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In 65474 Bischofsheim soll auf die E-Plus Position umgezogen werden, vor einiger Zeit wurde schon der o2 Sender abgeschaltet. Übrig geblieben ist der alte 3G-only Sender von E-Plus, noch nicht konsolidiert, ständig überlastet, aber leider unentbehrlich. Es wird wirklich Zeit, dass der umgebaut wird. Stob liegt seit August 2016 vor.
So eine Situation ist mir aber 1000x lieber als ein ein perfekt konsollidiertes GSMonly Netz das trotz Konsollidierung nich fuer mehr als Sprachtelefonie und SMS taugt!
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Das stimmt nicht ganz. UMTS ist auch nicht in den Versorgungsauflagen drin. Also müssen auch die UMTS/GSM Sender aufgerüstet werden und nicht nur GSMOnly... Min. 50 Mbit sind gefordert und das schafft UMTS (HSPA+) nicht.
Das ist Definitionssache, zwar können die meisten Smartphone und Tablets maximal HSDPA Class 24 und somit maximal 42,2 MBit/s, aber es sind auch höhere HSCPA Classes spezifiziert und werden von einigen wenigen MiFis und Sticks unterstützt, bei Class 28 sind es schon 84,4 MBit/s bei ebenfalls zwei Trägern. Mit mehr Trägern würde sogar noch mehr gehen.
Mit Gutem Willen könnte man als auch UMTS Abdeckung als ausreichend ansehen. In dem Punkt würde ich o2 durchaus entgegenkommen.
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Am Ende wird Telefonica und alle anderen eine Rechnung aufmachen, wo sie natürlich die geforderten Prozente erfüllen. Die Bundesnetzagentur kann nicht jeden Quadratkilometer abfahren und nachkontrollieren. Verfehlungen können also nicht rechtssicher ermittelt werden und somit kann einer Verurteilung gar nicht stattfinden.
Die Bundesnetzagentur hat ja saemtliche Standortbescheinigungen und Inbetriebsnahmemeldungen vorliegen, und kann damit schon eigene Rechenmodelle machen.
Im Zweifelsfall kann man natuerlich ueber die Parameter der Rechenmodelle streiten, und das kann dann vielleicht +/- 1% Bevoelkerungsabdeckung ausmachen.
Aber wenn mehr als 10% fehlen dann hilft alles mogeln nichts mehr. Wenn die Bundesnetzagentur 87,1% feststellt, dann kann man zwar andere Rechenmodelle verwenden und sich vielleichacht auf 88,4% mogeln, aber das macht dann auch keinen wirklichen Unterschied mehr.
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Ende 2018 war selbst der beste deutsche Anbieter erst bei 97.3% und hatte noch genug Löcher an BAB und ICE.
Dieser wird auch der einzige sein, der alle Anforderungen bis Ende des Jahres erfüllen kann.
Die anderen beiden sind da in der Tat weit von entfernt.
Ich sag ja oft das selbst Telekom D nicht mit den Netzen in der Schweiz oder Ungarn mithalten kann
Bei Vodafone habe ich zwar auch Zeifel ob sie 98% wirklich erreichen, aber insgesamt ist die Ausgangssituation für Vodafone nicht sooo schlecht. Wen Vodafone noch ein paar verbliebene GSMonly Standorte mit LTE800 aufruestet und zugleich GSM/UMTS Stnadorten LTE2100 spandiert, dann machen sie mit sehr wenig Aufwand sehr viele % Bevoelkerungsgewinn.
Aber bei o2 fehlt es in sehr viele Regionen nach an allen Ecken und Enden. Soviel kann man in den verbleibenden elf Monaten fast nicht mehr reissen.
Und es macht eben doch einen Unterschied ob man die geforderten 98% mit vielleicht 96,3% relativ knapp verfehlt oder mit vielleicht 87,1% meilenweit verfehlt. In ersterem Fall kann man meinetwegen geradenoch beide Augen zudruecken und vielleicht noch ein Jahr Gnadenfrist gewaehren. Aber wer das Ziel um >10% verfehlt der sollte aus dem Verkehr gezogen werden.
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2010 haben auch viele gesagt 4G? Wer braucht das mir reicht UMTS mit 3,6 Mbit/s und 80ms Latenz. :p
Das einzige wirkliche Argument fuer LTE ist die in bessere Flaechendeckung - vorallem in Laendern wie Deutschland wo es kein UMTS900 gibt und UMTS2100 nur schlecht ausgebaut ist.
