Beiträge von Anja Terchova


    Also wenn ein Pizzalieferant am Tag mehr als 250km fährt macht er was falsch, bei einem Schnitt von 30km/h hat er da bei einer 8h Schicht 0 Zeit für Beladung und Auslieferung (und das Hauptgeschäft ist meist zwischen 11 und 13:00 und 19:-23:00, dazwischen und danach wär auch Zeit für Nachladen, beim Beladen sowieso.

    Bei einem kleinstaedtischen Lieferdienst der so 15-25km ins Umland muss sind 250km am Tag schnell gerissen, wenn auch nicht unbedingt jeden Tag. Aber an Spitzentagen sind auch locker 350km drin.


    Und so lange Pausen sehe ich auch nicht. 11-13 Uhr ist natuerlich die Zeit der Firmenbestellungen fuer die Mittagspause. Aber 13-15 Uhr bestellen dann oft Alleinerziehende mit Halbtagsjob die nicht jeden Tag kochen wollen sondern eben dann wenn sie von der Arbeit und ihr Kind aus der Schule kommt beim Lieferdienst. 15-18 Uhr bestellen dann die Renterpaare die statt Mittagessen gebrucht haben und dann relativ frueh Abendessen wollen. Und ab 18 Uhr geht dann eben das klassische Abendgeschaeft los.


    Fuer mehrstuendige Ladung mit 3.7KW...11KW ist da waehrend der Oeffungs- und Lieferzeiten keine Zeit. Und CCS Schnellladung ist teuer und schwierig.


    Dazu kann man mit den einen Bohnen guten Espresso machen, aber keinen Schümli. Oder umgekehrt.

    Ja, diese arg speziellen Bohnen gibt es schon, allerdings gibt es auch schon etlichere universellere Bohnen aus denen man von Cafe Americano über Espresso bis hin zu Latte Macchiato alles recht brauchbar hinbekommt.


    Die spziellen Bohnen sind eigentlich ideal zur Verbendung mit Kaffeemuehle und Siebtraegermaschiene, bei Vollautomaten mit nur 1-2 Bohnenbehaeltern + ggf. Pulverschacht ist das naehmlich etwas umstaendlich und man kann sich nicht sicher sein ob das Kaffepulver dann nicht doch vermischt in der Bruehgruppe landet.


    Allerdings ist mit den sortenreinen Roestungen von Kleinroesterein schon ein anderer Genuss moeglich als mit Bohnen aus dem Supermarkt.

    Martyn, schon mal einen aktuellen VAG-3-Zylinder gefahren? Insbesondere der neue 1.0 TSI OPF mit 115 PS und 6d-TEMP ist ein großer Wurf von VW.

    Noch nicht gefahren, aber schon gehoert. Sie klingen ja halbwegs okay, und sollen wohl auch vernuenftig gehen, aber ich hab trotzdem Vorbehalte.


    Finde ja eigentlich 5- und 6-Zylinder intressanter. Der 2.5 TFSI ist ein toller Motor, eine leistungsreduzierte Variante ausserhalb der RS Modelle waere toll. Oder bei Mazda der kleine 1.8 V6 im MX-3 war fuer damalige Verhaeltnisse genial auch wenn es nur ein Sauger war.


    Mit 4-Zylindern hab ich mich arrangiert weil mich das Preis-Leistungsverhaeltnis dazu gezwungen hat. Aber unter einen 1.5 T(F)SI oder 1.6 TDI moechte ich bei den aktuellen Modelle nicht gehen. Die kleineren Vierzylinder wurden ja eingestellt.



    Allerdings gibt's aktuell halt keine Cabrios bei Golf, Polo, Fabia oder Octavia, somit wohl ohnehin nichts für dich.

    Da hast du leider Recht. Und es kommt sogar noch schlimmer, denn so wie es aussieht wird es wohl auch beim neuen Audi A3 (vorerst) kein Cabrio mehr geben: https://www.autobild.de/artike…s3-erlkoenig-8553095.html :(


    Allerdings gibt es Geruechte von neinem Audi A1 Cabrio ( https://data.motor-talk.de/dat…4-6553805308465621340.jpg ) und VW T-Roc Cabrio ( https://de.nachrichten.yahoo.c…abrio-2019-080307574.html ) aber ob die dann wirklich kommen ist wohl noch nicht ganz sicher.

