Beiträge von Anja Terchova


    Hier ging es aber zum Schluss um:


    91241 Kirchsittenbach incl. Dietershofen
    92275 Hirschbach incl. Fischbrunn


    und das sind meiner Meinung nach keine Großstädte.


    Naja, Kirchsittenbach hat gut 2.000 Ew., Hirschbach und Fischbrunn kommen zusammen auf gut 3.000 Ew. und fallen damit geradeso in die Definition "Grossdorf".


    Klar haben diese Standorte jetzt nicht unbedingt allerhoechste Prioritaet, aber nichtmal zuverlaessige GSM Versorgung ist schon sehr schwach, denn dann ist man ohne VoWiFi dort quasi nicht erreichbar. Und sowas in ist dann einer Industrienation nicht wirklich angemessen.


    Ich finde man sollte noch auf den Masten Westlich von der Gemeinde Großviehberg ziehen, damit Kirchsittenbach und alle Dörfer dahinter wenigstens GSM Versorgung bekommen. Da ist nämlich, wie man auf der Karte erkennen kann, ein absolutes Funkloch bei o2. VF und DT sind auf dem Masten vertreten. U.a. mit LTE


    In der Gegend sehe ich zwei Problemfaelle:


    91241 Kirchsittenbach incl. Dietershofen
    92275 Hirschbach incl. Fischbrunn


    Allerdings fuerchte ich der Sender Grossviehberg wuerde da nur eine geringfuegige Verbesserung bringen aber nichts Halbes und nichts Ganzes sein.


    Fuer 91241 Kirchsittenbach waere eigentlich eine ganz schoene Loesung moeglich. Ein eigener Standort bei der Adresse Am Buch, Kirchsittenbach. Da muesste schon Strom liegen, weil auch zwei Haeuser vorhanden sind, und da man auf einer Anhoehe gegenueber dem Hauptort ist, koennte man sehr gut versorgen, und musste auch eine Richtfunkanbindung hinbekommen. Zwei Sektoren GSM900/LTE800 nach 150° und 330°, optional noch ein Sektor LTE2600 nach 255° und das Funkloch ist weg.


    In 92275 Hirschbach gaebe es einen Standort der zwar noch keinen Mobilfunk hat, aber eine "Sonstige Funkanlage" in 61m. Strom muesste also schon dort sein.


    Da muesste was mit dem Mobilfunkpakt gehen

    Wir reden hier etwas aneinander vorbei, du redest von Leuten die den Firmenwagen nur als Steuersparmodell nutzen wollen, aber ihn eigentlich nicht wirklich brauchen.


    Ich rede eher von Aussendienstlern die den Dienstwagen primaer als Arbeitsmittel brauchen, und ihn deshalb vom Arbeitgeber als Arbeitsmittel gestellt bekommen. Aber die Mitarbeiter bekommen dann innerhalb bestimmter Vorgaben trotzdem ein Mitentscheidungsrecht und die Private Nutzung erlaubt quasi als Goode um die Unternehmensidentifikation zu steigern. Die 1% Versteuerung faellt aber trotzdem an, wenn der Arbeitnehmer kein Fahrtenbuch fuehren will.


    Deine Annahme eines 75.000€ Plug-In Hybrids finde ich deshalb auch relativ unrealistisch, denn kein Arbeitgeber wird einem normalen Aussendienstler in 40k€-Anstellung einen so teuren Dienstwagen stellen.


    Und Gehaltsverzicht um ein Oberklasse-Fahrzeug zu fahren wuerde ich auch nicht.Da wuerde ich dann lieber das Gehalt nehmen und mit privat einen Gebrauchtwagen kaufen. Denn die Oberklasse-Fahrzeuge sind ja eh nicht so meins. Mag keine so grossen Teile.

    Darum geht es doch immer noch nicht und das wird so auch nicht passieren. Es geht darum, dass aktuellem Stand nach, eine einfach, andere Konfiguration eines Wunschneufahrzeugs als PHE (denn auch nur da relevant) die fürs Firmenleasing gedacht ist, deine persönliche Besteuerung verdoppeln kann - und du dann halt anstelle von z.B. (BLP) 40.000€ eben 80.000€ versteuerst. Um nichts anderes geht es.