Ansonsten wuerde ein Dualband-UMTS Netz in der Tat heute noch voellig ausreichen und LTE waere (zumindest ausserhalb der Grossstaedte- und Ballungsraeume) ueberfluessig.
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Hast du die Versorgungsauflagen schnell mal "um Jahre +1" vordatiert?
Es ist ja nicht so das die Versorgungsauflagen frühestens im Dezember erfuellt werden duerfen und die 98% Bevoelkerungsversorgung keinesfalls ueberschritten werden wuerfen.
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Mein Anspruch an die deutschen Netzbetreiber waere naemlich eher eine aenhnliche Versorgung wie andere europaeische Laender zu bieten. Also grob gesagt bis Ende 2011 alle Kleinstaedte und Groessdoerfer ueber 2.000 Ew., bis Ende 2015 mindestens 95% der Gesamtbevoelkerung, bis Ende 2018 mindestens 99,5% der Gesamtbevoelkerung
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Aber selbst wenn ein Anbieter nur die Gesetzliche Minimalanforderung von 98% bis Ende 2019 anstrebt, muesste er sich Zwischenziele wie 96% bis Ende 2018, 93% bis Ende 2017, 90% bis Ende 2016, 85% bis Ende 2015, etc. setzen.
Und ich glaub nicht das o2 inzwischen schon ueber 85% liegt.
Selbst wenn man jetzt nur die Gesetzlichen Minimalanforderungen anstrebt liegt o2 mindestens 3 Jahre im Rueckstand, wenn man sich in anderen europaeischen Laendern vergleicht dann liegt o2 eher 10 Jahre im Rueckstand.
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Ich denke es hängt davon ab wenn eine E-Mail Adresse eingerichtet wurde.
Vorallem die "alten" E-Mailadressen die noch aus der Zeit von etwa 1998-2008 stammen als noch Mailinglisten, Yahoo! GeoCities und Groups, Homepages mit Gästebuechern, etc. angesagt waren, wurden stark von den Suchmaschienen gefunden und werden noch immer noch mit Spam ueberschwemmt.
E-Mail Adressen die erst spaeter eingerichtet wurden, wo diese Dienste schon im Niedergang waren, bleiben verschont.
Da inzwischen aber E-Mail selbst schon laengst im Niedergang ist (abgesehen von B2B Bereich wo E-Mail noch immer wichtig ist) ist es eigentlich egal wenn die E-Mail Adressen zugemuellt werden.
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Auf den Kalender hast du aber zwischendurch mal geschaut ?
Wir haben Januar 2019 - das heisst o2 ist bereits jetzt um Jahre ueberfaellig. 
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Sie versuchen es dann über Zusatzdienste die bei Einsteigertarifen nicht dabei sind, das Meiste (VoLTE, WiFi Calling, LTEMax) interssiert den Durchschnitsskunden kaum
VoLTE und und WiFi Calling wuerde ich aber nicht als Premium-Feature sehen, sondern sind im Grunde doch eher "Notloesungs-Technologien" um die Schwaechen der Netze auszugleichen.
Und ob die Datenrate auf 14,4...50 MBit/s begrenzt ist oder LTEMax moeglich ist, das ist wirklich egal.
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Die SIM braucht auch kein LTE. Es geht ausschließlich um eine SIM die wenigee stark gedrosselt ist.
Gerade in der Drosselung ist LTE aber schon ein grosser Vorteil, da sich selbst 32 KBit/s UMTS/LTE noch wesentlich besser nutzen lassen als 64 KBit/s, da bei UMTS/LTE die Latzenz wesentlich besser ist, und sich das in der Drosselung viel staerker auswirkt.
Am Besten waere deshalb Telekom Prepaid - bei den aktuellen MagentaMobil Prepaid Tarifen wird zwar leider auf 32 KBit/s gedrosselt aber in den vorherigen Tarifgenerationen waren es noch 64 KBit/s. Alte Starterpacks auf denen noch MagentaMobil Start steht muessten sich aber noch in den Alttarifen mit 64 KBit/s Drosselung aktivieren lassen.
MagentaMobil Start S (1. Generation) oder MagentaMobile Start S Plus (2. Generation) fuer je 4,95€ mit 150MB Highspeed-Volumen und anschliessender 64 KBit/s Drosselung waere wohl ideal.