Beiträge von Anja Terchova


    Aus der Erfahrung mit anderen IT-Projekten kenne ich es, dass Kunden gerne mal den Weg über den Dienstleister wählen, weil sie es entweder bequemer finden oder vergessen haben, dass sie die Daten selbst abfragen könnten. Außerdem kennen wir die Struktur des Datenbestands nicht. Evtl. gibt es da draussen Zwischenstände die sich nicht (ohne weiteres) strukturiert in den Daten abbilden lassen und daher z.B. Textuell erfasst sind.


    Ich würde auf jeden Fall, unabhängig davon, wie weit ich die Konsolidierung selbst sehe, den neuen Netzdienstleister um seine Einschätzung bitten, bevor ich mit einer Fertigmeldung oder Terminen an die Öffentlichkeit gehe.

    Ich glaube zwar das solange eine Region noch nicht komplett konsollidiert ist, vielleicht bei o2 ausser ein paar spziell dafuer zustaendigen Mitarbeitern nicht so genau wissen wieiviele "Gruene E-Plus Stationen" noch laufen aber:


    Sobald eine Region komplett konsollidiert ist,kann man dann auch die uebergeordneten "Gruenen Netzelemente" wie BSC/RNC, MSC/MSS, etc. abschalten, weil deren Weiterbetrieb ohne zugehoerige Stationen reine Energieverschwendung waere. Und das sollte dann die o2 Netztechnik schon auf einem Blick sehen koennen, und auch fuer die o2 Pressestelle und das o2 Management durch kurzen Anruf oder Besuch zu erfahren sein.

    und vielerorts fand Finetuning der Tracking/Location Areas statt.

    In Nordostbayern ist eher das Gegenteil der Fall, da waren die LAC/TACs nach der Umstellung im August 2017 recht schoen geordnet, aber jetzt vor ein paar Wochen wurden sie wild durcheinandergeworfen, zum Beispiel die 58065 und 58165.

    So langsam frage ich mich, ob es nicht eine bessere Lösung wäre, 5G von einer(!) Netzgesellschaft bauen zu lassen, welche dann Kapazitäten an die Telefongesellschaften untervermietet. Ein richtig ausgebautes Netz käme vermutlich auch billiger als drei Flickenteppiche, auf was es wohl im Moment hinaus läuft.

    Denke fuer 5G das wohl primaer im 3500 MHz laufen soll soll sollte schon jeder Anbieter sein eigenes Netz bauen.


    Ich finde man haette stattdessen 2006 die E-GSM Frequenzen fuer UMTS900 und dann bei der Frequenzauktion 2010 nochmal gepaarte 5-10 MHz der 800 MHz fuer LTE800 einbehalten sollen, und damit wie in Frankreich ein staatliches Basisnetz errichten lassen sollen, in dem alle Anbieter gegen Bezahlung roamen muessen.


    Dann haetten wir wohl seit Ende 2011 fast flaechendeckendes UMTS Netz und seit Ende 2015 fast flaechendeckendes LTE Netz.


    An meinem Smartphone ist WLAN ständig aktiviert (außer Nachts, da geht das Smartphone in den Flugmodus). Der zusätzliche Akkuverbrauch interessiert mich nicht.

    Bei vielen Smartphones nerven die kommerziellen WLAN Netzwerke aber wenn sich das Smartphone einbucht und man ohne das man in den Browser geht und die Nutzungsbedingungen akzepiert aus den Apps heraus keinen Internetzugang mehr hat. Nur manche Smartphones erkennen "WLAN mit eingeschraenkter Konnektivitaet" automatisch und nutzen dann erstmal weiter die Mobilfunkverbindung.


    in unverschlüsselte WLAN Hotspot sich automatisch einzuwählen ist ein Sicherheitsrisiko nur mal so als Gedanke.

    Ich wuerde ueber einen unverschluesslten Hotspot auch kein Onlinebanking machen, wobei wenn TLS/SSL sauber implementiert ist, das auch ausreichend sicher sein sollte. Aber man muss ja nichts riskieren.