    Verstehe jetzt nicht was du meinst. Halbiern tut sich die Steuerlast naemlich bei weitem nicht.


    40.000€ echtes Jahreseinkommen + 42.000€ Listenpreis Diesel -> 1% Besteuerung macht 5.040€ Geltwerten Vorteil -> 45.040€ zu versteurndes Jahreseinkommen


    40.000€ echtes Jahreseinkommen + 45.000€ Listenpreis Plug-In Hybrid -> 0,5% Besteuerung macht 2.700€ Geltwerten Vorteil -> 42.700€ zu versteuerndes Jahreseinkommen


    BTW: Weis jetzt nicht ob mit der 0,5% Besteuerung der Nachteilsausgleich pro Batteriekapazitaet bleibt oder entfaellt.


    Aber wenn ich jetzt obige Zahlen nehme dann macht es im unguenstigsten Fall (keine weitere Absetzmoeglichkeiten) 980€ p.a. aus.

    Weiß man's denn? Dank totaler Nachrichtensperre und Bluthund-Anwalt gibt es ja keinerlei Infos, was in den vielen riesigen Villen des Milliardärs vor sich geht. Nicht extrem wahrscheinlich, aber möglich ist vieles.

    Ich glaub wenn es ihm halbwegs zufriedenstellend ginge, und er einigermassen sitzen und sprechen könnte, dann hätte er sich bestimmt schön öffentlich gemeldet und sich bei den Fans bedankt und würde gelegentlich bei Instagram was posten oder so.


    Also wird er wohl in einem ziehmlich schlechten schwer pflegebedürftigen Zustand sein. Und jetzt nach fünf Jahren wird es wohl auch nicht mehr besser werden.


    Ich habe auch das Gefühl, das gerade A und CH die Probleme auch anders angehen und einfach mehr machen statt zu diskutieren. Hier gibt es für jeden noch so kleinen Pups eine Regel. Warum packen wir es nicht einfach mal an und machen etwas aus unseren Möglichkeiten?

    Wobei in A und CH sehr Vieles besser laeuft als in Deutschland - nicht nur Mobilfunk und Breitband!


    Das betriff sowohl öffentliche Angebote wie ÖPNV, Kitas und Schulen, Winterdienst und Krankenhaeuser als auch private Angebote wie McDonalds, Kinos, Discos, Fitnessstudios, etc.

    F30, nicht F20 und ja natürlich kann man dort aktuell auch größere Felgen fahren (größere bezeichne ich ab 19"), wir bzw. ich redete aber immernoch vom Kontext innerhalb der 0,5% Besteuerung für die Firmenfahrzeugüberlassung und da ist zumindest schon mal soviel bekannt, dass eben die Förderung nicht mit allen Konfigurationen kompatibel bzw. diesem Steuervorteils sein wird.

    Wie das mit der 0,5% Besteuerung geregelt wird kann man noch nicht sagen, weil die ja erst umgestzt werden muss, und selbst WLTP noch ganz neu ist. Erst seit WLTP werden ja ueberhaupt unterschiedliche Verbraeuche und Reichweiten ermittelt. Beim F30 wurde ja die Typzulassung noch nach NEFZ erteilt, und da wurst ja der Verbrauch und die Reichweite generell nur mit Basisausstattung ermittelt.


    Aber ich bezeifle das wegen der 0,5% Besteuerung wirklich Freigaben aus den COC-Papieren entfernt werden.


    Ob die 0,5% Besteuerung wirklich gravierende Auswirkungen hat muss man abwarten. Fuer Top-Fuehrungskraefte mit mindestens sechsstelligen Jahreseinkommen natuerlich attraktiv, fuer normale Aussendienstmitarbeiter oder Selbststaendige ist der Unterschied zwischen 0,5% und 1% aber wohl nicht so extrem weltbewegend.


