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Da darf man wohl geteilter Meinung drüber sein. Ich persönlich empfinde ein echtes Besetztzeichen als den absolut höchstmöglichen Komfortdienst, denn so unterliegt die erneute Kontaktaufnahme allein meiner Willensentscheidung. Und ja, jetzt wird es etwas OT, aber Selbstbestimmung schwindet angesichts steigender Automation mehr und mehr und zu allem Übel wird das oftmals auch noch als erstrebenswert angesehen.
Ich wollte eher sagen das ein Besetzzeichen eigentlich der Standardfall ist, und eine Ansage wie "der Anschluss ist leider besetzt" oder "Sie klopfen an" ist eben nur eine Alternative aber kein wirkliches Komfortmerkmal weil es keinen wirklichen Vorteil bietet.
Was die Willenentscheidung betrifft sehe ich allerdings keinen Unterschied.
Was ich beim Besetztzeichen besser finde ist das es international verstanden wird, mit einer nur deutschsprachigen Ansagen werden leicht nichtdeutschsprachige Anrufer verwirrt.
Deshalb waere ich auch fuer ein normales Besetztzeichen.
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Nur weil ein Anbieter bei einem selbst in der Gegend nicht genug ausbaut braucht man ihm nicht die Pleite ans Bein wünschen.
Kann die Wut aber schon sehr gut verstehen, in mir steckt sie auch!
Wenn man sieht das Orte die schon seit ueber 14 Jahren UMTS haben und schon seit ueber 5 Jahren auch eine passable LTE Versorgung, man selber aber immer noch auf GSMonly haengt und nichts passiert, dann kocht der Aerger schon hoch!
Wenn es danach ginge müsste, meine Region betrachtet, Vodafone schon lange tot sein, denn die haben hier nichts was man auch nur GSM Netz nennen könnte, von LTE wollen wir gar nicht erst anfangen.
Wenn ein Anbieter eh keine intressanten Tarife hat ist es ja egal. Aber wenn die Tarife attraktiv sind und man sie gerne nutzen moechte, aber nicht kann, weil es mit GSMonly keinen Sinn macht, dann ist es eben was Anderes!
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Telefonica will in naher Zukunft sowieso 15MHz Band 1 fahren. Da wird nichts für UMTS bleiben und somit wird es wohl abgeschaltet.
Solange nicht noch bei VoLTE ein Wunder passiert wird ein UMTS Basisnetz aber noch gebraucht. CSFB ueber GSM waere schon ein grosser Rueckschritt.
Zumindest fuer 1 Traeger UMTS wirds schon noch reichen. Der LTE-CutOff bei Free muesste aber trotzdem weg.
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Eine Besetzansage ist aber kein wirklicher Komfortdienst. Ein Komfortdienst waere nur Anklopfen, und das kann man selbst über *43# und #43# steuern.
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Nordhorn dürfte bei Telefonica ähnlich wie bei Vodafone nur LTE 2100 wegen der Grenznähe bekommen (GSM 1800 ist dort laut Cellmapper in der Gegend nicht vorhanden).
Für den Fall das Telfeonica 2100 MHz Frequenzen in der kommenden Auktion verliert, würde ein LTE2100 Ausbau aber nicht viel bringen, weil dann LTE2100 zwangsläufig zulasten von UMTS2100 gehen würde, und gerade in einer UMTSonly Stadt dieser Groesse waere das fatal.
Denke eher LTE1800 wird dort das primaere Band bleiben. an den etwas weiter oestlichen Standorten kann man auch Dualband-LTE 800/1800 machen. An Hotspots vielleicht Dualband-LTE1800/2600.
Dualband LTE800/1800 an folgenden Standorten:
- Lingener Str. 143
- Bentheimer Str. 118
Dualband LTE1800/2600 an folgenden Standorten:
- Bahnhofstr. 1
LTE1800 an folgenden Standorten:
- Lange Str. 59a
- Veldhauser Str. 196
- Gildehauser Weg 101
Allerdings muesste man alle sechs Standorte erst umbaue und dann gleichzeitig aktivieren. Denn wenn man einen Standort gleich aktiviert, dann wird er ueberlastet weil sich dann alle LTE Smartphones dort einbuchen statt ins UMTS Netz.
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Sagen wir mal so. Bei den großen Ländern (Deutschland, UK, Frankreich, Spanien, Italien) fallen einige zusätzliche Roamer nicht so schnell auf wie bei den kleineren Ländern. Somit ist dort eine Einführung der FUP nicht von so hoher Bedeutung. Zuschlagsfreies Roaming ist bei Voxi ein Teil der Leistung, das groß beworben wird, so dass man durch die Einführung einer FUP diese werbewirksame Botschaft verlieren würde. Ob und wann eine FUP kommt, kann man jedoch nicht sagen.
Ich wuerde sagen es haengt nicht so sehr von der Groesse des Landes ab sondern eher davon wieviel Nachbarlaender und und wieviel dicht besiedelte Grenzregionen hat.