    Aber bei Google Maps und privater Facebook- und Instagram-Nutzung halte ich das Sicherheitsrisiko fuer absolut vertretbar.


    Funkloch ist ein Wort des Jahres und in der Bevölkerung setzt sich die Meinung auch fest.

    Ehrlich gesagt muss ich aber sagen das in der Bevoelkerung das eigentlicher eher das Thema der Jahre 2008-2011 und dann 2015-2016 war!


    2008-2011 war die Zeit als sowohl Smartphones als auch Soziale Netzwerke immer populaerer wurden, die Leute alle Datendienste nutzen wollten, aber dann feststellen mussen das UMTS in Deutschland mieserabel ausgebaut ist.


    Dann kam "Neue Hoffnung" in Form vom LTE800 was gross als "Digitale Dividende" bezeichnet wuerde - was aber dann gleich zu einer "Doppelten Entaeuschung" wurde.


    Fuer die mobile Nutzung war LTE anfangs ohnehin unintressant, da es keine attraktiven LTE Smartphones und keine bezahlbaren LTE Smartphonetarife gab. Aber die Leute hatten Hoffnung mit LTE ihre langsamen DSL Anschlüsse ersetzen zu koennen und wurden enttaeuscht, weil es in den bezahlbaren Tarifen lediglich 10-15GB Datenvolumen gab und danach die Drosselung drohte. Dann sind die Leute lieber bei ihrem langsamen aber unbegrenztem DSL3072 geblieben.


    Als dann 2015-2016 viele Smartphones bis hinab zur Mittelklasse LTE Support bekamen, und auch in etlichen Tarifen LTE freigeschaltet wurde, mussten die Leute feststellen das ihnen LTE fuer die mobile Nutzung nicht viel bringt. Denn wenn am Wohnort nur o2 LTE verfuegbar ist, am Arbeitsplatz nur Vodafone LTE, am Badesee nur Telekom LTE und im Lieblingsrestaurant weiterhin kein einziges LTE Netz, blieb der Mehrwert relativ gering.


    Seitdem haben die Leute eigentlich resigniert und sich damit arrangiert sich von WLAN zu WLAN zu hangeln.


    Dieses ist zweifelsohne nicht ausschließlich mit den zu vergebenen Frequenzen zu erreichen. Das ist aber darin gar nicht vorgeschrieben.

    Sagen wir so, es wäre theoretisch schon auch möglich mittels 2100 MHz und 3500 MHz Freqzuenzen die Auflagen zu erfuellen, nur waer es extremst teuer. Stattdessen die Auflagen mit LTE 800/1500 oder LTE 800/1800 sowie 5G-700 zu erreichen ist wesentlich guenstiger und zweckmaessiger.


    Die sauberste Loesung waere natuerlich gewesen schon bei den frueheren Auktionen hoehere Versorgungsauflagen zu stellen.

    Aber da dich hier offensichtlich nur die 75k BLP stören, hier eins mit 38k

    Dann sieht es natürlich schon wesentlich intressanter aus.


    Wenn ich aber jetzt z.B. einem neuen BMW 225xe ActiveTourer mit einem gebrauchten E88 1er Cabrio in der 10.000€ bis 15.000€ Klasse vergleiche finde ich macht das Cabrio trotzdem mehr Spass als der langweilige ActiveTourer.


    Wenn es natuerlich ein 225xe Cabrio gaebe, dann sehe es ganz Anders aus. ;)

    Ist doch gut. Der Vergleich mit anderen Ländern nervt auch. Wieso wird eigentlich nur der Vergleich mit Mobilfunk so gelobt? Wo sind die anderen Vorzüge und Nachteile der Länder?


    Im anderen Thread bin ich auch die anderen Vorzuege eingegangen:



    Wobei in A und CH sehr Vieles besser laeuft als in Deutschland - nicht nur Mobilfunk und Breitband!


    Das betriff sowohl öffentliche Angebote wie ÖPNV, Kitas und Schulen, Winterdienst und Krankenhaeuser als auch private Angebote wie McDonalds, Kinos, Discos, Fitnessstudios, etc.