    Vorallem wenn wenn dann wirklich die Freigaben in den COC-Papieren fehlen wuerden, dann wuerde das vielleicht sogar den Wiederverkaufswert mehr druecken als das was man erst an Steuerersparnis rausholt.


    Zuzutrauen waere es aber Deutschland das man es wieder verbockt. Ist ja genauso beim Wechselkennzeichen passiert. Das hat nur Nachteile gegen zwei normalen Zulassungen (Aufwand durch Umstecken und man kann beide Fahrzeuge nicht gleichzeitig nutzen) aber man hat trotzdem die vollen Kosten. Oder im TK-Bereich die 0700 und 032 Rufnummern die defacto nicht nutzbar sind weil sie nur zu Wucherpreisen erreichbar waeren.


    1. Es wird schlichtweg wahlweise von Anfang an keine zulässige Rad-/Reifenkonfiguration geben für diese Fahrzeuge, die größer als X ist und auch im Zubehör keine mit einer ABE geben, sodass nur Einzelabnahmen mit Tragfestigkeitsgutachten möglich sein werden (das wird kaum eine Firma mitmachen, die nicht gerade auf Autotuning selbst spezialisiert ist), sodass man im Zweifel nur ohne ABE rumfahren wird, dessen Haftungsgefahr keine Firma tragen wird. Ähnliches gab es auch schon zu E90 Zeiten bei BMW mit dem 320d "Fleet Edition" mit reduzierter Leistung und sonderbaren Rad-/Reifenkombinationen für Flotten.

    Mit BMW bin ich generell nicht so fit, und speziell beim 330e kann ich es jetzt auch nicht durchtesten, weil der ja noch garnicht erhältlich ist.


    Aber bei VW dürften auch der Golf GTE und sogar der e-Golf fast alle Bereifungen eintragungsfrei fahren, welche auch die reinen Verbrenner-Gölfe eintragungsfrei fahren dürfen.


    215/40R18 auf 8.0Jx18 ET50 waere zum Beispiel eintragungsfrei und finde da sehen zum Beispiel die RIAL Lugano ganz chic aus.


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    2. Gerade bei einem Leasingfahrzeug kauft sich kaum jemand einen eigenen Satz Felgen/Reifen. 19 oder gar 20" Felgen zzgl. vernünftiger Bereifung bist du schnell so viel Geld los, wie ein Kleinwagen kostet. Original BMW M Performance Doppelspeiche 669 M in 20 Zoll mit vernünftiger Marken-Bereifung (hinten sind dann 275er Latschen drauf) sind wir bei knapp 4.000€. Das regelt man in dem Fall anders, da man auch bei Leasingfahrzeugbezug, wie bei einem Neuwagen durchaus Rabatte erhalten kann. Anstelle X% auf den Neupreis, wird die Rate gesenkt und man sucht sich was aus dem original Zubehör aus. So nimmt man das Fahrzeug dann im Konfigurator mit günstigen Felgen für die Winterreifen und bezieht die Zubehörfelge, die sonst richtig Geld kostet, entsprechend Subventioniert dazu.

    Das ist natürlich eine Frage es Anspruchs, wobei mir die 669M Felgen persönlich eh nicht gefallen.


    Ich kann jetzt leider nur den alten BMW F20 als 330e Performance testen, aber da duerfen eintragungsfrei wahlweise 225/40ZR18 oder 225/45ZR18 auf 8.0Jx18 ET35 gefahren werden. Finde auch da sehen obige RIAL Lugano ganz gut aus, jedenfalls besser als 16" Serienfelgen, und ich finde sie sogar schoener als die 669M Felgen.


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    Da kostet ein Satz mit guten Winterreifen dann um die 1.200€, mit guten Sommerreifen sogar ein bisschen billliger um die 1.050€. Und die Raeder werden ja nicht wertlos, sondern mit Glueck kann man sie am naechsten Auto weiternutzen, oder notfalls muss man sie eben wieder verkaufen. Klar hat man einen Wertverlust, aber das ist dann nicht so dramatisch.