Grossbritannien hat ja eigentlich garkeine Nachbarlaender, also koennen die Briten Roaming nur im Urlaub oder auf sonstigen Reisen nutzen. Deutchland ist da schon wesentlich problematischer. Jemand aus Weil am Rhein oder Zittau kann auch im ganz normalen Alltag richtig heftig roamen.
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07907 Schleiz Heinrichsruh, GQWV+WV
Leider nur reine Autobahnversorgung. 
19306 Neustadt-Glewe Neuhof, Am Brenzer Kanal 2-5
Primaer auch Autobahnversorgung, aber oestliche Ortsteil profitiert auch davon.
19322 Wittenberge, Parkstraße 90 (Wasserturm)
Damit ist Wittenberge jetzt wirklich gut versorgt. :top: Aber kann es sein das das ein komplett neuer Standort ist? Glaub naemlich nicht das Wittenberge schon immer fuenf Telefonica-Standorte hatte.
Bin dann mal gespannt ob o2 da nur LTE800 oder auch LTE1800 laufen hat, und ob dort auch noch immer GSM1800 laeuft. Bislang war dort GSM900 + GSM1800 + UMTS2100 aktiv.
Wobei da der LTE Ausbau eigentlich unnoetig war, weil auch UMTS immer 15 MBit/s gebracht hat.Da haette es zum Beispiel 92439 Bodenwoehr viel dringender noetig gehabt.
92705 Leuchtenberg Wittschau, H69V+J7
Da bin ich mal gespannt ob der Standort bis nach Leuchtenberg kommt (ideal ist er dafuer nicht aber mit Glueck koennte es reichen) oder nur zur Versorgung der A6 taugt.
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Du hast recht, jetzt werden bei den Telefonica-Einträgen andere Sicherheitsabstände (s.u.) anzeigt - das war heute Nachmittag definitiv noch nicht so. Das macht es ja noch interessanter, die StOB zu sehen (ich hab einfach mal per Mail angefragt).
auf 25,5 m gibts jetzt dreimal 8,80 m (h)/1,70 m (v) und dreimal 8,04 m (h)/0,99 m (v)
Das sieht wirklich sehr stark nach GSM900 + LTE800 von o2 aus
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Davon abgesehen wird das wohl eh nix, weil mein Vermieter sich weigert
1. zu erlauben, dass neue CAT7-Kabel verlegt werden,
2. die Kosten dafür zu übernehmen.
Das ist neben den Kosten das zweite grosse Dilemma an FTTH. Leerrohre finden sich selten und niemand will die Installationskosten fuer eine Cat7 Verkabelung zahlen und noch dazu den Dreck haben Laerm haben. Das gilt fuer Vermieter genauso wie fuer Eigenheimbesitzer.
Er sagt: verwende die vorhandene 2Draht-Leitung, die geht bei Telekom bis 50000, das reicht.
Dumm nur, dass Telekom hier nur 2400 liefern kann. Und außerdem passt die 2Drahtleitung nicht an die Genexis-Box.
2,3 MBit/s DSL ist auf jeden Fall inakzeptabel weil damit keine zeitgemaesse Internetnutzung moeglich ist, da kann man ja nichtmal die eigentlich sinnvollen Sicherheitsupdates mehr laden.
Aber man kann eine Telefonleitung schon auch als Ethernetkabel nutzen, wenn auch nur mit 10 MBit/s. Das waere dann schonmal ein Quantensprung gegenueber 2,3 MBit/s DSL falls garnichts anderes geht.
Wenn die Wohnsituation es irgendwie zulaesst wuerde ich aber einfach auf WLAN mit Repeatern setzen. Also den Router direkt im Keller an die Genexis-Box, und einen Repeater in der Wohnung, falls ihr z.B. im 3. Stock wohnt noch einen Repeater z.B. in einem Abstellraum im 1. Stock. Ist zwar keine Idealloesung, aber irgendwas zwischen 35 MBit/s (zwei Repeter in Reihe und je zwei Betondecken dazwischen) und 150 MBit/ (nur ein Repeater und nur eine Betondecke) bekommt man schon durch.
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Mit Kabelmodems wie auch DSL Modems hatte ich schon lange nicht mehr zu tun, die sind ja inzwischen alle von Routern abgeloest.
Eine DSL Synchronisation gibt es bei DOCSIS zwar nicht, aber die DOCSIS Fritzboxen koennen aehnlich viel Infos anzeigen wie die DSL Fritzboxen. Nicht nur die aktuelle ATM Datenrate, sondern auch welche Kanaele mit welcher Modulation benutzt werden und sowas.
Bei anderen Routen sieht es schlechter aus. Manche koennen wahrscheinlich garnichts anzeigen, bei manchen ginge es vielleicht nur keiner weis wie genau. In den Community-Foren und Facebook-Gruppe koennte es aber Experten geben, die sich mit den gebrandeten Routern der Kabelnetzbetreiber gut auskennen.