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OK, ich dich so verstanden dass es über Magenta Hybrid nur 100GB gibt (hab mich damit zum Glück bisher nicht befassen müssen da ich einen vollwertigen Internetanschluss habe).
Die 100GB waren auf Congstar bezogen, bei Magenta Hybrid gibt es keine Volumenbegrenzung.
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Wenns Vodafone LTE gibt wär ein Gigacube einen Versuch wert, da gibts für 45 Euro im Monat (wenn man einen VF-Red Tarif hat 35Euro) zumindest 200GB.
Dummerweise sind die Orte wo es kein brauchbares kabelgebundenes Internet gibt oft auch mobilfunkmäßig unzureichend erschlossen.
45€ ist aber auch nicht wirklich billiger als Telekom MagentaZuhause M Hybrid.
10 Festnetznummer mit Festnetzflat + DSL 3000IP Flat + lokale Telekom LTE Flat sind dann doch ein bessers als nur 200GB Vodafone LTE allein. 
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Ich würde mir von Congstar eigentlich eher eine Neuauflage des "wie ich will" Tarifs wuenschen:
Telefonie:
150 Allnet-Minuten fuer 2€
750 Allnet-Minuten fuer 6€
Allnet-Flat fuer 10€
SMS:
150 Allnet-SMS fuer 1€
750 Allnet-SMS fuer 3€
Allnet-SMS-Flat fuer 5€
Daten:
0,5 GB fuer 2€
2,5 GB fuer 6€
7,5 GB fuer 10€
Dann waere man zwischen 9€ fuer 150min + 150sms + 2,5GB Daten und 25€ für eine Allnet-Flat + 7,5GB Daten.
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Von 3G auf 4G war für mich persönlich notwendiger (Stichwort: Frequenzen und deren Reichweite)
Wobei das aber nur durch die Umsetzung in Deutschland ein 4G Vorteil ist. Rein technisch haben UMTS900 und LTE800 etwas die gleiche Reichweite.
In den meiste Laendern ist der Unterschied zwischen 3G und 4G in der Tat nur die Datenrate und die Latenz. UMTS900 bringt meist so 3-10 MBit/s Down- und so 0,5-2,5 MBit/s Upstream bei so 50-65ms Ping. LTE hingegen so 25-40 MBit/s Down- und so 11 MBit/s Upstream bei 30-50ms Ping.
Facebook, Instagram, Foren, Google Maps, Pokemon Go, etc. funktionieren mit UMTS900 genausogut wie mit LTE800. Denn Unterschied bemerkt man eigentlich kaum.
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Die Telekom und auch Vodafone bieten auf der Stammstrecke LTE. Die Telekom seit 2017 L18 mit 20 MHz und Vodafone seit 2018 L21 mit 5 MHz. Das werden wahrscheinlich bald 10 MHz werden. Warum der LTE Ausbau bei den Mitbewerbern möglich ist, aber bei O2 nicht, weiß ich nicht.
Frequenzmaessig steht o2 gegenueber der Konkurrenz allerdings garnicht so schlecht da wenn man UMTS und LTE zusammenzaehlt.
Telekom: 10 MHz UMTS + 20 MHz LTE = 30 MHz UMTS/LTE
Vodafone: 10 MHz UMTS + 5 MHz LTE = 15 MHz UMTS/LTE
o2: 20 MHz UMTS
Denke da kann man nicht sagen, das dort o2 schlecht ausgebaut haette. Das Problem wird das wohl eher das Nutzungsverhalten der o2 Kunden sein, das sie durch das hohe Datenvolumen das ihnen o2 nachwirft, und die Free-Flat, sie eben dort Leechen ohne Ende, waehrend sich die Telekom- und Vodafonekunden mit der Nutzung eher zurueckhalten.
Langfristig waere aber eine Erweiterung der Antennenanlage fuer den 2600 MHz Bereich schon sinnvoll, dann koennte man Folgendes machen:
Telekom: 10 MHz UMTS + 20 MHz LTE1800 + 20 MHz LTE2600 = 50 MHz UMTS/LTE (+60% Kapazitaet)
Vodafone: 10 MHz UMTS + 5 MHz LTE2100 + 20 MHz LTE2600 = 35 MHz UMTS/LTE (+133% Kapazitaet)
o2: 20 MHz UMTS + 20 MHz LTE2600 = 40MHz UMTS/LTE (+100% Kapazitaet)
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Eine Person, die wert darauf legt zu Hause, Arbeit, Uni... LTE zu haben wird zu einem entsprechenden Betreiber gehen.
