ähnlich wie bei MMS umzusetzen dann hätte man diese Probleme nicht.