"Die Bundesnetzagentur hat Ende Oktober eine App veröffentlicht, mit der jeder Bürger Funklöcher an sie melden kann. Damit werden wir einen Überblick bekommen, sodass sich der Druck noch einmal erhöht."
Ich denke fuer so ein Projekt ist es mittlerweile viel zu spaet.
Denke die erste Phase haette da schon 2009/2010 nach sich Smartphones und Soziale Netzwerke durchsetzten, und eine zweite Phase dann 2014/2015 nachdem Erfuellen der LTE Versorgungsauflegen durchgefuehrt werden muessen. Denn damals haetten die Leute immerhin noch Hoffnung und haetten sich eher noch beteiligt.
Aber jetzt nach inzwischen zehn Jahren ergebnislosem Hoffens sind die Leute doch so frustriert, das sie eh nicht mehr an eine Verbesserung glauben. Ausserdem sind inzwischen die Auflagen ja so, das die Leute wahrscheinlich eh nicht mehr profitieren wuerden. Denn wenn wirklich mind. 100 MBit/s und max. 10ms Ping gefordert werden, muesste es zwangslaufig ein 5G gebaut werden, und das wuerde dann wohl nur in exorbitant teuren Premiumtarifen freigegeben, so das man als Kunde eh nichts davon haette.
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Ausserdem bringt so eine App nur was in Gebieten die grundsaetzlich mit 3G/4G ausgebaut sind, aber wo es in manchen Haeuserschluchten oder am Ortsrand eben doch Probleme gibt, welche die Prognosekarten nicht so genau darstellen koenne. Oder wo die Netze ueberlastet sind.
Aber dort wo es gernerell nur einen 2G Ausbau gibt, dort wissen die Netzbetreiber und die Bundesnetzagentur ohnehin, das dort nicht an eine vernuenftige Datennutzung zu denken ist. Da braucht es doch keine App und keine Messungen!