An diesen Orten koennte ich mich sogar noch am ehesten mit GSMonly arrangieren da man dort ja in der Regel WLAN hat. Am wichtigsten ist mir die UMTS/LTE Versorgung dort wo ich kein WLAN habe.
Hast du sowenig Geld dass du dir die 10-20€ mehr im Monat für die Telekom nicht leisten kannst?
Je nachdem was man moechte ist der Preisunterschied schon teurer.
Wenn ich z.B. einen o2 Free M Boost 20 GB fuer rabattierte 19,99€ mit einem Telekom MagentaMobil L + Festnetznummer fuer 53,40€ vergleiche dann ist das schon ein sehr saftiger Aufpreis.
Es geht nicht ums ums leisten koennen, sondern um die Ungerechtigkeit.
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Ansonsten schaue ich auch vor einem Umzug, was verfügbar ist. Eine Wohnung mit DSL 3000 oder gar noch weniger käme nicht in Frage.
Neu kaufen oder neu einziehen wuerde ich heute auch nicht in so eine Immobilie.
Mindestens 10 MBit/s uebers Festnet sowie mindestens UMTS/LTE mit 3 Balken von zwei Anbietern waeren heutzutge schon meine Minimalanforderungen.
Aber in solchen Regionen gibt es ja viele Leute die sich die Immobilien entweder schon in den 90er Jahren gekauft haben als VDSL, UMTS und LTE noch lange nicht absehbar waren.Und einige Leute haben die Immobilien auch von Angehoerigen geerbt.
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Wundert mich aber schon das 1&1 selbst bei Bestellungen mit Premium-Smartphone weder eine Schufa-Abfrage noch Post-Ident macht.
Weil eine Schufa-Abfrage haette an einer falschen Bankverbindung scheitern muessen. Es sei den es war erst di richtige Bankverbindung hinterlegt und wurde dann abgeaendert, aber denke das sollte eigentlich erst nach der ersten Abbuchung funktionieren.
Und eine Post-Ident Zustellung haette auch scheitern muessen wenn die Betrieber keine verlorenen oder gefaelschten Ausweisdokumente von dir haben.
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Trotzdem bleibt es aergerlich garkeine Datendienste nutzen zu koennen. Zumal Brasilien jetzt kein exotisches Land ist, sondern sowohl touristisch als auch businessmaessig wichtig ist. Und Suedamerika eigentlich ein wichtiger Telefonica-Markt ist.
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Je nach Verfügbarkeit alternativer Anbieter mit eigener Leitung ist es nicht schwer, leistungsfähiger zu sein.
Schon traurig, das die Telekom nur mit Hybrid zu diesen Anbietern aufschließen kann, wenn überhaupt.
Für mich ist Hybrid nur eine Bastellösung, die zum Glück nicht in Frage kommen muss.
Mein Festnetzanbieter bringt mir bis zu 500 Mbit, die Telekom könnte nur bis zu 25 Mbit über den Kabel gebundenen Anschluss bringen, wohl bemerkt- in der Stadt... :flop:
Und tatsächlich, günstiger ist es auch noch. Finde gut und gerne den Fehler. 
In so einer Situation macht es natuerlich keinen Sinn zur Telekom zu gehen - sondern dann ist der Kabelanbieter die naheliegendste Loesung. Wobei aber auch VDSL25 ueber o2 oder Congstar eine ausreichend schnelle Option waere.
Die haeufigere Situation ist aber eher: Kein Kabel, Keine Glasfaser, keine regionalen Anbieter, nur Telekom DSL mit irgendwas zwischen 384IP und 3000IP.
Dank Telekom Hybrid sind dann bei gutem Telekom LTE Empfang durchaus 25-40 MBit/s drin waehrend alternative DSL Anbieter nur die 0,35-3 MBit/s welche die Leitung hergibt schalten koennten.
Wieso an DT gebunden? Die anderen Anbieter sind doch ebenso leistungsfähig und viiiiiel billiger ;).
Ich hoffe, dass Du Alternativen zu DT hybrid geprüft hast. Z.B. bei wenig Trafficverbrauch den 100GB-Heino, oder Congstar Homespot.
Oder WLAN-Sharing mit dem Nachbar.
Leider bieten die Mitbewerber aber keine Hybridloesung an, und 100GB koennen mittlerweile doch schnell knapp werden.