    Seat und Skoda stehen im Bezug auf Technik*, Design und Materialanmutung ja auch VW in nichts nach, selbst der Unterschied zu Audi ist bei den meisten Modellen nicht wirklich gravierend.


    * Meistens jedenfalls, beim aktuellen Fabia III ist die Motorenauswahl recht rar, da es nur kleine Dreizylinder gibt. Mal schauen wie es nach dem Modellwechsel aussieht.


    Beim Design sehe ich teilweise sogar leichte Vorteile für Seat und Skoda, da Seat meist sportlicher und Skoda eleganter wirkt wie die etwas biederen VW-Hauptmodelle.

    Ich sehe zwar schon auch eine Art Trendwende, aber o2 kommt bislang noch nichtmal an die Ausbaugeschwindigkeit von den D-Netzen 2012/2013 ran.


    Bis zu einer halbwegs akzeptablen Flaechenabdeckung (sagen wir mal D-Netz Ausbauniveau von 2015) wuerde o2 bei der bisherigen Ausbaugeschwindigkeit wohl mindestens drei Jahre dauern.


    Erstmal nutzt der Netzausbau ja ohnehin nur durchreisenden Grossstaedtern, der Stachel des vernachlaessigen Netzausbaues der letzten Jahre und des monatelangen Komplettausfaells waehrend der Konsollidierung sitz tief. Das vergisst man nicht von heute morgen. Bis o2 in den laendlichen Regionen wieder einen positiven Ruf gewinnen kann, muss sehr viel Zeit vergehen.

    Ich habe mich schon gefragt, wie lange die Connect noch auf sich warten lässt. Vodafone schlechter als letztes Jahr, der Sparausbau mit Band 1 rächt sich jetzt also doch. Telekom leicht verbessert, Telefonica macht einen Sprung nach vorne.

    Die Noten 1,3 für die Telekom, 1,8 für Vodafone und 3,1 für o2 zeigt aber das o2 trotz aller Anstrengungen und Verbesserungen noch immer einen gewaltigen Rückstand hat.

    Zumal eine Kündigung wirksam zugehen muss, was bei einer Speicherdauer von SMSn im o2 Netz von gerade einmal 24 Stunden ja überhaupt nicht gegeben ist.

    Das sehe ich auch so, denn gerade die Alttarife werden ja oft nur noch als Zweit- oder Drittvertrag.genutzt und nur bei Bedarf eingeschaltet.


    Andererseits haette aber o2 als Netzbetreiber schon die Moeglichkeit, z.B. das Script das die Kuendigungs-SMS versendet pruefen zu lassen ob die Nummer in den letzten Stunden online war und ob die SMS zugestellt werden konnte. Und falls das Script merkt das die Nummer garnicht mehr on air ist oder die SMS nicht zugestellt werden konnte, die Versendung eines Briefs veranlassen.

    3Mbit/s :flop: 384kbit/s :eek: , bei 3M kannst Du den Seiten beim Aufbau zuschauen ,das fand ich 2001 als ich erstmals online ging noch spannend ,aber heute weltfremd .....384k würde ich nichtmal nutzen wollen wenn es umsonst wäre.... und genausoo wird in 8 Jahren niemand bereit sein für ne 100MBit/s leitung auch nur 99Cent zu bezahlen

    Das waere eben die kostenlose Grundversorgung - gesponsort von den TK-Netzbetreibern und den Breitbandienst-Internetkonzernen. Wer mehr will, koennte ja wie oben beschrieben einfach auf eigene Kosten universelles Highspeedvolumen zubuchen.


    Und 100 MBit/s werden noch sehr lange mehr als ausreichend sein, selbst minimalen 18 MBit/s von VDSL werden noch laengere Zeit voellig ausreichend sein. Denn viel mehr als FullHD macht auf im heimischen Wohnzimmer realisierbaren Bildschirmgroessen keinen Sinn.