    Dafür dann der e-UP oder der e-Golf; beginnend ab 24k€ mit dem e-Up. Aber in der Golf-Klasse mit PHE als Beispiele der Hyundai Ioniq, Toyota Prius, ggf. noch Kia Niro als Mini-SUV. Nicht viel teurer wird ein Kia Optima (tolles Fahrzeug)...

    e-UP waere mir zu mickrig, e-Golf von der Groesse her schon gut, aber eben ein reines Elektroauto.


    Gut, so mindestens 300 Tage im Jahr wuerde ich damit auch problemlos klarkommen, aber Mittel- und Langstreckenfahrten sind damit nicht machbar,


    Mietwagen ist theoretisch eine Option, wenn a) ein bestimmtes Freikontigent auf Herstellerkosten geht und b) man in er eigenen Stadt eine 24/7 Mietwagenstation hat.


    Aber wenn man in einer Kleinstadt wohnt, wo man 25km zum Mietwagenanbieter fahren müsste und der dann nur werktags 8-18 Uhr offen hat, also man das Ersatzauto am Vortag abholen udn gleich am nächsten Tag möglichst früh zurückbringen müsste, dann wäre das eine unzumutbar stressige Sache die man sich nicht antun will.

    Da man mindestens 40km rein elektrisch schaffen muss, werden wohl nicht alle Konfigurationsvarianten möglich sein. Aerodynamische Veränderungen, zu große und breite Reifenkombinationen werden dies ggf. zu Nichte machen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass so einige Leute dann auch merken werden, wie viel 40km in der Realität sind, wenn sie wirklich mal sehen, welche regulären Strecken sie ohne reguläre Antriebe überwinden können.

    Wegen der Reifenkombination würde ich mir keine Sorgen machen, denn die optionalen Räder der Hersteller sind meist hoffnungslos überteuert. Einfach die Orginalräder bei eBay verkaufen (oder bei einem Leasingfahrzeug eben einlagern) und ansonsten neue Kompletträder bei Delticom ordern ist ja kein Problem. ;)


    Generell finde ich das Plug-In Hybridkonzept schon sehr intressant. Es reicht um die meisten Alltagsfahrten rein elektrisch zurückzulegen und die Mittel- und Langstreckenfahrten fährt man einfach bequem auf Benzin oder Diesel.


    Ich kann mir durchaus vorstellen, dass dann plötzlich noch viel mehr Fahrzeuge von BMW (gerade der kommenden 330e) und Mercedes unterwegs sein werden.

    Der wäre mir eine Nummer zu gross, eine Nummer kleiner gäbe es zwar den 225xe und den Cooper SE Countryman, aber nur zwei Modelle in der Klasse ist keine wirklich grosse Auswahl, wenn man die Vielfalt bei den reinen Verbrennern betrachtet. A3 e-tron und Golf GTE sind ja schon wieder eingestellt.


    91224 Pommelsbrunn Kleinviehberg, GF95+7XH

    Der Standort hatte zwar schon UMTS, aber denke LTE duerfte dort trotzdem eine Reichweitenverbesserung bringen, vorallem fuer die Orte noerdlich davon. Suedlich davon war die Versorgung ja schon immer top.



    91249 Weigendorf Ernhüll, GH3R+WF3

    Das ist ein sehr guter Standort! :top:


    Erstens war der bislang nur GSMonly, zweitens hilft der Standort auch Schuelern und Pendlern die in Hartmannshof von den RE-Zuegen in S1 umsteigen wollen.



    94065 Waldkirchen, Büchl 36

    Hab ich zwar schon vor ein paar Tagen erfahren, aber auch das ist ein sehr guter Standort! :top:


    Weil es bislang ein GSMonly Standort in einer 10.500 Ew. Kleinstadt war. Da war ein Ausbau laengst ueberfaellig, auch wenn ich bei so einem Standort sowohl UMTS als auch LTE gebaut haette.